Mensch und Maschine

Das Proletariat ist durch die Einführung der

Maschinen ins Leben gerufen worden.

Friedrich Engels, Die Lage der arbeitende Klasse

in England, Ausgewählte Werke Band I, Dietz

Verlag Berlin,1974,159

Aus der geometrischen Abstraktion, dass zum Beispiel die Winkelsumme eines Dreiecks unabhängig von seiner Konstellation und dem Zeitpunkt ihrer Berechnung immer 180 Grad ergibt, folgte für Descartes die einzig mögliche Grundlegung  exakten wissenschaftlichen Denkens. Es ist ewiges Wissen, göttliches Wissen, folglich existiert Gott mit der gleichen Sicherheit wie die geometrische Abstraktion mit dem ewigen Resultat. In den exakten Wissenschaften, insbesondere in der Mathematik, Physik und Mechanik, kommt es zu ewigen Wahrheiten, es MUSS demnach Ewig-Göttliches, das Empirische Transzendierendes geben. Funktionszusammenhänge in der Körperwelt waren Naturgesetze nur dann, wenn sie an jedem Ort und zu jeder Zeit das gleiche Regelsystem ergaben. Naturgesetzliches Operieren war sicher und exakt nur im Rahmen einer Geometrisierung der Natur, deren Körper in einem kausalen, konstruierbaren Funktionszusammenhang standen: auch Tier- und Menschenkörper funktionierten nicht anders als Maschinen: an jedem Ort und zu jeder Zeit. Gegen das mittelalterliche Naturbild, daß die Natur unbeständig und unsicher sei und – so Thomas von Aquin in „De Trinitatis“ – die Naturwissenschaften auf Grund dieses ihres Gegenstandes nicht zu endgültigen ganz abgesicherten Erkenntnisse gelangen könnten, vertrat Galilei eine logische Struktur der Natur: sie bilde ein geordnetes Ganzes, handele mit Notwendigkeit und verstoße nie gegen ihre eigenen Gesetze, zudem bediene sie sich der einfachsten Mittel. (Brief an Castelli vom 21. Dezember 1613). Aus der kontingenzunabhängigen Geometrisierung ergab sich ein Gebilde der Körperwelt, das mit einer störungsfreien Funktionsweise  den höchsten Grad möglicher Vollkommenheit erreichte: die funktionierende Maschine wurde zum Idealfall, deren Vollkommenheit allein im Funktionieren bestand. Ausdrücklich weist Descartes eine Seele als bewegendes und erklärendes Prinzip der menschlichen Körpermaschine zurück: „Ich wünsche, sage ich. daß man bedenke, daß die Funktionen in dieser Maschine alle von Natur aus allein aus der Disposition ihrer Organe hervorgehen, nicht mehr und nicht weniger, als die Bewegungen einer Uhr oder eines anderen Automaten von der Anordnung ihrer Gewichte und ihrer Räder abhängen. Daher ist es in keiner Weise erforderlich, hier für diese (die Maschine)  eine vegetative oder sensitive Seele oder ein anderes Bewegungs- und Lebensprinzip anzunehmen als ihr Blut und ihre Spiritus, die durch die Hitze des Feuers bewegt werden, das dauernd in ihrem Herzen brennt und das keine andere Natur besitzt als alle Feuer, die sich in unbeseelten Körpern befinden.“ 1.

Bezeichnend ist der Unterschied zur Auffassung des englischen Arztes William Harney, dessen Blutkreislauftheorie Descartes übrigens als einer der ersten verteidigt, daß die Quelle der Herzbewegung in dessen Fähigkeit liege, sich nach seiner Blutfüllung zusammenzuziehen. Ein geschlossenes mechanisch-technomorphes Modell des menschlichen Organismus begründete die Bewegung durch die Wärme des Herzens, die Descartes aus der Selbsterwärmung des Blutes durch einen Gärungsprozess erklärte.

Dieser cartesianische Ansatz, dem die strikte Trennung von Leib und Seele zugrunde liegt, bricht mit dem Materiebegriff der aristotelischen Tradition, in dem eidos (forma) einen bestimmenden Einfluß auf hyle (materia) hatte. Descartes glaubte bei der Erklärung der Funktionszusammenhänge der Materie ohne Mitwirkung einer qualitas occulta (sprich: Seele) auszukommen. „Descartes erfand ein technomorphes Modell des Organismus, indem er die Befunde der Astronomen, der Feuerwerker, der Uhrmacher, der Konstrukteure optischer Geräte und mechanisch arbeitender Automaten zum Aufbau einer neuen Biotechnik verwertete.“ 2. Der ideale Arzt ist ein Maschinenbauer. Die Abkehr von der teleologisch-aristotelischen Naturbetrachtung hatte Bacon in den drastischen Worten formuliert: „tanquam virgo Deo consecrata, quae nihil parit“. 3.

Gegen den cartesianischen Mechanizismus hebt sich das Menschenbild von Leibniz ab. Obwohl Leibniz den Ausdruck verwendet: Dieu considéré comme Architecte de la Machine de l´univers – Gott als Baumeister der Weltmaschine 4. sind für ihn Lebewesen primär als Organismen zu betrachten. Aus dem bloß kausalen Zusammenwirken von Maschinenteilen läßt sich der Reichtum der universalen Schöpfung nicht fassen: „Denkt man sich etwa eine Maschine, die so beschaffen wäre, daß sie denken, empfinden und perzipieren könnte, so daß man in sie wie in eine Mühle eintreten könnte. Dies vorausgesetzt, wird man bei der Besichtigung ihres Inneren nichts weiter als einzelne Teile finden, die einander stoßen, niemals aber etwas, woraus eine Perzeption zu erklären wäre.“ 5. Darüber hinaus hat jeder Körper eine nur ihn spezifisch auszeichnende Qualität, er ist auf seine einzigartige Weise ein Spiegel des Universums, bildlich gesprochen: die Welt in einem Tropfen. „Jedes Stück Materie kann wie ein Garten voller Pflanzen und wie ein Teich voller Fische aufgefasst werden. Aber jeder Zweig der Pflanze, jedes Glied des Tieres, jeder Tropfen seiner Säfte ist wiederum ein solcher Garten und ein solcher Teich.“ 6.

Leibniz wird aus marxistischer Sicht eine Hochachtung entgegengebracht, was schon aus einem Brief von Marx an Engels vom 10. Mai 1870 hervorgeht, indem er von seiner „admiration for Leibniz“  (Bewunderung für Leibniz) spricht. Das Eigentümliche im Denken Leibnizens ist, dass er hinter und unter seiner theologischen Befangenheit eine der lebendigsten und tiefsten Dialektiken der Weltphilosophie hinterlassen hat, da er „…an das Prinzip des unzertrennlichen (und universellen,absoluten) Zusammenhangs zwischen Materie und Bewegung herangekommen…“ 7. ist. Die Materie ist ihm etwas zutiefst Lebendiges und Feuerbach hat das treffende Bild gebraucht, dass  diese Philosophie mikroskopisch, dass die Welt noch lebendiger sei als wir sie mit unseren Augen wahrnehmen. Die Substanz ist nicht nur ein lebendiger, immerwährender Spiegel des Universums, sondern die in der Substanz immanent wirkende Kraft, die er von der Bewegungsquantität unterscheidet,  hat ein nie ruhendes Bewegungsprinzip in sich und dieser Gedanke hat sich wirklich sehr befruchtend auf die weitere Entwicklung dialektischen Denkens ausgewirkt, für den jungen Engels war die Dialektik tief innerlich und ruhelos. 8. Der Mensch als Universum eines Mikrokosmosses, das den Makrokosmos des Universums widerspiegelt. „Hier haben wir eine Dialektik eigener Art, und eine sehr tiefe, TROTZ (kursiv von Lenin) Idealismus und Pfaffentum“. 9. Leibniz sah im Cartesianismus die Unsterblichkeit der Seele aufs Spiel gesetzt und wies die Denker, die sich für modern hielten, darauf hin, Thomas von Aquin Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Allerdings hilft Gott bei ihm über alle Hindernisse hinweg und man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier manchmal ein Scharlatan am Werk ist. So schon die Überschrift über das 36. Kapitel der Metaphysischen Abhandlung: „Gott ist der Monarch der vollkommensten, aus allen Geistern zusammengesetzten Republik, und die Glückseligkeit dieses Gottesstaates ist seine Hauptabsicht“ 10. Ganz folgerichtig endet die Metaphysische Abhandlung unter anderem mit dem Gedanken, „daß der Gerechten Seelen in seiner Hand vor allen Revolutionen des Universums geschützt sind.“ 11. In der Tat ergibt sich ja schon aus der Überschrift zum 36. Kapitel die Konsequenz, dass die Menschen ihre Glückseligkeit nur durch Gott, nicht durch sich selbst erhalten.

Die nachhaltige Betonung einer vitalistischen Anlage des Universums wird 1741  durch Trembleys Entdeckung des Polypen glänzend bestätigt – abgetrennte Teile des Polypen regenerieren sich wieder zu vollständigen Tieren. Boyle und Steno haben experimentell gezeigt, dass isolierte Stückchen von Tauben-, Hund- und Kaninchenherzen die gleiche Bewegung ausführen wie deren ganzes Herz. Für Leibniz reproduziert sich die allgegenwärtige Schöpfung des Universums im Menschen, der als eine petite divinité in seinem begrenzten Wirkungskreis Mikrokosmen, „Proben eigener Systembaukunst “ hervorbringt, „….denn jeder Geist ist in seinem Bereiche gleichsam eine kleine Gottheit.“ 12. Ist für Leibniz jede Person eine kleine Welt, die die große zum Ausdruck bringt, so wird die Allmacht Gottes als der große Mathematiker, der er für die rationalistischen Philosophen war, durch die Erfindung einer funktionierenden Rechenmaschine bewiesen. Der Mensch ist ein kleiner Gott, der auf Erden wandelt.

Zu den Haupteinwänden gegen Descartes gehört, dass das Sein nicht mechanisch zu erklären und daß die Materie  mehr als bloße Ausdehnung sei. Die stereotype Kausalabfolge erfährt eine Dynamisierung durch die Einführung des Kraftbegriffs, die Kraft sei das innerste Prinzip der in sich bewegten Seinseinheit. Im System der bewegten Dinge  kann man ohne Kraft als Ursache der Bewegung nicht bestimmen, welchen Dingen Bewegung zukommt (siehe Brief an Arnauld vom 30. April 1687). Kraft ist zu denken als gedoppelt in sich selbst, als Kraft und ihre Äußerung, wobei die Kraft und ihre Äußerung nur durcheinander bedingt sind. Kraft ist ein Spiel von Kräften, sie ist eine widersprüchliche dynamische Bewegung von in sich Gesetzten. Die von Descartes als bloße Ausdehnung gedachte Materie wird in Dynamisierung durch Kraft nach dem Vorbild des lebendigen Organismus gedacht. „Die bloße Masse steht unter einer Substanz, die perzipiert und Repräsentation des ganzen Universums…ist…ebenso tief wie der Leichnam unter einem lebendigen Tiere, oder besser, wie eine Maschine unter einem Menschen steht.“ 13. Die Kraft als in sich widersprüchlich Gesetztem wird dialektisch gedacht, jede Kraftäußerung bewirkt eine Kraftrückwirkung, die beide in einer wechselbeziehenden Einheit zu denken sind. Leibniz schreitet fort von der einseitigen  Kausalbeziehung zur Reziprozität und aus ihr heraus hat er als praktischer Ingenieur, wobei für ihn Archimedes das Vorbild war, weil er Maschinen erfunden hat, die für das Leben von Nutzen sind, bei der Konstruktion von Maschinen für die Entwässerung der Harzbergwerke mit dem Prinzip der Rückkopplung gearbeitet und eine Maschine entworfen, die sich selbst in gleichmäßiger Funktion erhalten kann. Es ist ein Beispiel, wie sehr der Metaphysiker und der Ingenieur sich ergänzt haben. Schon in seiner ersten wichtigen philosophischen Abhandlung: „Discours de Métaphysique“  von 1686 wird ein  Pragmatismus deutlich: „…denn die Vernunft will, dass man die Vielheit von Sätzen oder Prinzipien vermeidet, so wie in der Astronomie stets das einfachste System den Vorrang hat.“  14.

Die Ablehnung metaphysischer Spekulation durch die Aufklärung hat den Menschen vollends auf eine Maschine reduziert. Der französische Atheist und Arzt La Mettrie , der seine Kritik der Religion folgerichtig auf eine der philosophischen Spekulation ausweitete, sah als überzeugter Naturwissenschaftler im Menschen eine senkrecht kriechende Maschine. Die Grenzen zwischen Tier Mensch Maschine (ja auch Pflanze 15.) geraten bei La Mettrie provokativ durcheinander. „Ihr werdet euch überzeugen, dass die Schwach- oder Blödsinnigen Tiere in Menschengestalt sind, während ein geschulter Affe unter seinem andersartigen Äußeren ein kleiner ;Mensch ist.“ 16. ( La Mettrie veröffentlichte sein Hauptwerk 1748, 128 Jahre später wird Engels ein Werk anfangen, das er betitelte: Der Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen). Ein durch Training zum Sprechen gebrachter Affe, er hat dafür alle Anlagen, wäre ein normaler Staatsbürger. Zwischen dem Affen als Maschine und dem Menschen als Maschine gibt es nur graduelle Unterschiede. Ihre Körper sind Uhrwerke. In bewußter Abgrenzung zur deistischen Welt-Uhr-Konstruktion, bei der Gott als anfänglicher,  wenn auch dann einflußloser Uhrmacher fungiert, bringt für La Mettrie die Natur selbst mit unterschiedlichem Geschick und Aufwand Körperuhren hervor. „Man sieht: es gibt im ganzen Universum nur eine Substanz, und der Mensch ist ihre vollkommenste Form. Er ist dem Affen und den intelligenten Tieren gegenüber das, was die Planetenuhr von Huygens gegenüber der Stundenuhr von Leroy ist. Wenn zur Anzeige der Planetenbewegungen mehr Einzelteile, Räder und Triebfedern notwendig waren als zur Anzeige beziehungsweise Wiederholung der Stunden, wenn Vaucanson für die Herstellung eines Flötenspielers  mehr Aufwand und Geschick aufbieten mußte als für seine Ente, dann müßte er sich für einen Sprecher eben noch mehr anstrengen (denn eine solche Maschine kann heute als Werk eines neuen Prometheus nicht mehr für unmöglich gehalten werden)“. 17. Als Konsequenz der Aufklärung zeichnete sich am Horizont eine Gesellschaft von Bürgerrobotern…von sich wechselseitig produzierenden Maschinen ab. Es hat sich der Begriff „Robotik“ herausgebildet und der für Roboter tun sich ganz neue Felder auf: da er in manchen Dingen präziser als der Mensch arbeitet, sind Roboter in der Medizin durchaus denkbar, auch im Operationssaal, um menschliches Leben zu retten, umgekehrt werden im Militärwesen vollautomatische Tötungsmaschinen entwickelt, um Menschenleben zu vernichten. Ein einzig von Robotern geführter Krieg wäre ein Segen für die Menschheit. (Von den Umweltschäden einmal abgesehen).

Der Roboter ist dieser ganz entqualifizierte, mechanisch-mathematisch quantifizierte Mensch. Die Geometrisierung der Natur ist zu einem unausbleiblichen Resultat gekommen: die bürgerliche Gesellschaft von Robotern. So zwingt die neueste Generation von Robotern den Ingenieur ganz in den Funktionszusammenhang einer quantifizierten Natur. Die List als bewegendes der Technik, die die Naturpotenzen gegenseitig ausspielen will, hat über den Techniker selbst übergegriffen und die intendierte Herrschaft über die äußere Natur in die völlige Angleichung an ihr als einer ihrer Faktoren umgekehrt. Im us-amerikanischen Robotersystem Tele-Operation muß der Techniker selbst die Gestalt eines Ronoters annehmen, um als „Master“ Befehlegeben zu können. Der „Slaveroboter“ vollzieht dann die Bewegungen des Masters minuziös nach. Auf dem Gipfel der Naturbeherrschung stellt sich heraus, daß sie bedingt ist durch die mechanische Reduzierung der menschlichen Qualität, des kleinen Gottes, der auf Erden wandelt, auf den l`homme machine. Roboter und Bürger gehen ineinander über. Die Wahrheit des promethischen Herrenroboters ist der knechtische Roboter, der sein Wesen ausmacht.

Konnte Königin Christine von Schweden Descartes noch mit der Frage in Verlegenheit bringen, wie seine Tiermaschinen  denn Junge bekommen können, so stehen wir heute an der Schwelle der technischen Realisierbarkeit von sich selbst reproduzierenden Maschinen mit einer immer perfekter werdenden Nachkommenschaft. Die Nahrung dieser generierenden Maschinen müßte nach den Berechnungen des Mathematikers John von Neumann aus mindestens 200 000 Elementen bestehen, aus denen sie dann ihre Maschinenkinder aufbauen. Die Befürchtungen stehen im Raum, daß die produktive Fähigkeit der maschinellen Vervollkommnung der menschlichen überlegen ist. Vor der technisch-industriellen Revolution konnten die Aufklärer das biblische Motiv , daß der Mensch die Krone der Schöpfung sei, naiv zum fundamentalen Bestandteil ihrer Weltanschauung  säkularisieren, daß sich Naturprozesse  ständig perfektibilieren und der Mensch deshalb eine immer größere Naturbehrrschung als deren Dirigent  erlangen wird. Wäre diese heute idealerweise durch die Verfügung über Roboter zu erreichen, so ergibt es sich doch konsequent aus dem Perfektibilitätsglauben der Aufklärung selbst, daß – wie der Mensch den Affen als seinen Vorfahren sieht – der Roboter auch den Menschen zu seinem Vorläufer bestimmen könnte. Allerdings- unter kapitalistischen Vorzeichen, also bei mangelhafter innerer und äußerer Naturbeherrschung, also wo das egoistische Interesse zur Weltherrschaft strebt,  ist dies nicht nur ausgeschlossen, sondern eher wahrscheinlich. „Das Interesse  denkt nicht, es rechnet. Die Motive sind seine Zahlen“. 18. Gelingt aber bewußtes kollektives Handeln im Sozialismus, so ist eine derartige Entwicklung ausgeschlossen, denn im Sozialismus ist der Kollektivmensch für den Kollektivmenschen das Höchste aller Wesen.

1. Rene Descartes: Über den Menschen (1632), Lambert Schneider Verlag Heidelberg 1969, 135f.

2. Karl E. Rothschuh: Nachwirkungen der cartesianischen Physiologie,in: Rene Descartes: Über den Menschen,a.a.O.,192.

3. „Wie eine gottgeweihte Jungfrau, die nichts gebiert.“ Francis Bacon, De dignitate et augmentis scientiarium, in: The Works of Lord Bacon, II, London, 1838,340

4.G.W. Leibniz, Monadologie, Felix Meiner Verlag, Hamburg, 1982,67

5.a.a.O.,33

6.a.a.O.,59

7. Lenin, Philosophische Hefte, Lenin Werke Band 38, Dietz Verlag Berlin, 1964, 65

8. Vergleiche Friedrich Engels, Schelling und die Offenbarung, Marx Engels Ergänzungsband, Zweiter Teil,179

9.Lenin, Philosphische Hefte, Lenin Werke Band 38, Dietz Verlag Berlin 1964,69

10. G.W. Leibniz, Metaphysische Abhandlung, in: Monadologie und andere metaphysische Schriften, Felix Meiner Verlag Hamburg, 2002,103

11. a.a.O., 109.

12. G.W. Leibniz, Monadologie , Felix Meiner Verlag, Hamburg, 1982, 65

13.a.a.O.

14. G.W. Leibniz, Metaphysische Abhandlung, in: Monadologie und andere metaphysische Schriften,Felix Meiner Verlag Hamburg 2002, 13

15. La Mettrie: Der Mensch als Maschine, LSR Verlag, 1985,92

16.a.a.O.,83

17.a.a.O. Vergleiche hierzu auch Karl Marx: „Der Verschleiß des Arbeiters wird also in derselben Weise in Rechnung gebracht wie der Verschleiß der Maschine“. (Karl Marx, Lohnarbeit und Kapital, in: Karl Marx, Friedrich Engels, Ausgewählte Werke, Progress Verlag Moskau 1975,80).

18. Karl Marx, Debatten über das Holzdiebstahlsgesetz, Marx Engels Werke Band I, Dietz Verlag Berlin, 1957,134. Dass am Anfang der Arbeiterbewegung reaktionäres Treiben des Proletariats vorlag, verdeutlichen Marx und Engels im Kommunistischen Manifest am Beispiel des Luddismus: die Arbeiter als Waren vernichteten Produktionsmaschinen als konkurrierende Waren, um „die untergeganene Stellung des mittelalterlichen Arbeiters wiederzuerringen“. (Karl Marx, Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, Dietz Verlag Berlin,1984, 25) Es soll der englische Arbeiter Ludd gewesen sein, der seine Kollegen anstachelte, Textilmaschinen in Brand zu stecken.

Heinz Ahlreip 2.8.10

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Eine Antwort to “Mensch und Maschine”

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