Wie links ist DIE LINKE ?

Lenin lehrte uns, dass Revolutionen die Klassen in Aktion zeigen.

In der französischen Revolution begriffen sich sowohl die Jakobiner als auch die Girondisten als revolutionär, und doch war es die Girondistin Charlotte Corday, die den großen Volksfreund Marat ermordete. Marat, der schon in der französischen Revolution zu der Einsicht kam: „Setzt Euch für die Interessen der Arbeiter ein, die den gesündesten, den nützlichsten Teil des Volkes ausmachen, ohne die die Gesellschaft nicht einen Tag existieren könnte.“ Auch heute noch werden Menschen deshalb  weltweit politisch ermordet, weil sie diese unumstößliche Wahrheit vertreten.

In der 48er Revolution machte der Abgeordnete von Glogau Wilhelm Wolff  im Frankfurter Parlament den völlig richtigen Vorschlag, den verhassten Reichsverweser für vogelfrei zu erklären, da brüllte ihn die GESAMTE demokratische Linke nieder. Karl Marx hat das „Kapital° Wilhelm Wolff gewidmet und damit diesen großen kommunistischen Kämpfer unsterblich gemacht.

Ekelhaft und konterrevolutionär widerwärtig war das Verhalten der linken SPD 1914 gegen Karl Liebknecht, der als einziger eine Politik der Arbeiterklasse in der Frage der Kriegsanleihen vertrat.

Im August 1918 verübte die linke (!!) Sozialrevolutionärin Fanny Kaplan das Attentat auf Lenin.

Heute zeichnen sich in der BRD gewisse Physiognomien bei der Partei DIE LINKE ab, die in einer revolutionären Situation diese Partei sehr rasch ins konterrevolutionäre Fahrwasser treiben wird.

„Armut bekämpfen“  ist eine widersinnige Parole, wenn man wenigstens schreiben würde: Friede den Hütten, Krieg den Palästen ! Es ist die Aufgabe der proletarischen Revolutionäre, die Kleinen und Schwachen zu schützen, aber hart und grausam gegen die Reichen und Mächtigen zu sein. Hart und grausam gegen die Reichen und Mächtigen ?  Bei den LINKEN keine Spur davon. Sondern vielmehr: „Die Starken müssen die Schwachen stützen- und davon profitieren am Ende alle.“ ( so Michael Höntsch, Kandiadat der LINKEN aus Hannover -Wahlkreis 42- in: hallo Sonntag, Hannover, 23.8.2009,10).Wie wird denn Armut effektiv bekämpft ? Für die Armen gibt es keinen anderen Ausweg, als hart und grausam gegen die Reichen und Mächtigen zu sein, DIESE Armen müssen sich emanzipieren, sie brauchen dazu keine linken Politiker, die Armen können selbst kämpfen, so wird denn auch die Armut am besten bekämpft. Professoren beobachten die Armen sehr genau und fertigen sehr detaillierte Statistiken an, Regierungen veröffentlichen Armutsberichte. Was nützt es den Armen ?

Aufschlußreich ist auch eine Studie des Bremer Soziologieprofessors Olaf  Groh-Samberg für das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), (siehe Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. August 2009, S.12: Nur 1 Prozent der Deutschen „sorgenfrei reich“.) Nach den Umfragen leben mehr (!) als 50 % der Bevölkerung nie ohne Sorgen, nur 1 % lebt wirklich sorgenfrei in dem Sinne, daß er dauerhaft ein so hohes Einkommen hat, daß er vollkommen von dem Zwang entbunden ist, „…sich und gegebenfalls ökonomisch abhängige Familienmitglieder über seine eigene Arbeit und Anstrengung am Leben zu erhalten…“ (FAZ,a.a.O.). Und diese derart perverse spätbürgerliche Gesellschaft wird von den Politikern als das letzte Wort der Weltgeschichte angepriesen. Die Rechnung dieser schäbigen Canaillen wird nicht aufgehen, die soziale Revolution MUSS sie hinwegfegen. Denn sie alle sind Anhänger der Diktatur der Bourgeoisie über das Proletariat, „…einer Handvoll reicher Leute gegen die Millionen Werktätigen…“ (1.)

„Menschen vor Profite“ ist im Kapitalismus nicht möglich, „…in einer Produktionsweise, worin der Arbeiter für die Verwertungsbedürfnisse vorhandner Werte, statt umgekehrt der gegenständliche Reichtum für die Entwicklungsbedürfnisse des Arbeiters  da ist. “  (2.). Profit ist eine bestimmte ökonomische Form für die historische Periode des Kapitalismus, es hat kapitalistischen Profit nicht immer gegeben und es wird ihn nicht immer geben. Produzierende Menschen gibt es immer, der kapitalistische Profit ist aber nicht ewig, und sei es auch als zweites Glied, an den Menschen gekettet…und überhaupt hat die Arbeiterklasse gar kein Interesse,  abstrakte Menschen vor Profite zu stellen, sondern das Interesse, Profite abzuschaffen, gegen den kapitalistischen asozialen Ausbeuterabschaum, der das ganze deutsche Volk lähmt und vergiftet, quält und krank macht, mit allen, auch gewaltsamen, Mitteln vorzugehen. Ja mehr noch: Suizidexperten sind sich einig: die Selbstmordrate wird deutlich steigen, nicht nur Manager, auch Arbeiter sind betroffen. „Wir haben für Deutschland für 2008 noch keine Zahlen, aber in Frankreich haben es die Statistiken für das vergangene Jahr schon gezeigt“, sagte der Vorsitzende des Nationalen Suizid- Präventionsprogrammes, Armin Schmidtke. Die Zeitarbeiter seien besonders gefährdet, sie hofften auf einen festen Job.  (wiwo.de Montag 7.9.2009) Lenin schrieb kurz vor der Oktoberrevolution, im Mai 1917, „…den Millionären 80 – 90 % der Einkünfte wegnehmen, das kann man…“ (3.). 80 – 90 % der Einnahmen, hier haben wir für den Wahlkampf von einem Genie einen Maßstab bekommen, um insbesondere die linken Parteien zu prüfen. Über das sich von der Arbeit des Volkes mästende, mit Euros voll- und übersattgefressene Bürgertum muß ein fürchterliches Strafgericht hereinbrechen, daß es nach diesem kein schäbiger Lump auch nur wagt, für einen cent ein Gramm Arbeitskraft anzukaufen.(4.) „Menschen vor Profite“— man denkt unwillkürlich an die neunte These über Feuerbach von Karl Marx: „Das Höchste, wozu der anschauende Materialismus kommt, d.h. der Materialismus, der die Sinnlichkeit nicht als praktische Tätigkeit begreift, ist die Anschauung der einzelnen Individuen und der bürgerlichen Gesellschaft.“ (5.) Das ist der beschränkte Horizont der LINKEN, den sie nicht überschreiten kann.

Gysi vertritt die These, das Verhältnis zwischen Arbeit und Kapital muß wieder stimmen in Deutschland…sagt er etwas anderes als: Die Ausbeutung muß wieder stimmen in Deutschland ? Es gilt, das Kapitalverhältnis (Lohnarbeiter auf der einen Seite, Kapitalisten auf der anderen),  das Ausbeutungsverhältnis von Kapital und Arbeit überhaupt aufzuheben, die Arbeitskraft von ihrer Stellung als Ware zu emanzipieren, wie Engels im Anti-Dühring schrieb. (6.) Gysi vertritt voll und ganz Sozialdemokratismus, Sozialdemokraten teilen die Menschen in Herren- und Untermenschen ein: kapitalistische Herrenmenschen und lohnabhänhige Untermenschen, sie sind der gemäßigte Flügel des Faschismus. Vergessen wir nicht, dass das Polizeimassaker 1921 gegen die Arbeiter von Leuna unter der Regie des SPD-Genossen Hörsing stattfand. Vergessen wir nicht, daß es der sozialdemokratische Polizeipräsident Karl Zörgiebel war, der 1929 die Berliner Polizei in die unbewaffnete 1.Mai Demonstration schießen ließ. Es gab über 30  tote Arbeiter und Hunderte Verletzte. (7.) Nicht umsonst bezeichnet der Volksmund die SPD als Arzt am Krankenbett des Kapitalismus, Rosa Luxemburg nannte die SPD völlig zu Recht einen stinkenden Leichnam.

Steinmeier verspricht 4 Millionen Arbeitsplätze, da hat er nach Ministerart den Mund zu voll genommen. Achtet einmal bei den Wahlprogrammen der bürgerlichen Parteien, ob bei ihnen der Gedanke der Solidarität, des Zusammenschlusses, der Zusammenarbeit der Arbeitslosen und der Arbeiterklasse vorkommt. Auf diesen Zusammenschluß muß man hinarbeiten, denn die Kapitalistenklasse braucht gerade diese Spaltung, um Beschäftigte und Unbeschäftigte gegeneinander auszuspielen, um die Löhne zu drücken. Jeder Zusammenhalt zwischen Beschäftigten und Unbeschäftigten stört die Kapitalistenklasse. (8.)

Sarah Wagenknecht äußerte sich gegenüber einem Bankangestellten, der um seinen Job fürchtet, die Linke setze sich für den Erhalt der Sparkasse ein. (siehe: AdHocNews 3.9.0/ Internetseite von Sarah Wagenknecht). Aus diesem ganzen Sparkassen- und Bankensystem, insbesondere aus deren Metropole Frankfurt steigt ein Pesthauch auf und legt sich lähmend über die ganze Republik. Genossin  Sarah sollte einmal schauen, wie Marx in seiner Schrift über die Pariser Kommune, im „Bürgerkrieg in Frankreich“ die Kommunarden hinsichtlich ihrer Sparkassenpolitik kritisiert, ihr Fehler war, die Banken nicht anzutasten. Sarah Wagenknecht hat es weder in der Eisenhüttenstadt-DDR noch in der BRD zum Tabu- und Milieubruch geschafft, obwohl ihr die Aussage von Bertold Brecht bekannt ist: was ist ein Banküberfall im Vergleich zur Gründung einer Bank ?  Stalin zum Beispiel organisierte Bank- und Sparkassenüberfälle zur Aufbesserung der Parteikasse. Das hat auch die RAF ganz richtig gemacht. Zwischen Wagenknecht und dem militanten revolutionären Leninismus liegen also Lichtjahre.

Sahra Wagenknecht führt über Stalin aus, dass mit seinem Namen jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung verbunden sind, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums. Das Gleiche sagt auch Winston Churchill: „Er übernahm das Rußland des Hakenpflugs und hinterließ es im Besitz der Atomwaffe.“ Das ist nicht der Kern der Sache. Vor Stalin zitterte die Konterrevolution und man sieht leicht ein, dass von einem Aufbau des Sozialismus ohne Niederhaltung der bürgerlich kapitalistischen Konterrevolution keine Rede sein kann. Indeß ist ja das nach den Anfangsschwierigkeiten der NEP Periode rasante Anwachsen der Produktivkräfte nicht einzelnen Personen zuzuschreiben, sondern letztendlich der Tatsache, dass es industrielle und landwirtschaftliche Expropriationen im großen Umfang gegeben und wie Lenin es vorausgesagt hatte: „Diese Expropriation wird eine enorme Entwicklung der Produktivkräfte ermöglichen. Und wenn wir sehen, wie schon jetzt der Kapitalismus in unglaublicher Weise diese Entwicklung aufhält, wie vieles auf Grund der heutigen, bereits errichteten Technik vorwärtsgebracht werden könnte, so sind wir berechtigt, mit voller Überzeugung zu sagen, dass die Expropriation der Kapitalisten unausbleiblich eine gewaltige Entwicklung der Produktivkräfte der menschlichen Gesellschaft zur Folge haben wird.“ 9. Der Aufbau des Sozialismus kann nur das Werk von Millionen und Abermillionen Massen sein, nicht von einzelnen Individuen, mögen diese auch noch so genial sein. „Wenn es also darauf,…die eigentlich letzten Triebkräfte der Geschichte auszumachen, so kann es sich nicht so sehr um die Beweggründe bei einzelnen, wenn auch noch so hervorragenden Menschen handeln, als um diejenigen, welche große Massen, ganze Völker und in jedem Volk wieder ganze Volksklassen in Bewegung setzen.“ 10.

In ihrer Magisterarbeit: Vom Kopf auf die Füße ? Zur Hegelkritk des jungen Marx oder das Problem einer dialektisch-materialistischen Wissenschaftsmethode, vertritt sie die These, die glänzende Hegelkritk in den „Ökonomisch philosophischen Manuskripten“ von Marx, in denen Hegel der Lüge 11.überführt wird, stelle einen methodologischen und ontologischen Rückfall hinter die Hegelsche Philosophie dar. Was liegt aber hinter der Hegelschen Philosophie ? 12. Hinter der hegelschen Philosophie liegen in der Geschichte der Philosophie unvollkommene Vorformen  dialektischen Denkens, die erst in der Hegelschen Logik ihre Vollendung in idealistischer, falsch widergespiegelter Form enthielten. In die Pariser Manuskripte fallen Würdigung und Korrektur Hegels gleichermaßen meisterhaft.  Die Negation der Negation bestätigt für Hegel nur das Scheinwesen, „…oder die Verneinung dieses Scheinwesens als eines gegenständlichen… Wesens “ 13. ganz im Sinne einer idealistischen Ontologie. Allen Ernstes behauptet Wagenknecht, Marx sei 1844 noch ein unvollkommener Dialektiker gewesen. So fügt sich bei ihr ein revisionistischer Stein zum anderen.

Lafontaine vertritt die These. Sozialismus bedeutet Mitbestimmung in den Betrieben.  3 x NEIN !!! Das ist Louis-Blanc-Politik schlimmster Art ! Sozialismus bedeutet DIKTATUR DES PROLETARIATS, unter der das Bürgertum überhaupt nichts mehr zu bestimmen hat, sondern der Arbeiterklasse unter dem gleichen Arbeitszwang für alle gehorchen muß. Wie will denn Lafontaine nach einer proletarischen Revolution  ohne Diktatur die Vernichtung der Überbleibsel der alten Institutionen bewerkstelligen ? Schon diese Frage zeigt, dass der Menschewist Lafontaine ein Feind der proletarischen Revolution und der Arbeiterklasse ist. Beachten wir den interessanten Hinweis Lenins, dass es besonders in Deutschland neben der Bourgeoisie Kerenski-Elemente gibt.14. Unter den Wahlplakaten Lafontaines steht „Reichtum für alle“.  Reichtum definiert sich nur über Armut, sind alle reich, ist keiner reich. Kurz: Es gibt Linke und Linke. Der Arbeiter heißt Arbeiter, weil er arbeitet, der Unternehmer heißt Unternehmer, weil er etwas unternimmt, wenn der Arbeiter etwas unternimmt, muß der Unternehmer bald arbeiten.

Lenin lehrte uns, dass man bürgerliche Politiker, und natürlich auch proletarische, nicht nach ihren Worten beurteilen soll, sondern nach ihren Handlungen. Es ist nicht die Art der bürgerlichen und kleinbürgerlichen Politiker zu sagen was sie tun und zu tun was sie sagen. Dieser Hinweis ist auch für die kommende Bundestagswahl hochaktuell. Ich beobachte diese bürgerlichen Schmarotzerparteien schon seit 40 Jahren, vor der Wahl wird das Blaue vom Himmel versprochen, nach der Wahl wird ihre Hauptkunst, ihre wahre Meisterschaft wirklich sichtbar: wie schon der große Aufklärer Voltaire einen Wesenszug der Politik in der Kunst sah, das Geld aus den Taschen einer Klasse in die einer anderen zu überführen. Die Kapitalisten sind interessiert zu  regieren, und dabei zu plündern – und zu plündern, und dabei zu  regieren. 15.

1)Lenin, Staat und Revolution, LW 25,409

2)Karl Marx, Das Kapital, MEW 23, 649

3)Lenin, Krieg und Revolution, LW 24, 413

4)“Das Eigentum ist abscheulich“…schrieb schon 1755 Morelly in seinem Gesetzbuch der Natur,“…und wer es wieder einzuführen versucht, soll wie ein rasender Narr und Feind der Menschheit zeitlebens eingesperrt werden.“ (Siehe: Alexis de Tocqueville: Der alte Staat und die Revolution, rororo klassiker, Rowohlt Verlag Hamburg 1969,143) Ein interessanter, über 250 Jahre alter Hinweis von Morelly, aber hochaktuell. Die kapitalistischen Herrensöhnchen in Sicherheitsverwahrung stecken…eine völlig legitime Methode der Revolution. Zwei Weltkriege mit über 80 Millionen Toten sind genug. 80 Millionen Tote, da wird die faschistische Fratze des Bürgertums mehr als deutlich. Die bürgerliche Revolution in Frankreich hatte trotz der großen aufklärerischen Vorabeit einen engen sozialen Horizont, der Jakobiner St. Just, Sohn eines kleinen Grundbesitzers, bezeichnet es sehr genau: „Das Eigentum der Patrioten ist heilig, aber die Güter der Konspirateure stehen den Unglücklichen zur Verfügung.“  (zit. in: Jakobinismus und Volksbewegung zur Zeit der Französischen Revolution, Dem WirkenWalter Markows gewidmet, Akademie Verlag 1991, 29. Vortrag von Manfred Kossok: Jakobinismus als Herausforderung des Historikers, Zum 80. Geburtstag von Walter Markow) Auf dem Agrarsektor verfuhren die jakobinistischen Kleinbürger so, daß sie feudales Landgut an kleinbürgerliche Bauern gaben, so dass das Landproletariat bestehen blieb, das Landgut aus der Zeit des Ancien Regimes wurde also keineswegs Staatsgut nach einem Kollektivplan zu bewirtschaften. (Vgl. Karl Marx, Friedrich Engels: Ansprache der Zentralbehörde des Bundes der Kommunisten vom März 1850, in: MEGA I,10. Dietz Verlag Belin, 1977,261 f.)

5)Karl Marx, Thesen über Feuerbach, MEW 3,9

6) Friedrich Engels, Anti-Dühring, in: Marx Engels Ausgewählte Werke, Band V, Dietz Vlg. Berlin, 1972, 221.

7) Sein Stellvertreter war übrigens, der Jude Bernhard Weiß, der Gobbels mit über 40 Gerichtsprozessen überzog. Goebbels trug in sein Tagebuch ein: „Der muß zur Strecke gebracht werden“.

8) siehe Karl Marx, Das Kapital, MEW 23,669f.

9) Lenin, Staat und Revolution, Lenin Werke Band 25, 482f.

10) Friedrich Engels, Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie. MEW 21,298

11) Vergleiche Karl Marx: Ökonomisch Philosophische Manuskripte, MEGA I,2 Dietz Verlag Berlin, 1982,411

12) Sarah Wagenknecht, Vom Kopf auf die Füße ? Zur Hegelkritik des jungen Marx oder das Problem einer dialektisch-materialistischen Wissenschaftsmethode, Pahl Rugenstein Verlag, Bonn 1997

13) Karl Marx: Ökonomisch Philosophische Manuskripte, MEGA I,2 Dietz Verlag Berlin 1982,411

14.)Vergleiche Lenin, Rede auf der Gesamtrussischen Konferenz der Ausschüsse für politisch-kulturelle Aufklärung bei den Gouvernements- und Kreisabteilungen für Volksbildung 3. November 1920, in: Lenin, Ausgewählte Werke, Progress Verlag Moskau, 1971, 688

15.) Vergleiche Lenin, Wie soll man den Wettbewerb organisieren ?, in: Lenin Werke Band 26, Dietz Verlag Berlin, 1961, 407

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21 Antworten to “Wie links ist DIE LINKE ?”

  1. Niklas Says:

    Einen schönen guten Abend. Ich wollte einfach nur, da ich endlich mir mal ein paar Minuten Zeit genommen habe deine interessanten Texte zu lesen, Dir danken für deine doch sehr informativen Blog Einträge, die Inhaltlich und auch Gedanklich (meiner auf jeden Fall) einen großen Teil der Menschen des normalen Proletariats ansprechen. Leider nehme ich mir -leider aller Wahrscheinlichkeit auch viele andere mit übereinstimmendem Gedankengut – viel zu selten Zeit um mich mit diesen Themen näher zu befassen, was wirklich schade, da für alle Bürger ist, da jeder jeden Tag eine oder mehr Beschwerden hat, sie aber an kaum einer Stelle artikuliert und so dies wieder in den Versenkungen des Selbst verschwindet und wir uns weiter ärgern. Ich bin durch Dich auf jeden Fall aufmerksamer geworden und bin Dir auch dankbar dafür.
    Mit Gewissheit möchte ich sagen, das auch wenn nur einer sich freut und seine Gedanken in andere Bahnen lenken kann sich die Arbeit und Zeit lohnt die Du investierst.
    Schau doch mal bei Indymedia (http://de.indymedia.org/) vorbei. Könnte Dich interessieren wenn Du die Seite nicht eh schon kennst. Netten Abend noch vom Gärtner.

  2. Vera-Rouletes Says:

    Ich merke gerade das ich diesen Blog deutlich öfter lesen sollte- da kommt man echt auf Ideen.

  3. how to money Says:

    Irgend ne Ahnung wie sehr das verallgemeinerbar ist?

  4. L. Says:

    Genossin Sarah???? Die Rolle rückwärts zur Ziehtochter von Walter und Lotte Ulbricht? Möge der revisionistische Essig allen denen schmecken, die ihn so gern reinschlürfen in Form von Katechismen, versuchen den menschlichen Geist durch den des Weines zu ersetzen. In vinum veritas, im Wein steckt die Wahrheit behaupten alle die, die sagen mit der Homöopathie könne der menschliche Geist entflammt werden um zu Resultaten zu kommen. Der vorherige Schreiber fordert Verallgemeinbarkeit. Dem kann geholfen werden. Wenn der lesende Arbeiter sich zum Intellektuellen mausert, dann beginnt er die Welt zu interpretieren aber nicht zu verändern. Die Tragödie der geistigen Verarmung beginnt, die Einsamkeit der Studierstube wird zum Gefängnis. Tonnen von gelahrten Büchern wurden geschrieben, aber nicht ein Stück praktische Bewegung ausgelöst. Bemäntelt mit der Feststellung die Bewegung ist alles, das Ziel ist nichts, wird die Emanzipation des Denkens eingefroren, die Eitelkeit per Katechismen gepflegt. Marx sagte von sich er sei kein Marxist, oh Gott, was nun? Vulgärpraktizismus, Handwerkelei mit Katechismen? Hat Handwerk doch goldenen Boden? Die Einheit von Kopf und Handarbeit ist in jedem solchen Betrieb lebenswichtig, sonst verkommt die Manufaktur, geht pleite. Die Menschwerdung des Affen durch körperliche Arbeit schreibt Friedrich Engels ist Bestandteil der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft. Die Bourgeois haben sich davon entfernt inklusive der „Genossin“ Sarah Wagenknecht, als sie dies in einer Luxusfresserei bei Hummer in Strasburg feierte. Abgeordentenwatch wollte sie vor peinlichen Fragen schützen. Die Diktatur des Proletariats, 1989 hieß es StaSi in die Produktion, sollte bei ihr nicht angewandt werden, die Revisionisten ziehen es vor das in den Jahrmarkt des sozialistischen Himmels zu verlagern. Marx stellte Hegel auf die Füße und forderte die Emanzipation des Arbeiters. In der DDR war Marx der Staatsgott, Engels und Lenin gleich mit und dann war Schluss. Der Revisionismus in seinem Lauf hielt weder Ochs noch Esel auf. (in Anwandlung an den ehemaligen und letzten Staatsratsvorsitzenden)
    Berthold Brecht sagte man könne Vorschläge machen, Tagesbefehle in Form von Katechismen sollten vermieden werden. Mag dies alles hier als Blech betrachtet werden, aber vielleicht ist es als Denkzettel nützlich zu wissen wie man mit Bourgeoissozialisten umgeht. Wenn die Langeweile sie beim Sesselfurzen übermannt hat, sollte man das schon ernst nehmen. Geschichte ist eine Geschichte von Klassenkämpfen und nicht von Personen. Somit sind derlei Geschichten belanglos. Sie sind nicht mal das Wort Genossin würdig.
    L.
    L.

    • dierostigelaterne Says:

      Ißt die Sarah Hummer
      so macht mir das keinen Kummer
      weicht sie ab von Lenin und Stalin betrachte ich sie als meine Rivalin.

    • linke Ratte Says:

      was fuer ein daemliches arschloch bist du denn, dir muesste man tag und nacht in die schautze schlagen, bis sie so dick ist, das du deine nahrung nur noch mit dem strohhalm aufnehmen kannst.sarah wagenknecht ist eine der wenigen in der linkspartei, die man noch Genossin nennen kann.soll sie doch hummer essen, dich geht das einen feuchten dreck an, du banause.

      • dierostigelaterne Says:

        Da gebe ich Dir Recht linke Ratte. Bereits Friedrich Engels schrieb im Bauernkrieg über die reaktionären Tendenzen des proletarischen Asketismus. Erbsensuppe essen, und dann Lenin studieren…ist nicht !! Es gibt halt Leute, die meinen, sie müssten das große Wort führen und haben keine Ahnung. Wer wirklich Ahnung hat, braucht sich nicht so aufzublasen und sich an Nebensächlichkeiten (Hummer) hochziehen. Sie müssen zu solchen billigen Kunstgriffen Zuflucht nehmen, weil sie vom Marxismus Leninismus keine Ahnung haben.

  5. linke Ratte Says:

    Der grosse Zampano L meint wohl, das die Sonne durch seinen Arsch aufgeht.Aber da liegt er falsch,dieser Esel,die Sonne geht im Osten auf

    • Angela Says:

      Geh nicht zu hart mit dem ‚Zampano L‘ um.
      Die KPD\ML Mechtersheim ist mangels Personal nicht an niveauvolle politische Diskussionen gewöhnt und die kulturelle Monotonie und geistige Enge des deutschen Landlebens wirkt sich oft auch negativ auf die Psyche der Menschen aus.
      Revolutionäre Kampfesgrüße nach Spanien.
      Grüß auch Deine Frau von mir.

      • dierostigelaterne Says:

        Ja es ist doch schon peinlich, wie sich L. als Oberlehrer des Leninismus aufspielt. Er hat gehört oder gelesen, dass Lenin ausführt, dass man in der Geschichte und Politik mit objektiven Faktoren rechnen muss, mit Massen und Klassen, nicht mit Einzelpersonen. Was leitet er daraus ab ? Man dürfe keine Volksfeinde entlarven. Objektiv nimmt er Sarah Wagenknecht in Schutz. Ob sie es ihm eines Tages danken wird ? Ich glaube nicht, denn Verräter am Marxismus verraten sich auch untereinander. Bei unserem Oberlehrer liegt also eine durchaus mangelhafte Verarbeitung des Gelesenen vor.

  6. L. Says:

    Trotz rostiger Laterne findet das blinde Huhn nicht mal das Korn Wahrheit.
    „Somit sind derlei Geschichten belanglos. Sie sind nicht mal das Wort Genossin würdig.“
    Des Lesens hier kundig würden nicht derlei Kurzschlüsse wie oben passieren. Aber so ist das nun mal bei kleinen Gehirnen, denen nur braune Folterkeller einfallen.
    L.

  7. L. Says:

    > linke Ratte sagt:
    > 13. Januar 2010 um 19:18 | Antworten
    >
    > was fuer ein daemliches arschloch bist du denn, dir muesste man tag und nacht in die schautze schlagen, bis sie so dick ist, das du deine nahrung nur noch mit dem strohhalm aufnehmen kannst.sarah wagenknecht ist eine der wenigen in der linkspartei, die man noch Genossin nennen kann.soll sie doch hummer essen, dich geht das einen feuchten dreck an, du banause.
    Ein Schoßhund der Sarah Wagenknecht in „Die rostige Laterne“ und Mitläufer der SED, dem die Kritik an Sarah Wagenknechts Sitzung in einem Edelfressrestaurant in Strasburg nicht passte, weil sie dort sich sogar noch ablichten ließ beim Hummerfressen, sonst wüsste man ja nichts davon. Das Sein bestimmt das Bewusstsein und bei 8000 €/Monat als Mitglied des Europäischen Parlaments muss sie sich ja auch mal nach ihrer Schwerstarbeit ausruhen dürfen. Und diese Schwerstarbeit besteht ja im Wesentlichen aus der Predigt von Wasser und Verbreiten von tiefschürfenden Banalitäten des Kapitalismus, die dann von ihrem Fußvolk begierig aus der Hand gefressen werden wegen geistiger Armut. Ihre Fraktion verstand es in Strasburg nur den Afghanistan-Krieg zu befürworten, weil die SED auch dafür war.
    Wie sagte Rosa Luxemburg damals zur SPD? Sie nannte sie einen stinkenden Leichnam. Ob der Gestank jetzt die Linkspartei ergriffen hat? Jedenfalls sprach damals 1914 Karl Liebknecht im Reichstag anders. Dafür wurde er und Rosa 1919 umgebracht.
    Mich würde nicht wundern, wenn die linke Ratte mit Schaum vorm Mund das auch tun würde. Talent und Erfahrung haben sie ja bei der Ermordung von Benno Ohnesorg 1968 und Günther Routhier in Duisburg durch den StaSi-Mann Schabronat oder bei der Folterung von Genossen der KPD/ML in Bautzen und Hohenschönhausen.
    Was machen sie dann mit dem Genossen Major an der Bernauer Straße in Berlin, der stolz darauf ist damals 1989 nicht die Plempe gegen DDR Bürger genutzt zu haben, das einzig Richtige in meinem Leben, wie er sagte? Davon gab es noch mehr, wollt Ihr die alle abknallen? Noch ein wenig Tien An Men oder 17. Juni?
    > Sein Hinweis auf angeblich grundgesetzlich geschützte Rechtsgüter ist – in Anbetracht der Tatsache, dass Herr XYZ sich durch sein Verhalten und seine Außerungen permanent außerhalb der deutschen Rechtsordnung stellt, bemerkenswert, allerdings unbeachtlich.
    > Ich bitte, dem Verfahren Fortgang zu geben.
    > gez. Thomas Becker
    > Rechtsanwalt
    In die Schnauze schlagen, den Gegner um Dach und Garten bringen durch Zwangsenteignung, damit er unter der Brücke pennen möge.
    Wie sagte Rosa Luxemburg? Sozialismus oder Barbarei. Die Hatz hat begonnen. Nur zu. Es gibt bekanntlich nur zwei Backen.
    Erst kürzlich vereitelte die SED im Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages das Begehren Entschädigung für 400 000 Berufs- und Arbeitsverbote zu bekommen. Verbote an der sie damals mitwirkte. Inzwischen haben aber SED-Mitglieder was bekommen, manche sind eben gleicher vor dem Gesetz.
    Lenin, angeblich unser aller Lehrer, sagte einmal Drohen und Schimpfen ist ein Zeichen von Ohnmacht. Das angewandt bedeutet, der faulende und sterbende Kapitalismus hat erhebliche Teile der SED ergriffen. Deswegen weil man eben nicht auch auf der Hochzeit des Kapitalismus tanzen kann ohne davon angesteckt zu werden. Das nicht zu tun, als proletarischen Asketismus zu bezeichnen ist wieder mal die Ausrede für die übliche friedliche Koexistenz mit dem Kapitalismus, der Generallinie des N.S. Chruschtschow. Die dazu geführt hat, daß die DDR verschwunden ist. Unverbesserliche Revanchisten gibt es bereits genug.
    Oder war es falsch, daß Onkel Ho, so liebevoll in Vietnam genannt, bescheiden in einer kleinen Hütte lebte und dafür sorgte, daß die Amis in Saigon türmten? Offensichtlich ja, denn im Bundestag entschuldigte sich Roland Claus/SED vor einiger Zeit bei George Whisky Bush dafür daß ein paar Menschen gegen diesen Kriegstreiber demonstrierten. Claus musste sich von Mr. President belehren lassen was Demokratie ist. Man sieht, es war schon immer schwierig päpstlicher als der Papst zu sein. Das kommt davon wenn man vom Sendungsbewusstsein besoffen wird. Lenin zum Lehr- und Zuchtmeister macht. Es sind halt Auswirkungen sozialer Deprivation, Auswirkungen des Treibens einer Sekte, wenn man die Kritik vom Arbeiter nicht mehr hören will, alles besser weiß. Die Ergebnisse sind bekannt. Die Arbeiter erklären sich zum Volk und es stehen nun welche im Regen. Das nennt man dann Konterrevolution. Nach 1989 haben Einige die Zeichen der Zeit falsch verstanden, meinten die Uhren zurückdrehen zu müssen. Nur sind zweistellige Prozentzahlen in der Schwatzbude noch lange kein Indiz für die Zurückdrängung des Kapitalismus. Im Gegenteil er schlägt noch unerbittlicher zu und die Teilnahme am Spagat wird immer schwieriger. Und sollte die Teilnahme nicht klappen, haben wir wieder Allendes Chile oder 1956 als die KPD ihre Schuldigkeit getan hatte in der BRD. Mit Zeitverzögerung trat dies in der DDR ein 1989.
    Lernen will man daraus nicht. Man überlässt lieber die Kommunistenhatz der FDP oder hetzt artig selber und will nicht wahrhaben wie die Volksfront zerbröselt.
    L.

  8. Winnie Art Says:

    Rostige Laterne, linke Ratte.

    Was für Metaphern.
    Völlig rückwärts gewandt. Nichts was in die Zukunft weist.
    Rostiges Altmetall. Revisionismus gehört auf dem Schrotthaufen der Geschichte genauso wie der Kapitalismus auf dem Misthaufen der Geschichte.
    Linke Ratten gab und gibt es genug. Hier ist aber nicht links sondern linkisch gemeint. Da scheint ja die alte sozialfaschstische, perverse Phantasie eines alten Stasie-Folteres durchgebrochen zu sein.
    Und was der Genosse L. an dieser Babi-Puppe der SED, Fräulein Wagenknecht zu recht kritisiert, ist doch nicht die rum knabberei an so ein Schalentier. Sondern die ART und WEISE.
    Die Arbeiter, Bauern und unsere von Kapitalisten mißbrauchten Soldaten,
    haben exentiele Probleme, sie stehen im realen Klassenkampf.
    Diese werden halt nicht in Luxusrestaunt’s gelöst.
    Genosse Stalin bezeichnete, mit einem gerechten Seitenhieb auf Trotzki,solche Leute als Salon- und Kaffeehauskommunisten.
    Völlig unbrauchbar.
    Wenn also unser Babi-Püppchen wirklich in die Schuhe unserer Parteigründerin Rosa L. schlüpfen will dann hat sie sich bei uns, Arbeitern,Bauern und Soldaten zu sein und nicht in bourgeoisaren 4. Sterne Fressbuden.
    Auch wir lieben leckere Schalentiere. Gambas sind mittlerweile billiger als Hering.
    Rot Front W.

    • dierostigelaterne Says:

      hallo
      hast Du überhaupt den Text gelesen, um den es in diesen Kommentaren geht ? Das Hummeressen der Sarah kommt einem langsam zu den Ohren raus. Wenn man natürlich nicht weiß, was Revisionismus ist, dann muss halt der Hummer her. Sarah Wagenknecht ist eine Revisionistin, das steht außer Frage, aber doch nicht wegen eines Essens !!! Und auch nicht die Art und Weise. Man muss sich mit Genossin Sarah anders auseinandersetzen. Nicht mit dem was und wie sie es ißt, das hat mit wissenschaftlichem Sozialismus nichts zu tun, sondern ist lumpenproletarisches Analpabetentum in Sachen Marxismus Leninismus, aber bitte: das Primitive verkauft sich besser und schneller als die Wissenschaft. Gibt es revisionistisches Essen ? Schade was das hier für ein Niveau annimmt. Du solltest erstmal schauen, wer den Hummer ins Spiel gebracht und warum ? Weil er unbedingt einen Text kritisieren wollte und sich daran aufhing, dass bei der Anrede Genossin Sarah das Wort Genossin nicht in Anführungsstrichen steht. Der Mann kann eben keine Ironie erspüren und hängt sich an Nebensächlichkeiten auf, er gehört in den Sandkasten des Marxismus mit einem Schnuller. Und Du solltest erstmal den Text lesen zu dem Du einen Kommentar schreibst, dann weise doch mal nach wo dieser Text revisionistisch ist anstatt Dich in Hummerphilosophiererei zu versuchen. Also erst lesen dann denken dann schreiben. Oder gehörst Du auch nebem L. in den Sandkasten ?

    • dierostigelaterne Says:

      Sarah Wagenknecht ißt revisionistischen Hummer. Sarah Wagenknecht ißt Hummer auf revisionistische Art. Sarah Wagenknecht ißt revisionistischen Hummer auf revisionistische Art…Na dann kann ja nichts schiefgehen bei der Entlarvung des Revisionismus. Das sind die wissenschaftlichen Höhen der Avantgarde des Proletariats am Anfang des 21. Jahrhunderts !!! Gestattet, dass sich die Aktivisten/innen der Arbeiterbewegung ihre eigenen Urteile bilden.

  9. Angela Says:

    Habt Ihr radikalen Spinner auch vernünftige Argumente oder könnt Ihr nur die Lügen, Hetze und Verleumdungen der monopolistischen Hetzmedien der B’R’D nachbeten?
    Ihr habt ja Erfahrungen in der Diversion gegen den ersten antiimperialistischen und antifaschistischen deutschen Staat.
    Werdet Ihr eigentlich vom B’R’D Regime gesponsert?

    • dierostigelaterne Says:

      hallo Angela
      gesponsert könnte sein, aber es gibt auch Pinsel die geben sich für umsonst her, denn ich glaube, die das offiziell machen, gegen gute Bezahlung, haben mehr Ahnung vom Marximus. Ich meine, wenn man ihre Texte liest, so etwas läßt kein Offizier der Politischen Polizei als Kritik am Marxismus passieren. Unsere Amateure, mit denen wir es hier zu tun haben, haben eine Profilneurose und denken Wunder was sie können. Du hast Recht, sie können nicht marxistisch argumentieren, weil sie keine Grundlage dazu haben. L. scheint einige Titel von Marx und Engels zu kennen, den Inhalt der Schriften kennt er nicht. Wenn er sie kennen würde, würde er sich ganz anders mit Sarah Wagenknecht auseinandersetzen. Sie ist eine gefährliche Revisionistin, intelligent und gebildet, marxistsich geschult, siehe ihre Magisterarbeit über den jungen Marx, das ist kenntnisreich und doch kann man diese Magisterarbeit widerlegen. Dazu ist L. nicht kompetent genug, deshalb kläfft er Sarah an.

  10. L. Says:

    Heia, wie hier revisionistischen Spießer Gift spritzen, wie sie wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen gackern über ihre ungelegten Eier inklusive die getroffen Hunde bellen.
    Lebensfreude!
    Wir verneigen uns in Ehrfurcht vor ihren Windungen die besser als ein Regenwurm sind.
    „Sie ist eine gefährliche Revisionistin, intelligent und gebildet, marxistsich geschult, siehe ihre Magisterarbeit über den jungen Marx, das ist kenntnisreich und doch kann man diese Magisterarbeit widerlegen. Dazu ist L. nicht kompetent genug, deshalb kläfft er Sarah an.“

    War sie kürzlich: „ist eine der wenigen in der linkspartei, die man noch Genossin nennen kann“ (linke Ratte) ist sie nun eine gefährliche Revisionistin.

    Dann man zu Rostige Laterne! Wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Doch sollte es nicht Geprahle sein wie hier. Wir wissen, die Philosophen haben die Welt nur interpretiert, es kommt aber darauf an die Welt zu verändern. Und das hat unsere heilige Sarah mit ihrem Hummerfressen wahrlich gemacht, sonst würden hier nicht die Hühner und Hunde toben und sich winden wie Regenwürmer.
    L.

  11. Angela Says:

    Woran erkennst Du denn den Revisionimus hier?
    Am gelten lassen verschiedener Meinungen?

    • dierostigelaterne Says:

      hallo Angela
      RICHTIG !! Jeder/ jede darf sich hier zu Sarah äußern. Was L. dazu konstruiert, ist seine Sache. Sarah bekommt hier viel zu viel Aufmerksamkeit, als eine Art heilige Sarah von den Schlachthöfen. Der Kern des Aufsatzes ist ein anderer. Und solange das blind Huhn L. den nicht rausbekommt, lassen wir ihn gackern. Er ist halt profilierungssüchtig, und ist der Wurm auch noch so klein…ein Kennzeichen eines politischen Wracks. Ich vertraue auf das Urteil der Leser.

    • dierostigelaterne Says:

      hallo Angela
      RICHTIG ! Jeder/jede darf sich hier zu Sarah äußern. Wenn L. so blind ist und nicht merkt dass in den Kommentaren die Charakterisierungen von Sarah von zwei verschiedenen Personen stammen, alles addiert und dann einen Widerspruch bei der Rostigen Laternbe konstruiert, so zeigt er hier doch in aller Deutlichkeit seine unseriöse Vorgehensweise.
      Sarah bekommt hier viel zu viel Aufmerksamkeit als eine Art heilige Sarah von den Schlachthöfen. Der Kern des Aufsatzes, ist ein anderer. Und solange das blinde Huhn L. den nicht rausbekommt, lass ihn gackern !! Er ist halt profilierungssüchtig, und ist der Wurm auch noch so klein…ein Kennzeichen eines politischen Wracks. Ich vertraue auf das Urteil der Leser, die zwischen seriöser Arbeit und pseudowissenschaftlicher Polemik wohl zu unterscheiden wissen.

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