Eine betrunkene Fuselhändlerin Käßmann (Dr. Lügnerin) wirbelt Medienstaub auf

„Nur wer die schrecklichen Auswirkungen eines langen Krieges kennt, vermag die überragende Bedeutung einer raschen Beendigung zu sehen.“

Sun Tsi (Die Kunst des Krieges)

Eine Neujahrspredigt der EKD-Vorsitzenden Landesbischöfin Margot Käßmann hat es in die Schlagzeilen der bürgerlichen Medien gebracht. In ihnen wird räsonniert über Krieg und Frieden, Religion und Gewaltspirale…usw…usf, während in Afghanistan weiter Soldaten sterben. Liest man sich die Artikel in den bürgerlichen Zeitungen durch, so werden wir Zeugen eines Wirrwarrs von widersprüchlichen Äußerungen der Politiker/innen zu dem Thema Krieg und Frieden, und doch zeichnen sich bei genauerem Hinsehen in diesem Wirrwar die Physiognomien der verschiedenen Klassen der bürgerlichen Gesellschaft ab. Lenin lehrte den Arbeitern und Bauern, den Völkern, dass man bei jedem Krieg nach seinem Charakter fragen muss, nach seinem sozialen Inhalt, nach den Klassen, die ihn führen und nach der Politik, die ihn vorbereitet hat,  nach seinem strategischen Zweck.

Zunächst muss man zur Person der Landesbischöfin an Lenins Bestimmung der Religion erinnern. „Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenanlitz und ihre Ansprüche auf ein halbwegs menschenwürdiges Leben ersäufen.“ 1. Wie die Taliban in Afghanistan das Mittelalter repräsentieren, so repräsentieren unsere christlichen Mullahs  in Deutschland es nicht minder. Es zeugt ja gerade von einer mittelalterlichen Borniertheit der bürgerlich-sozialdemokratischen Politiker, dass sie das unwissenschaftliche Geschwafele  der Bischöfin überhaupt ernst nehmen, die sich mit ihrer „Phantasie für den Frieden“ einer Lächerlichkeit der Weltfremdheit preisgibt. Schäuble erinnert daran, dass die Bundeswehr im Auftrag der UNO tätig ist, er ist aber auch daran zu erinnern,  dass die UNO es im Koreakrieg zuließ, dass die us-amerikanischen Aggressionstruppen unter General Mac Arthur während des Koreakrieges unter dem Banner der UNO in der südkoreanischen Hafenstadt Pusan landeten, um die Volksbefreiungskräfte zurückzuschlagen. Noch heute ist die UNO als Unterdrückerin in Korea stationiert. Wer sich auf die UNO beruft, zeigt gerade, dass er ein Volksfeind ist, der sich für die Unterdrückung der Völker einsetzt. Des weiteren haben die Imperialisten auf einmal ihr Herz für die afghanischen Frauen entdeckt, die Frauen, ja die Frauen…erstens tun diese Herren in ihren eigenen Ländern nichts, um sie von dem religiösen Fusel zu befreien, noch mehr, in keinem kapitalistischen Land bekommen die Frauen den gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Befreiung vom mittelalterlichen Fusel und vom Kapital ist dann auch die ureigenste Angelegenheit der Arbeiterinnen und Bäuerinnen. Und diese die Arbeitskraft der Frauen blutsaugenden Kapitalisten spielen sich in Afghanistan als Vertreter moderner Gleichberechtigung auf. 2.Der niedersächsische Innenminister Schünemann, selbst in einem mittelalterlichen Schwarweißdenken befangen – alles Linke kommt vom Satan –  geht mit der Bischöfin besonders hart ins Gericht, sie beurteile den Afghanistan-Einsatz lediglich nach gesinnungsethischen Gesichtspunkten, nicht nach verantwortungsethischen. 3.Dem Innenminister ist zu sagen: manch einer liebt die Afghanen, nur um die Kinder seines eigenen Volkes verantwortungsbewußt am Hindukusch zu opfern.

Weiterhin ist es sehr bezeichnend für die einseitigen Diskussionen in den bürgerlichen Medien, dass eine Frage ständig vertuscht , ständig umgangen wird, und so kann denn der Krieg auch munter weitergeführt werden, ich meine die Frage des bürgerlichen und adeligen Offizierskorps der Bundeswehr, das nur eine Minderheit des deutschen Volkes repräsentiert. Nimmt man dieses von bürgerlichen Medien tabuisierte Hauptbollwerk der Konterrevolution in Deutschland  genau unter die Lupe, so erkennt man, dass es sich um eine ganz kleine Clique handelt, die in Afghanistan das Leben der Arbeiter- und Bauernsoldaten opfert. Es ist ein Offizierskorps ohne Soldaten, durch und durch durchsetzt von feudalen Elementen, verbrämt mit allerlei mittelalterlichem Plunder („Ich bete an die Macht der Liebe.“) Und an dieses Offizierskorps der Bundeswehr wendet sich denn auch die Bischöfin im speziellen, mit dem Kriegsminister Guttenberg hat sie vereinbart, dass die Doktor Lügnerin  4. einen Vortrag vor der Führungsakademie der Bundeswehr halten will, auf Gegenseitigkeit beruhend: Guttenberg hält einen Vortrag an einer Evangelischen Akademie.  Die EKD teilte mit, das Gespräch zwischen Bischöfin und Minister sei in einer „konstruktiven und harmonischen Atmossphäre verlaufen.“ 5. Mittelalterlicher Fusel fühlt sich eben zu mittelalterlichem Fusel hingezogen. Man stelle sich das mal bildlich im urchristlichen Sinne vor: Jesus hält einen Vortrag in einer Militärakademie !? Na ja…aber eine Doktor Lügnerin ! Anders verfuhr da Thomas Müntzer. Luther lud ihn wiederholt zu einer Disputation in die Universität Wittenberg ein, aber Müntzer lehnte ab, denn man soll das Zeugnis des Geistes „…nicht ausschließlich auf die hohe Schule bringen.“ 6.

„Es gibt in der Politik nur zwei entscheidende Mächte: die organisierte Staatsgewalt, die Armee,  und die unorganisierte, elemantare Gewalt der Volksmassen“. 7. So stehen die Fronten im Klassenkampf, hier gibt es keinen Spielraum für Friedensphantasien, wer diese predigt, segnet  die Unterdrückung des Volkes nur ein. Gysi hat im Bundstag Frau Käßmann in Schutz genommen, weil Gysi nichts mehr fürchtet, als dass die einfachen Soldaten in Afghanistan das Profitgeschäft der Imperialisten durchkreuzen. Oder wendet sich die Bischöfin Käßmann mit ihrer Neujahrspredigt etwa an die Volksmassen ? So wie Thomas Müntzer, der schon 1525 die Volksbewaffnung forderte ? „…denn die ganze Gemeinde habe die Gewalt des Schwertes…“ 8. Käßmann vertritt da einen ganz anderen, konterrevolutionären Standpunkt. „Frieden schaffen ohne Waffen“. Die konterrevolutionären Pfaffen totschlagen, das war eine Forderung Thomas Müntzers und des Bundschuhs im Bauernkrieg. Thomas Müntzer „…bestand darauf, daß die gottlosen Regenten,  besonders (!!) Pfaffen und Mönche, die das Evangelium als Ketzerei behandeln, getödtet werden müßten…“ 9. Dieser Geist darf niemals aus dem deutschen Volk absterben, es würde auf ewig in Knechtschaft unter Pflugscharen darben. „Frieden schaffen ohne Waffen, sei immer ihre Option gewesen. Daher will sie auch als Präsidentin der Zentralstelle Kriegsdienstverweigerung, die sie seit 2003 ist, das Militär überflüssig machen.“ 10. Wie sie dies erreichen will, kann sie nicht erklären, wie denn alle pazifistischen Wunschträume an der rauhen Klippe der Kriegswirklichkeit zerschellen. Sie beherrschen nicht den dialektischen Widerspruch, dass man nur durch den Krieg hindurch den Krieg überwinden kann, durch den revolutionären Bürgerkrieg gegen die Kapitalisten, durch Zertrümmerung ihres Parlamentes und ihres Staatsapparates. Vergleichen wir einmal die Bischöfin mit einer proletarischen Frau: „Was sollen die proletarischen Frauen dagegen tun ?? Nur jeden Krieg und alles Militärische verwünschen, nur die Entwaffnung fordern ? Niemals werden sich die Frauen einer unterdrückten Klasse , die revolutionär ist, mit solcher schändlichen Rolle bescheiden. Sie werden vielmehr ihren Söhnen sagen: Du wirst bald groß sein, man wird dir das Gewehr geben. Nimm es und erlerne gut alles Militärische – das ist nötig für das Proletariat, nicht um gegen deine Brüder zu schießen, wie es jetzt in diesem Räuberkrieg geschieht und wie dir die Verräter am Sozialismus raten, sondern um gegen die Bourgeoisie deines „eigenen“ Landes zu kämpfen, um der Ausbeutung, dem Elend und den Kriegen nicht durch fromme Wünsche, sondern durch das Besiegen der Bourgeoisie und deren Entwaffnung ein Ende zu bereiten.“ 11. Lenin macht hier also die Entwaffnung, das Überflüssigmachen des Militärs vom Sieg über die  Bourgeoisie abhängig, und das ist auch ganz richtig so. Also,  wenn  Frau Käßmann ihre Worte wirklich ernst nimmt, dann wirft sie die Kutte beiseite und nimmt eine Knarre in die Hand. So würde sie sich aus einer Hasspredigerin gegen die arbeitenden Menschen in Deutschland zu eine ihrer Befreierin emanzipieren.Vergessen wir nicht den wichtigen Hinweis von Marx und Engels im Manifest, dass „…der Pfaffe immer Hand in Hand ging mit dem Feudalen, so der pfäffische Sozialismus mit dem feudalistischen.“ 12. Eine ihrer ersten Aktionen sollte darin bestehen, das fette Luther Denkmal an der Seite des Eingangs zur Hannoverschen Marktkirche in die Luft zu sprengen 13., denn Luther verwandelte alle Deutschen in Pfaffen. Der junge Marx erhoffte sich von einer philosophischen Verwandlung der pfäffischen Deutschen in Menschen die Emanzipation des Volkes. 14.  So sei es. Das Luthertum ist etwas urbürgerliches, Marx kritisierte das von Lassalle verfasste Bauernkriegsdrama „Sickingen“ gerade dahingehend, dass Lassalle  die lutherisch- ritterliche Opposition über die plebejische Münzerische gestellt habe. Auch in der DDR stand es einem Staatsratsvorsitzenden schlecht zu Gesicht, den Vorsitz der Martin Luther Kommission anläßlich des Geburtstages des Reformators zu übernehmen. Die protestantischen Pfaffen in der DDR registierten das mit Aufmerksamkeit. Die Diskussionen um die Käßmann Äußerungen müssen von einer mittelalterlichen auf eine humanistische Ebene gehoben werden. 15.

Der uns in Europa prägende Humanismus hat seinen Umweg über China genommen. Es war der Aufklärer Voltaire, der den Ursprung der Zivilisation in geschichtsphilosohischer Hinsicht dorthin verlagerte, um die christlich abendländischen Wurzeln abzutrennen. Das Christentum taugte nicht mehr, es hatte die Welt mit konterrevolutionären Terror im Namen der, meist royalistischen, Mächte überzogen 16.und Voltaire persönlich bekam noch die Infamien der Jesuiten zu spüren. „Ecrasez l´Infame“ war sein Schlachtruf, aber als bürgerlicher Aufklärer griff er nur die Institution Kirche an, nicht die Religion als solche. Rousseau, in vielerlei Hinsicht sein Gegenspieler, prägte den Satz: ein Mensch, der anderen Menschen Befehle geben will, muß krank sein. Demnach ist jeder Staat, der seine eigene Negation nicht mitdenkt, ein antihumanistisches konterrevolutionäres Machtinstrument. Die Pariser Kommune und der russische Sowjetstaat dachten ihre eigene Negation mit. Nur die Marxisten und Anarchisten sind heute Träger eines aufklärerischen Humanismus´, da aber die Anarchisten in der Emanzipation ohne Staatsgewalt  gegen die Bourgeoisie auskommen wollen, tendiert ihre revolutionäre Intensität zur Bestrafung der Konterrevolution auf Null.

1. Lenin, Sozialismus und Religion, in: Ausgewählte Werke Band II, Dietz Verlag Berlin 1980,200

2.Angela Davis hat am Beispiel der USA  die enge Verbindung von Lohndumping bei Frauen und ihrer sexuellen Vergewaltigung aufgezeigt. (Siehe: Angela Davis: Der Mythos vom schwarzen Vergewaltiger (1981),in:  absolute Black Beats orange press, 2003, 146)

3. Uwe Schünemann, Gesinnung und Verantwortung, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.1.2010,8

4. Thomas Müntzer bezeichnete Martin Luther als Doktor Lügner.

5. Guttenberg lädt Käßmann zu Truppenbesuch ein. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.1.2010,4

6.Friedrich Engels, Der deutsche Bauernkrieg, MEGA I,10. Dietz Verlag Belin 1977, 391

7. Friedrich Engels, Die Rolle der Gewalt in der Geschichte, MEW 21, Dietz Verlag Berlin, 1975,431

8.Friedrich Engels, Der deutsche Bauernkrieg, MEGA I,10. Dietz Verlag Berlin 1977, 390

9.a.a.O.

10. Käßmann will das Militär schon lange überflüssig machen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.1.2010,5

11. Lenin, Das Militärprogramm der proletarischen Revolution, LW 23,78

12.Karl Marx, Friedrich Engels: Manifest der Kommunistischen Partei, Dietz Verlag Berlin 1984, 56

13. Eine Predigt Thomas Müntzers führte zur Zerstörung der Marienkapelle zu Mellerbach bei Allstedt. So muß es sein. (Siehe:Friedrich Engels: Der deutsche Bauernkrieg, MEGA I,10, Dietz Verlag Berlin 1977,389)

14. Vgl. Karl Marx, Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie/Einleitung, Dietz Verlag Berlin 1957, MEW 1, 386

15. Wenn Pfaffenpack im Politisch- Militärischen mitmischen will, ist revolutionäre Aufmerksamkeit gefordert. Im proletarischen Bewußtsein ist noch die Erinnerung an die Rolle des Popen, Provokateurs  und Polizeispitzels Gapon wach, die dieser in der russichen Revolution von 1905 spielte. Er lockte Arbeiter, Frauen und Kinder in eine Falle, die mit dem Blutsonntag von Petersburg endete. „Gapon übernahm es, der zaristsichen Ochrana zu helfen, ein Blutbad unter den Arbeitern zu provozieren und die Arbeiterbewegung in Blut zu ertränken.“ (Geschichte der KPdSU (B) Verlag der Sowjetischen Militärverwaltung in Deutschland, Berlin, 1946, 68) …die Arbeiterbewegung in Blut zu ertränken…, daran sollten die Soldaten denken, falls Käßmann zu ihnen nach Afghanistan kommt. Wie gesagt: …der pfäffische Sozialismus geht immer Hand in Hand mit dem feudalistischen. Die Absicht, als Bischöfin nach Afghanistan zu pilgern, erübrigte sich in der Nacht vom 21. auf den 22. Februar an der an der Kreuzung Friedrichswall/ Willy-Brandt-Straße in Hannover.

16. Ein Beispiel für antiroyalistische Mächte gibt Oliver Cromwell ab: als England um seine maritime Weltmacht gegen Spanien und den Niederlanden kämpfte schrieb er an einen seiner Admirale: die Banner flattern im Namen Christi.

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

2 Antworten to “Eine betrunkene Fuselhändlerin Käßmann (Dr. Lügnerin) wirbelt Medienstaub auf”

  1. Angela Says:

    Angesicht des Schicksals von Tomas Müntzer, Dietrich Bonhoefer oder auch dem Begründer ihrer Religion finde ich es sehr mutig, wie sich die Bürgerin Käßmann gegen die Aggressionskriege des deutschen Imperialismus und Militarismus ausspricht.
    Wie soll sie denn anders argumentieren als theologisch? Das ist ihr Job und wenn sie den nicht hätte, wäre ihre Meinung zu diesem Thema auch nicht wichtig.
    Ich finde in diesen dunklen Zeiten der wütenden Konterrevolution sollten alle humanistischen Kräfte gegen die Bonzen und Faschisten zusammenhalten und für eine antiimperialistische und antifaschistische Erneuerung unseres Landes kämpfen. Auch wenn man wohl einige bürgerlich religiöse Leute bei Gelegenheit an ihre Worte erinnern muss!

  2. dierostigelaterne Says:

    hallo Angela
    Die EKD teilt mit, dass das Gespräch zwischen der Doktor Lügnerin und Kriegsminister zu Guttenberg in einer konstruktiven und harmonischen (!!) Atmossphäre verlaufen sei. Da hast Du den Humanismus der Doktor Lügnerin. Die Bezeicnunh Dr. Lügnerin ruht von Thomas Müntzer her, er bezeichnete den Fürsteknecht Martin Luther als Doktor Lügner. Die Traditionslinien sind doch klar: Müntzer und Luther. Mit Luther-Käßmann kann man doch nicht zusammenarbeiten, die schwarze Dame arbeitet doch lieber mit dem Offizierskorps zusammen, siehe der geplante Vortrag an der Führungsakademie der Bundeswehr. Auch da sollte sich die Dr. Lügnerin an Müntzer erinnern (wenn es denn bei ihr soweit reicht). Müntzer wurde von Luther zur Disputation in die Universität Wittenberg eingeladen, doch was machte Müntzer ? Er lehnte ab: man muß das Zeugnis des Geistes nicht ausschließlich auf die hohe Schule bringen. 1.Nicht das Offizierspack der Bundeswehr interessiert uns, die einfachen Soldaten, die Söhne und Töchter der Arbeiter, Bauern, Handwerker, an die müssen wir uns wenden.
    1.Friedrich Engels, Der deutsche Bauernkrieg, MEGA I,10,391

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: