Rosa Luxemburg Zum 140. Geburtstag „Kritik“ mit ihr und Kritik an ihr

„Rosa Luxemburg irrte in der Frage der Unabhängigkeit Polens, sie irrte 1903 in der Theorie der Akkumulation des Kapitals; sie irrte, als sie im Juli 1914 neben Plechanow, Vandervelde, Kautsky u.a. für die Vereinigung der Bolschewiki mit den Menschewiki eintrat; sie irrte in ihren Gefängnisschriften von 1918 (wobei sie selbst beim Verlassen des Gefängnisses Ende 1918 und Anfang 1919 ihre Fehler zum großen Teil korrigierte). Aber trotz aller dieser Fehler war sie und bleibt sie ein Adler.“ 1.

Rosa (Rosalia) Luxemburg wurde am 5. März 1871, im Jahr der Pariser Commune, in Zamosc, damals Russisch Polen, als Tochter eines Kaufmanns geboren. 1887 schloß sie sich der Warschauer Gruppe der Polska Partia Socjalno Rewolucyna an, der Polnischen Sozialrevolutionären Partei. Im Wintersemester 1890/91 immatrikulierte sie sich an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich und  begann schwerpunktmäßig mit naturwissenschaftlichen Studien, verschob dann aber das Gewicht auf sozialwissenschaftliche Disziplinen. Im Juli 1892 war sie in Paris Mitbegründerin der polnischen sozialdemokratischen Zeitschrift „Die Sache der Arbeiter“, an der Leo Jogiches, Julian Marchlewski und Adolf Warski mitwirkten. Am 1. Mai 1897 bestand  sie ihre Promotion mit magna cum laude als Dr. juris publici et rerum cameralium und ein Jahr später wurde sie Chefredakteurin der Sächsischen Arbeiterzeitung in Dresden. Rosa Luxemburg nahm an allen wichtigen Internationalen Sozialistenkongressen teil, mußte aber zwischendurch auch immer wieder politische Haftstrafen antreten, so unter anderem 1904 drei Monate in Zwickau wegen Majestätsbeleidigung. Ein Jahr später Aktivistin beim Kampf der polnischen Arbeiter gegen den Zarismus, das damals scheußlichste politische Gebilde in Europa und 1906 wieder zwei Monate hinter Gittern wegen Anreizung verschiedener Klassen der Bevölkerung zu Gewalttätigkeiten in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise. Auf dem Internationalen Sozialistenkongress 1907 in Stuttgart forderte sie auf, Krieg gegen den imperialistischen Krieg zu führen und wird dann neben Karl Liebknecht und einigen wenigen (u.a. Clara Zetkin und Franz Mehring)  im ersten Weltkrieg eine Minderheit bilden, die im Gegensatz zur kriminellen proimperialistischen, das Völkergemetzel  unterstützenden Mehrheit der deutschen Sozialdemokratie dem proletarischen Internationalismus treu bleibt. (Diese widerliche kriminelle Neigung der Mehrheit der deutschen Sozialdemokratie zum bürgerlich imperialistischen Militarismus ist nach dem Zweiten Weltkrieg auch wieder in der sozialdemokratischen Unterstützung der Bundeswehr deutlich geworden, sie kroch sklavisch zu Kreuze vor den militaristischen Handlangern, die unter der Hitlerherrschaft mit dafür sorgten, dass die Besten der SPD in den Konzentrationslagern umgebracht wurden. Die SPD ist eben im Kern keine Arbeiterpartei mehr, sondern das Sammelbecken verwirrter profaschistischer  Kleinbürger.) 1913 erschien ihr öconomisches Hauptwerk „Die Accumulation des Kapitals“., damit zusammenhängend, hielt sie vor dem ersten Weltkrieg Vorlesungen an der Parteischule der deutschen Sozialdemokratie über politische Ökonomie und arbeitete in ihnen nicht nur richtig heraus, dass  Marx die politische Ökonomie aus einem „Herrschaftsmittel der Bourgeoisie in eine Waffe des revolutionären Klassenkampfes für die Befreiung des Proletariats“ 2. verwandelt habe, sondern auch, dass sich der Marxismus nach der Befreiung des Proletariats im Kommunismus aufhebe. Es ist absurd, wenn die Herausgeber der zweibändigen Luxemburgausgabe in der DDR aus dem Jahre 1951 ihr unterstellen, sie habe eine fundamentale Aussage von Engels über die politische Ökonomie im Anti-Dühring nicht verstanden, nur um unterzubringen, dass Stalin die politische Ökonomie von Marx weiterentwickelt habe. 3. Kurz, es läuft darauf hinaus: wie konnte sich Rosa Luxemburg vor dem ersten Weltkrieg unterstehen, den Marxismus wenigstens schon in der Theorie verschwinden zu lassen, wo doch noch Lenin und Stalin kamen.

Während des ersten Weltkrieges musste sie mehrmals ins Gefängnis, blieb aber eine unbeugsame Revolutionärin. In den Gefängnissen verfasste sie zwei Schriften, die in der Politik für Furore sorgten: die „Junius Broschüre“, die einige vom Genossen Lenin aufgedeckte und kritisierte Abweichungen vom Marxismus enthält. Zwar wurde von ihr der Krieg richtig als imperialistisch von beiden Seiten  gedeutet und auch die Kritik an der chauvinistischen Grundhaltung der SPD, die zur Bourgeoisie und zu den Junkern übergelaufen war,  war treffend, aber sie versäumte es, den Zusammenhang zwischen Sozialchauvinismus und Opportunismus aufzudecken, dass das zentristische Kautskyanertum am 4. August 1914 „in JEDEM (kursiv von Lenin) Fall FÜR (kursiv von Lenin) die Kredite“ 4.  stimmen wollte. Da hatte  Otto Rühle mehr gesehen als Rosa Luxemburg, nämlich die Notwendigkeit einer Spaltung der Sozialdemokratie. Des weiteren schloß Luxemburg nationale Kriege im Imperialismus aus, während Lenin auf die Dialektik hinwies, für die  „alle Grenzen in der Natur und in der Gesellschaft bedingt und beweglich sind…Ein nationaler Krieg kann in einen imperialistischen umschlagen und umgekehrt.“ 5. Nationale Kriege in Kolonien und Halbkolonien waren für Lenin auch in der imperialistischen Phase unvermeidbar. Auch in der Frage der Vaterlandsverteidigung, der politischen Kardinalfrage  während des imperialistischen Krieges, beging sie irrige historische Berufungen, wenn sie dem Imperialismus ein nationales Programm entgegenstellte. Sie berief sich dazu auf bürgerlich Vergangenes: auf den patriotischen Sturm 1793 in Frankreich und auf das 48er Programm von Marx, Engels und Lassalle über die einige deutsche Republik. Im Imperialismus sei aber die objektive Lage eine andere: man muss vorwärtsdenken, den Krieg des Proletariats gegen die eigene Bourgeoisie vorbereiten und ins Auge schauen. Bei aller konstruktiven Kritk blieb aber die Junius Broschüre für Lenin eine ausgezeichnete marxistische Arbeit.

Vor allem aber bleibt ihre berühmte kurze Schrift über die Oktoberrevolution in der Kommunismusdiskussion relevant. Es fehlte ihr im Gefängnis allerdings wichtiges Material und Clara Zetkin berichtete denn später auch, dass sich Rosa auf Grund dieser Unzulänglichkeit von ihrer Kritik an den Bolschewiki distanzierte. In dieser Schrift zum Roten Oktober fällt der berühmt gewordene Satz: Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Aber man darf bei der taktischen Verwendung dieses Zitats durch diejenigen, die gern ihre liberale demokratische Maske dabei gegen den Kommunismus aufsetzen, nicht übersehen, dass Luxemburg  sich eben später von der Gefängnisschrift  distanzierte, vor allem, dass sie PARTEI BOLSCHEWISTIN war, also weder die KP  – sie hatte ja gerade die deutsche  mitbegründet – noch die Oktoberrevolution in Frage stellte, was so viele Konterrevolutionäre mit dem Mißbrauch ihres Satzes erreichen wollen. Sie war bis zum letzten Atemzug ein „Adler der Revolution“.  Ihre Beurteilung der weltgeschichtlichen Bedeutung der Oktoberrevolution spricht eine klare Sprache: sie bezeichnete sie als das gewaltigste Faktum des Weltkrieges. „Ihr Ausbruch, ihr beispielloser Radikalismus, ihre dauerhafte Wirkung strafen am besten die Phrase Lüge, mit der die offizielle deutsche Sozialdemokratie den Eroberungsfeldzug des deutschen Imperialismus im Anfang diensteifrig ideologisch bemäntelt hat: die Phrase von der Mission der deutsche Bajonette, den russischen Zarismus zu stürzen und seine unterdrückten Völker zu befreien. Der gewaltige Umfang, den die Revolution in Russland genommen hat, die tiefgreifende Wirkung, womit sie die Klassenverhältnisse erschüttert, sämtliche sozialen und wirtschaftlichen Probleme aufrollt, sich folgerichtig vom ersten Stadium der bürgerlichen Republik zu immer weiteren Phasen mit der Fatalität der inneren Logik voranbewegt…all dies zeigt auf der flachen Hand, dass die Befreiung Russlands nicht das Werk des Krieges und der militärischen Niederlage des Zarismus war, nicht das Verdienst der deutschen Bajonette in deutschen Fäusten, wie die „Neue Zeit“ unter der Redaktion von Kautsky im Leitartikel versprach, sondern dass sie im eigenen Land tiefe Wurzeln hatte und innerlich vollkommen reif war…Die Lenin Partei war somit die einzige in Russland, welche die wahren Interessen der Revolution in jener ersten Periode begriff, sie war ihr vorwärtstreibendes Element, also in diesem Sinne die einzige Partei, die wirklich sozialistische Politik betrieb.“ 6. Es gibt also eine innermarxistische aufklärende Kritik an Rosa Luxemburg und eine sich auf sie beziehende gegenaufklärerische an der sozialistischen Revolution, eine konstruktive Kritik, die den Marxismus vertieft und eine destruktive, die die Freiheit des Denkens fordert, ohne darauf hinzuweisen, dass der Arbeiter sich einbilden kann, der Freiheit des Denkens phantasievoll auch als Lohnsklave nachgehen zu können. Aber er kann letzten Endes nicht anders denken, immer wieder wird sein Denken auf seine Rolle als Lohnsklave in der bürgerlichen Gesellschaft zurückgeworfen und immer wieder wird sein Denken nach revolutionären Lösungsstrategien suchen, das Joch abzuwerfen. Er hat nicht die Freiheit anders zu denken. Daraufhin ist eine ganze primitive Kulturindustrie der Ablenkung tätig: die Gedanken Rosa Luxemburgs und die des Arbeiters sollen divergieren. Es ist gewöhnlich der oberflächliche politische Liberalismus der unproduktiven Klassen, der sich illusionär der Denkfreiheit hingibt, wie sie der Idealist Fichte politinfantilistisch ausrief: die Völker Europas sollten alles hingeben, dem eigenen Kind das letzte Stück Brot aus dem Mund reißen und es den Hunden der Tyrannei vorwerfen, niemals aber die Denkfreiheit aufgeben. Der Prolet kann erst anders denken, wenn er das Joch des Kapitals abgeworfen hat, wer schon vor dieser Befreiung Denkalternativen fordert, stellt sich der Ausrottung  bürgerlichen Denkens in den Weg. Die Möglichkeit der Befreiung  der unterdrückten Klassen besteht eben darin, alternatives Denken gar nicht erst zuzulassen. Gibt es denn für das Proletariat etwas Besseres als das scharfe Schwert des Marxismus Leninismus ?  Der Kopf der Konterrevolution muss schnell, hart und unerbittlich getroffen werden unabhängig davon, welche Denkequilibristik gerade in ihm vorgeht. Es reicht in der politischen Auseinandersetzung eben nicht aus, Zitate auswendig zu lernen, wozu allerdings auch sogenannten Marxisten leicht neigen. Der Satz: „Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenken“ mag in dem Dunstkreis der Frankfurter Paulskirche 1848 möglich gewesen sein, aber seitdem hat die Industrialisierung und technische Entwicklung einen so rasanten Fortschritt gemacht bei immer größerer Dominanz des naturwissenschaftlichen Denkens, vor allem aber durch das Vorliegen des Marxismus Leninismus ist das menschliche Denken auf gewisse unverzichtbare Koordinaten festgelegt, wenn es denn wissenschaftliches Denken sein soll. Dies ist eben der Mißverstand der Sache, dass jeder Strudelkopf die Freiheit seines alternativen Denkstils beansprucht, aber trägt dieser zur Vorbereitung der Revolution der Arbeiter und Bauern, zur Weiterentwicklung des Marxismus Leninismus  bei oder nicht ? Keineswegs darf man lax Gedankenfreiheit gewähren, denn die Konterrevolution fängt im Kopf mit konterrevolutionären Gedankengängen an. Um das Gesagte sogleich durch ein konkretes Beispiel aus der Geschichte des Leninismus zu belegen, so hätte Lenin Kautskys Theorie des Ultraimperialismus als Phantstik eines verirrten Exmarxisten passieren lassen können, aber diese Theorie richtete Schaden für die revolutionäre Bewegung an und wurde daher von Lenin schon im Ansatz vernichtend kritisiert: Kautsky bügelte in seiner Ultraimperialismusthese die Widersprüche der höchsten Entwicklung des Kapitalismus weg und entwarf eine opportunistische, den Klassenkampf negierende Perspektive, dass nämlich eine internationale Verbrüderung des Finanzkapitals möglich sei, er sprach von einer gemeinsamen „Ausbeutung der Welt durch das international verbündete Finanzkapital…Eine solche neue Phase des Kapitalismus ist jedenfalls DENKBAR (kursiv von H. Ahlreip)“ 7. Er dachte also anders über den Imperialismus als Lenin.  Gewähren wir doch Meinungsvielfalt, Gedankenfreiheit, Pluralismus !!! Spaß beiseite, wir befinden uns bei dieser Thematik nicht in einer parlamentarischen Schwatzbude, sondern auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Sozialismus und in dem ist Kautskys Ultraimperialismustheorie  Reflex der opportunistischen Strömung in der Arbeiterbewegung, Lenins Imperialismustheorie Reflex der revolutionären. So läßt Lenin Kautskys Theorie auch nicht im Raume stehen, sondern unterwirft sie einer bissigen Kritik: was Kautsky als Marxismus ausgibt, könne man mit der Heuchelei englischer Pfaffen gleichsetzen. 8.Was die imperialistische Bourgeoisie unter der Freiheit des Andersdenken versteht, das hat sie 1919 gezeigt:  Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zum Schweigen bringen, den Kommunismus auslöschen, mit Hilfe der SPD hat es die Reaktion am 15. Januar 1919 geschafft. Festgenommen durch die Berliner Bürgerwehr Wilmersdorf wurde  sie nach Mißhandlung von viehischen deutschen Militaristen im Hotel Eden beim Abtransport ermordet. Ihre Ermordung reiht sich ein in die Serie konterrevolutionärer Bluttaten gegen fortschrittliche Menschen in Deutschland, eine Blutspur, die bei Thomas Müntzer beginnt.  Zum spießigen Sozialdemokraten muss man sich nichts ausdenken, keine Karrikatur ausmalen, man erinnere sich der Worte des „Genossen“ Gustav Noske- einer muß den Bluthund spielen. Die deutsche Bourgeoisie muss sich um ihren Bestand keine Sorge machen, solange es Sozialdemokraten dieser perversen Art gibt, und davon gibts, hin und wieder Zitate von Rosa Luxemburg den Genossen zum Besten gebend, heute viele.

In einer ihrer letzten Texte: „Nationalversammlung oder Räteregierung ?“ bekennt sie sich zur Roten Fahne in einer dunkelroten Tiefe, die jeden linkssozialdemokratischen Versuch, sie ins Rosafarbene zu verharmlosen, als völlig verfehlt  erscheinen läßt: „Was bisher als Gleichberechtigung und Demokratie galt: Parlament, Nationalversammlung, gleicher Stimmzettel, war Lug und Trug ! Die ganze Macht in der Hand der arbeitenden Masse, als revolutionäre Waffe zur Zerschmetterung des Kapitalismus – das allein ist wahre Gleichberechtigung, das allein wahre Demokratie !“ 9. Zerschmetterung des Kapitalismus, Zerschmetterung der SPD, die Rosa Luxemburg als stinkenden Leichnam bezeichnet hatte, Zerschmetterung des Bundesadlers…dann werden viele Arbeiter und Arbeiterinnen, die heute noch gebückt und geknechtet das Joch des Kapitals (er)tragen, aufsteigen zu wahren Adlerflügen.

1. Lenin, Notizen eines Publizisten, in „Prawda“ 16. April 1924

2. Rosa Luxemburg, Einführung in die Nationalökonomie, Ausgewählte Reden und Schriften, Dietz Verlag Berlin, 1951, 491f.

3.a.a.O.,405f. (Anmerkungen zu Rosa Luxemburg: Einführung in die Nationalökonomie vom Marx Engels Lenin Institut beim ZK der SED).

4. Siehe Lenin, Über die Junius Broschüre, Lenin Werke Band 22, Dietz Verlag Berlin, 1960, 312

5. a.a.O.,314

6. Zit. im Rotfuchs März 2011: Dr. Kurt Laser, Zum 140. Geburtstag der Kommunistin Rosa Luxemburg, Seite 7

7. Die Neue Zeit, 30. April 1915,144

8.Lenin, Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus, Lenin Werke Band 22, Dietz Verlag Berlin, 1969,299

9. Rosa Luxemburg, Nationalversammlung oder Räteregierung ?, in: Die Rote Fahne, 17. Dezember 1918, in: Rosa Luxemburg, Ausgewählte Reden und Schriften,II. Band, Dietz Verlag Berlin, 1951,643f. 2010 erschien im Propyläen Verlag ein Buch von Peter Struck: „So läuft das –  Politik mit Ecken und Kanten“. Vergleiche ich die Schriften Rosa Luxemburgs mit diesem Buch – fürwahr ! ein Adler blickt herab auf eine am Boden kriechende graue Maus !

Heinz Ahlreip 5.3.2011

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