SPD Parteitag in Berlin Faschistische Bluthunde unter sich

Spätestens seit dem Auftreten des Sozialdemokraten Gustav Noske in der Novemberrevolution als Bluthund der Konterrevolution und spätestens seit der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht unter Beihilfe der SPD weiß die deutsche Arbeiterbewegung, die mit der konterrevolutionären SPD ihre Erfahrungen gemacht, und die internationale Arbeiterbewegung, die diese mitbekommen hat, dass die deutsche Sozialdemokratie eine Partei des gemäßigten Faschismus ist. 1. SPD und NPD sind keine Antipoden, sondern diese Parteien ergänzen sich, die SPD ist der gemäßigte Flügel des Faschismus. Ihr Berliner Parteitag bestätigte dies eindrucksvoll, er präsentierte uns ideologisch Faschismus fast schon in Reinkultur. Es passt zu dem Vorsitzenden dieser zur Reaktion degenerierten Partei, Sigmar Gabriel, dass er selbst gern reich und wohlhabend sein würde. 2. Ansätze zu einer Leibesfülle à la Hermann Göring hat er ja schon. Die Tendenz zum Volksfeind ist in dieser Aussage mehr als deutlich, denn sie schlägt der Intention der Pariser Kommune direkt ins Gesicht, die die Entlohnung der „staatlichen Würdenträger“  auf das Niveau eines durchschnittlichen Arbeiterlohnes justierte. Mit seiner Lüge, dass eine „neokommunistische Staatsgläubigkeit keine Alternative “ 3. sei, spuckt er der Pariser Kommune direkt ins Gesicht, die nach Friedrich Engels schon kein Staat im eigentlichen Sinne des Wortes mehr war, da es galt, nur noch eine vorher schmarotzende bürgerliche Minderheit zu unterdrücken. „Man sollte das ganze Gerede vom Staat fallenlassen“, schrieb der alte Engels 1875 an Bebel. Wo sieht man hier „Staatsgläubigkeit“ ? – im Gegenteil, Engels sprach von einer kommenden Generation, die den ganzen Staatsplunder von sich abwerfen wird. Und Lenin davon: „In der Frage der Abschaffung des Staates als Ziel gehen wir mit den Anarchisten keineswegs auseinander.“ 4. Dagegen ist die reaktionäre SPD ein Sammelbecken faschistischer Etatisten, die ihre Staatsgläubigkeit auch offen zugeben: Eine Parole in Berlin lautete: „Unser Kapital – Demokratie und Gerechtigkeit !“ Auf den ersten Blick eine hübsche, eine nette Parole; der konterrevolutionäre Satan steckt hier beim näheren Hinsehen in der „Demokratie“, denn Demokratie bedeutet ja Staat, bedeutet ja die organisierte Gewalt einer unterdrückenden Klasse gegen  andere. Heute steckt viel konterrevolutionäres Gedankengut in der Verherrlichung der Demokratie, gemäßigte sozialdemokratische Faschisten legen dieses Wort als Köder aus. Wenn Engels vom Einschlafen des Staates im Kommunismus sprach, so war damit auch immer ein Einschlafen der Demokratie mitgedacht und mitgesagt. Was aber interessieren einen Mann mit der Tendenz zum Reichtum schon die Schriften von Friedrich Engels ? Geradezu lächerlich ist der von Gabriel dem deutschen Volk hingeworfene Köder, der/die Bürger/innen sollten „Herrscherinnen und Herrscher ihres eigenen Lebens“ 5. sein.  Ein Leben in innerer und äußerer Naturbeherrschung  ist erst im Kommunismus möglich, keineswegs unter den Bedingungen des Imperialismus – im Gegenteil: die Werktätigen sind von den Produktionsmitteln getrennt und arbeiten nicht für sich und der moderne bürgerliche Staat als eine Demokratie für die Reichen und gegen die Armen unterscheidet sich nicht sehr von der antiken Sklavenhalterdemokratie. 6. Ein sozialdemokratischer Politiker, der sich vor die vom Kapital versklavten Lohnabhängigen hinstellt und predigt, ihr sollt Herrn Eures eigenen  Lebens sein und dabei verschweigt, dass diese menschliche Emanzipation nur über die völlige Vernichtung des Feindes, der Bourgeoisie möglich ist,  gehört ganz einfach eingefangen und unter die Känguruhs Ausstraliens ausgesetzt. Wenn Steinmeier die Linke in der SPD warnt, nicht aus Daffke einen Schnaps oben drauf zu tun, so ist ihm entgangen, dass Peer Steinbrück auf den Ausführungen von Gabriel tatsächlich noch einen faschistischen Fusel draufgetan hat. Unter Beratung Steinbrücks hat der Parteivorstand sogar eine Kommission eingesetzt, die ein Konzept erarbeitet, das das Bündnis der Starken mit den Schwachen begründen soll. Philanthropischer Schwachsinn (Schwachsinn, denn die Reichen werden, wie jeder weiß, immer reicher und vertiefen dadurch die Armut des Volkes) war schon immer ein Bestandteil der politischen Demagogie gegen die Werktätigen. Ganz offensichtlich glaubt Steinbrück allen Ernstes, das deutsche Volk bestehe aus lauter Schafen, denen man predigen könne, die kapitalistischen Wölfe werden satt und lassen die Schafe dabei unversehrt. Wie kommt dieser Bündnisgedanke zustande ? Marx erläutert im Achtzehnten Brumaire, wie es zur „sozialen Demokratie“ kommt: der Arbeiterklasse werden die sozialen Forderungen gebrochen und ihre politischen in den Vordergrund gerückt, umgekehrt die radikalen politischen Forderungen des Kleinbürgertums bleiben beiseite und die sozialen geraten nach vorne, so dass dann Steinbrück  dem Parteitag wörtlich hinwirft: man dürfe die Reichen nicht verprellen. Hier haben wir den spezifisch sozialdemokratischen Faschismus in Reinkultur. Es fallen einem sofort die Worte von Lenin ein, dass  man den Reichen Brot, Wasser und Feuer wegnehmen muß. 7. Auch fühlt man sich unwillkürlich an die Schlußszene des 1945 uraufgeführten Monumentalfilms von Sergei Eisenstein „Ivan der Schreckliche“ (Ivan grosny) erinnert, in der das Gesicht des Zaren in Großaufnahme gezeigt wird und dieser den Schlußsatz des ganzen Films spricht: „Es ist die Aufgabe des Zaren, die Kleinen und Schwachen zu schützen, aber hart und grausam gegen die Reichen und Mächtigen zu sein, wenn er dies jedoch nicht vermag, so ist er kein Zar“. Wir brauchen in der Bundesrepublik Tausende und Abertausende schreckliche Ivans, die hart und grausam gegen die Reichen und Mächtigen sind, die nicht das Bündnis mit dem Kapital suchen, die nicht den Klassenkampf vertuschen, die das Volk nicht mit einem Bündnis betrügen, in dem die Starken immer gewinnen und die Schwachen immer verlieren müssen, die nicht die faschistische Ideolgie verbreiten, es muß starke kapitalistische Herrenmenschen und schwache lohnabhängige Untermenschen in der Welt geben, die sich den Reichen nicht als Lakaien anbiedern und diesen den After hinhalten, sondern ihrer historischen Pflicht gemäß als Totengräber der Bourgeoisie auftreten. Was uns in der Bundesrepublik bevorsteht, ist nicht irgendein von schwachköpfigen Sozialdemokraten ersponnenes Bündnis zwischen Arm und Reich, sondern naturgemäß , wie es der wissenschaftliche Sozialismus bestimmt hat, ein Bürgerkrieg zwischen ihnen in seiner fürchterlichsten Form. Nur auf einem Ozean aus bürgerlichem Blut kommt das stolze Schiff der proletarischen Revolution voran. Wer auf ein Bündnis hinwirkt, behandelt der nicht die Werktätigen wie Dreck, betrügt er sie nicht um ihre Revolution ? Der revolutionäre Marxismus lehrt etwas anderes: gerade die Massen systematisch zur gewaltsamen Zerschlagung der bürgerlichen Diktatur erziehen. Und zu dieser weltgeschichtlichen Tat ist die Aufklärung über das Verhältnis von Staat und Revolution zwingend erforderlich. Die Parteitagsmeute schwieg darüber – und mußte darüber schweigen, denn der Opportunismus kann zur Klärung dieses Verhältnisses nichts beitragen, da er vor dieser Frage ständig ausweicht. Wozu brauchen wir Schmarotzer in unserer Gesellschaft ? Erinnern wir uns lieber an die Worte August Bebels: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Und an seine Worte auf dem Dresdner Parteitag 1903: „Ich will ein Todfeind der bürgerlichen Gesellschaft und Staatsordnung bleiben, um sie in ihren Existenzbedingungen zu untergraben, und sie, wenn ich kann beseitigen.“  Es ist klar, dass zwischen dem Revolutionär Bebel, der ganz richtig die bürgerliche Staatsordnung beseitigen wollte, so wie die Jakobinerrevolutionäre die feudale Staatsordnung beseitigten,  und der heutigen faschistischen SPD Lichtjahre liegen, diese sozialdemokratischen Zwerge und Perverslinge haben das Recht verloren, sich auf Bebel zu berufen. Ihr Berliner Parteitag hat sie uns gezeigt, diese kleinbürgerlichen sozialdemokratischen Spießer mit ihrer abscheulichen menschenverachtenden Fratze, die die Armen an der Nase herumführen wollen. Denn man kann die Kleinen und Schwachen nicht schützen, wenn man nicht hart und grausam gegen die Reichen und Mächtigen ist. Und umgekehrt: wer die Reichen nicht verprellen will, was bleibt ihm in einer revolutionäre Situation anderes übrig als den neuen Noske zu markieren ? Das sozialdemokratische Bündnis ist ausgedacht, um das deutsche Volk von den Reichen erdrosseln zu lassen. Obwohl die Reichen überhaupt , vulgärmarxistisch ausgedrückt, durch eine „Art Prellerei“ reich geworden sind, will der sozialdemokratische Kleinbürger diese nicht bestrafen, sondern…man rate ? Nicht verprellen ! Sozialdemokratische Volksfeinde arbeiten mit reichen Volksfeinden Hand in Hand. Ideologisch suchen diese hausbackenen Sozispießer den Weg zum Mittelalter, Gabriel sucht die Allianz mit der Kirche.  8. Auch an diesem Punkt muss an August Bebel gedacht werden, der  die Religion ausrotten wollte. „…jeder Religionslehrer ist ein Feind des wahren Fortschritts der Menschheit, er ist gefährliches Unkraut unter dem Volksweizen, das ausgerottet werden muß.“ 9. Die Dialektik der Geschichte ist nun so verlaufen, dass heute Bebels eigene Partei gefährliches Unkraut unter dem Volksweizen geworden ist, das ausgerottet werden muß.

Es kann keinen Fortschritt in Deutschland, es kann keine Befreiung der Lohnsklaven und keine Befreiung vom Mittelalter geben, wenn die Kleinen und Schwachen, die die große Meherheit der Gesellschaft bilden, nicht die kleine Minoriät der Reichen und Mächtigen mitsamt ihrer Agentur: SPD mit Feuer und Schwert ausrotten und niederbrennen. Tod den Reichen, Schmarotzern, Faschisten und sozialdemokratischen Volksfeinden ! Um mit einem Gedanken Robespierres zu enden: Wir haben nur wenige Köpfe zu treffen und die Konterrevolution ist nur noch ein dunkles Kapitel , hier in der Geschichte des deutschen Volkes.

1. Sucht man historische Analogien, die immer etwas schief sind, so ist auf die konterrevolutionäre Gironde während der französischen Revolution und auf die konterrevolutionären kleinbürgerlichen Parteien Menschewiki  und Sozialrevolutionäre  (Kerenskianer, Kerenski war Sohn eines Gymnasialdirektors  und floh als Volksfeind vor dem Bolschewismus, später Professor in den USA) während der russischen Revolution zu verweisen. Gironde, Sozialrevolutionäre, Menschewiki und Sozialdemokraten haben Angst sowohl vor der revolutionären Schöpferkraft der Volksmassen als auch vor ihren sozialen Forderungen. Sie sind konterrevolutionär, weil sie deshalb die alte Ordnung verteidigen und für Revolutionäre ist klar, dass die revolutionäre Schöpferkraft der Massen diese Parteien vernichten muss. In der Sowjetunion war dies einstweilen gelungen. Wir sehen, dass sich die fortschrittlichste bürgerliche Klasse im 18. Jahrhundert in die beiden Flügel Jakobiner und Girondisten zerlegte wie die fortschrittlichste Klasse des 20. Jahrhunderts in Bolschewiki und Menschewiki. In Deutschland war der Reichspräsident Ebert im Grunde ein Monarchist und das kam nicht von ungefähr: In seiner Kritik am im Oktober 1891 an Stelle des Gothaer Programms von 1875 angenommenen Erfurter Programms wies Engels darauf hin, daß es in Deutschland mit seiner fast allmächtigen Regierung und einem Reichstag ohne Macht illusionär sei, von einem friedlichen Weg zum Sozialismus zu träumen und dass man Handlangerdienste für den Absolutismus betreibe. Engels blieb unerhört und die überwiegende Mehrheit der offiziellen Führer der deutschen sozialdemokratischen Partei erwies sich denn auch, wie Lenin es nannte, als „Schirmer des Absolutismus“. (Lenin, Staat und Revolution, Werke Band 25, Dietz Verlag Berlin, 1960,458).

2. „Gabriel will SPD wieder in rot-grüne Regierung führen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. Dezember 2011, Seite 2

3. a.a.O.

4. Lenin, Staat und Revolution, Werke Band 25, Dietz Verlag Berlin, Dietz Verlag Berlin, 1960,449

5. „Gabriel will SPD wieder in rot-grüne Regierung führen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. Dezember 2011, Seite 2

6. „Die Freiheit der kapitalistischen Gesellschaft bleibt immer ungefähr die gleiche, die sie in den antiken griechischen Republiken war: Freiheit für die Sklavenhalter.“ (Lenin, Staat und Revolution, Werke Band 25, Dietz Verlag Berlin, 1960,474).

7. Vergleiche Lenin, Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky, Werke Band 28, Dietz Verlag Berlin,1959,280

8. „Ein weiter Bogen nach links“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. Dezember 2011, Seite 3. Schon Friedrich Engels mußte 1891 in seiner Einleitung zu Marxens „Bürgerkrieg in Frankreich“ auf die opportunistische Nachlässigkeit der deutschen Sozialdemokratie bezüglich der Religion hinweisen, da Tendenzen deutlich wurden, die Relgion nicht nur dem Staat, sondern auch der Partei selbst gegenüber zur Privatsache zu erklären, also auf den Kampf gegen das volksverdummende Opium Religion zu verzichten. „Der künftige Geschichtsschreiber der deutschen Sozialdemokratie wird beim Aufspüren der Wurzeln ihres schmachvollen Zusammenbruchs im Jahr 1914 nicht wenig interessantes Material zu dieser Frage vorfinden, angefangen von dem ausweichenden, dem Opportunismus Tür und Tor öffnenden Erklärungen in den Artikeln Kautskys, des ideologischen Führers der Partei, bis zu dem Verhalten der Partei zu der „Los-von-der-Kirche-Bewegung“ im Jahre 1913″. (Lenin, Staat und Revolution, Werke Band 25, Dietz Verlag Berlin, 1960,464). Vor dem ersten Weltkrieg gab es eine massenhafte Kirchenaustrittsbewegung, der gegenüber führende Vertreter der deutschen Sozialdemokratie nicht nur sage und schreibe Neutralität bewahrten, sondern es ihren Mitgliedern verboten, im Namen der Partei  Propaganda gegen Religion und Kirche zu betreiben !! Ohne Zweifel ein tiefer Rückfall hinter die bürgerliche Aufklärung. Gustav Landauer hatte völlig Recht, als er sagte, dass es in der ganzen Natur kein  ekelhafteres Tier gebe als die deutsche Sozialdemokratie. Und dieses  Tier wird ekelhafter Tag für Tag.

9. August Bebel: Über materialistische Geschichtsauffassung, in: August Bebel: Die moderne Kultur ist eine anti-christliche, Alibri Verlag 2007,61

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Eine Antwort to “SPD Parteitag in Berlin Faschistische Bluthunde unter sich”

  1. Angela Says:

    Ich sehe das mit der Religion lockerer als unser Genosse Bebel. Feuerbach selbst erklärt ja wenn wohl auch eher ungewollt die Religion als einen doch recht verständlichen Entwicklungsprozess der Menschheit.
    Unsere Vorfahren konnten nur langsam über die Erklärung von Naturphänomenen, Spiritualität und Philosophie zum Materialismus Demokrits finden.
    In der Psychologie ist der Materialismus leider sogar von Natur aus konterproduktiv.
    Das Problem ist nicht die Religion sondern der Klerus und der darauf aufbauende Staatsapparat.
    Mit der Konkurenz der Sklavenhalterregime begann später der Alleinvertretungsanspruch messianischer Religionen.
    Da Religion ein sehr emotionales Thema ist, welches die Klassengegensätze nur indirekt berührt, sollte dieses Thema auch eher spielerisch angegangen werden.
    Sonst spielt man nur den pseudohumanistischen Hetzkampagnen der Herrschenden in die Hände.
    Ansonsten finde ich diese Analyse der „S“PD absolut korrekt.

    Die marxistische Bibel erklärt die christliche: „Der religiöse Widerschein der wirklichen Welt kann überhaupt nur verschwinden, sobald die Verhältnisse des praktischen Werkeltagslebens den Menschen tagtäglich durchsichtig vernünftige Beziehungen zueinander und zur Natur darstellen.“ (Karl Marx, Das Kapital, Werke Band 23, Dietz Verlag Berlin, 1975,94).

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