Ein Briefwechsel aus dem Jahr 1843 Deutsche Misere, der Staat der französischen Revolution und kommunistische Perspektive Marx Ruge Bakunin Feuerbach

„Neue Menschen brauchten wir.“ (Brief Ludwig Feuerbachs an Arnold Ruge, Bruckberg im Juni 1843)

Im Jahr 1844 veröffentlichte Arnold Ruge in den „Deutsch Französischen Jahrbüchern“ einen Briefwechsel aus dem Vorjahr, acht Briefe von und  an ihn, wobei der Austausch mit dem 25 jährigen Karl Marx 1.  den größten Platz einnimmt. Interessant ist aber auch der Briefwechsel mit Michail Bakunin und ein Brief von Ludwig Feuerbach vom Juni 1843 aus Bruckberg.  Durchgängig wird mit drastischen Worten die deutsche politische Misere beklagt, das deutsche Philistertum ist ein Herr der Welt, der diese aber nur wie die Würmer einen Leichnam ausfüllt. 2. Der Ansatz von Marx als nach seinem eigenen Selbstverständnis kritischer Philosoph, der sich die rücksichtslose Kritik alles Bestehenden zur Aufgabe gemacht hat, kann nicht anders denn als radikal bezeichnet werden: er spricht von der entmenschten Welt, ja von der Philisterwelt als der Tierwelt.  3. Die „Mensch Tier Konstellation“ wird vom jungen Marx variiert, in der Antwort vom Mai 1843 auf den apolitischen, zutiefst resignative Züge tragenden Brief Ruges vom März 1843 wird sie in Beziehung zur Politik gesetzt und die Fundamentalaussage des Aristoteles, dass der Mensch ein politisches Tier sei, sei für die deutschen Tiere eben einzuschränken: sie seien unpolitische Tiere. Das gilt für Marx allerdings nur bis zum ein Jahr später stattfindenden schlesischen Weberaufstand, durch den sich Deutschland der politischen Zukunft zugewandt habe. Er wirft Ruge ein Unverständnis dieses Aufstandes vor, der seinen positiven Gehalt nicht begriffen habe und weiterhin das mittlerweile falsch gewordene alte Lied vom unpolitischen Deutschland singe. 4. In den Ökonomisch Philosophischen Manuskripten setzt Marx die Konstellation in Beziehung zur menschlichen Arbeit unter kapitalistischen Bedingungen: dort heißt es: Das Thierische wird das Menschliche und das Menschliche das Thierische 5., will heißen:  nur in der animalischen Konsumtion verhält sich der Mensch menschlich, während es in der Sphäre der kapitalistisch organisierten Produktion des Lebens, in der sich all seine Kreativität entfalten müsste, tierisch zugeht. Der 25 jährige schrieb über sein Geburtsland, dass in ihm das „Regiment der Dummheit“ herrsche, gültig nach wie vor. Ruge hielt eine Erneuerung des für ihn geistig, nicht physisch 6. zu Grunde gegangenen deutschen Volkes, dessen Geist niederträchtig sei, sogar für ausgeschlossen, er zementiert seinen Unglauben an die Zukunft durch Goethes Zeile aus dem „Tasso“ : „Der Mensch ist nicht geboren frei zu sein“ als Leitmotiv des deutschen Volkes und seiner schmachvollen Geschichte. Dass aber das deutsche Volk sehr wohl eine nicht nur physische Zukunft  sondern auch eine in Freiheit vor sich habe, diesen Gedanken richten alle drei anderen Briefschreiber an Ruge, wobei besonders Marx auf die Bedeutung des politischen Kampfes insistiert. Die Perspektive ist eine zunächst jakobinistische, wobei ohnehin in vielen Briefpassagen die Schwärmerei für das republikanische Frankreich eindeutig zum Vorschein kommt. Es lag nahe, Frankreich als klassisches Land der Revolution mit Deutschland als klassisches Land der Konterrevolution, zu kontrastieren. Freiheit wird zu diesem Zeitpunkt noch mit einer bürgerlichen (französischen) Republik gleichgesetzt, Ruge zum Beispiel illusioniert noch in einen freien Staat, „der das öffentliche Wesen selbst ist“. 7. In der Staatsfrage macht der junge Marx in kürzester Zeit den größten Sprung nach vorne: deutet er im Brief  vom Mai 1843 das tolle Jahr 1789 noch als Wiedergeburt des Menschen 8., und den aus der bürgerlichen Revolution geborenen demokratischen Staat als seinen höchsten Zweck,  9. so heißt es bereits in den jetzt aber bereits gegen Ruge gerichteten „Kritischen Randglossen zu dem Artikel eines Preußen“, veröffentlicht im „Vorwärts“ Nummer 63 am 7. August 1844, dass die Existenz des Staates und die Existenz der Sklaverei unzertrennlich sind. 10. Die im berühmten, im September 1843 aus Kreuznach abgeschickten Brief  an Ruge angesprochene Thematik der Staatsfrage hat sich innerhalb eines Jahres so weit konkretisiert, dass sie einer ersten Lösung zugeführt werden kann: der bürgerliche politische Staat kann nicht der höchste Zweck der Menschen sein, sondern ist zu überwinden. Noch vor dem vier Jahre älteren Bakunin gelingt es dem jungen Marx, den sich seit der französischen Revolution immer mehr, besonders in der Exekutive  verfestigenden politischen Staat, der von bürgerlicher Ideologie unter einem theoretischen Immanenzgitter gehütet wird, substantiell zu transzendieren. Bakunin ist zu  dieser Zeit noch in einem bürgerlichen Politikverständnis befangen, in seinem Brief an Ruge vom März 1843 von der Petersinsel im Bielersee, auf der sich auch Rousseau aufgehalten hatte, schreibt er, dass der Humanismus und der Staat, „dessen Prinzip nun endlich wirklich der Mensch ist“ 11., gleichwertig seien. Der anarchistische Ausbruch des jungen Marx hingegen eröffnet eine neue Weltsicht, die sich historisch im Verhältnis von bürgerlich politischer und proletarisch menschlicher Revolution durchsetzen wird. (Die im Zeitrahmen einer menschlichen Schwangerschaft stattfindende russiche Doppelrevolution von 1917 ist ein Musterbeispiel dieses sukzessiven Verhältnisses, denn die aus der Februarrevolution hervorgegangenen Regierungen wollten keineswegs Politik zur Anarchie hin überwinden, im Gegenteil, sie setzten den zaristisch imperialistischen Krieg fort.) Eine politische Revolution löst nach Marx das bürgerliche Leben in seine Bestandteile auf, “ ohne diese Bestandteile selbst zu revolutionieren und der Kritik zu unterwerfen“. 12. Bezogen auf die russische Doppelrevolution will dies sagen, dass die Februarrevolution bourgeoise Egoisten als einander feindliche Monaden hervorbrachte, die die Oktoberrevolution auf der Basis der  Vergesellschaftung des Privateigentums an Produktionsmitteln durch das werktätige Volk kollektivistisch zu disziplinieren hatte. Skizziert hat Marx diese sich ergänzenden und fundamental entgegengesetzten Prozesse bereits  am Schluß des ersten Teils der „Judenfrage“ von 1843: „…erst wenn der Mensch seine „forces propre“ (eigenen Kräfte) als gesellschaftliche Kräfte erkannt und organisiert hat und daher die gesellschaftliche Kraft nicht mehr in Gestalt der politischen Kraft von sich trennt, erst dann ist die menschliche Emanzipation vollbracht.“ 13. Humanismus kann mit Politik nicht vereinbart werden, der Volksmund drückt es schon ganz richtig aus, dass sie ein schmutziges Geschäft ist und den Charakter verdirbt. Die Zerschlagung der bürgerlichen politischen Eliten ist heute historisch überfällig, um aus der kapitalistischen Lohnbarbarei  herauszukommen, diese Eliten werden ja gerade akademisch herangezüchtet, um diese aufrechtzuerhalten, zu verfeinern und zu bemänteln. Bürgerliche Demokratie und Lohnsklaverei sind hingegen zu vereinbaren und harren in ihrer heutigen Dekadenzphase der Transzendierung durch die gewaltsame Arbeiterrevolution. Diese Transzendierung skizziert sich bereits im bekannten Brief aus Kreuznach über die Schrift  „Zur Judenfrage“ bis zu den „Kritischen Randglossen“, wobei die Konturen immer deutlicher werden. Im Brief an Ruge führt Marx aus, dass der politische Staat innerhalb seiner Form „alle sozialen Kämpfe, Bedürfnisse, Wahrheiten“ 14. ausdrückt. „Der Kritker kann also nicht nur, er muß in diese politischen Fragen (die nach Ansicht der krassen Socialisten unter aller Würde sind) eingehn. Indem er den Vorzug  des repräsentativen  Systems vor dem ständischen entwickelt, interessirt er praktisch eine große Parthei. Indem er das repräsentative System aus seiner politischen Form zu der allgemeinen Form erhebt und die wahre Bedeutung, die ihm zu Grunde liegt, geltend macht, zwingt er zugleich diese Parthei über sich selbst hinauszugehn, denn ihr Sieg ist zugleich ihr Verlust.“15. Diese Darlegung ist fundamental richtig, die Sukzession von der bürgerlichen zur socialen antistaatlichen  Revolution hat sich aber als langwieriger erwiesen, als der junge revolutionäre Feuerkopf 1843 annahm. Die wirtschaftliche Prosperität nach 1848 sowohl im kapitalistischen Mutterland als auch auf dem Kontinent zwang zur Korrektur einer Kettenreaktionstheorie. Aber theoretisch ist die Kontur der wechselseitigen Bedingung  von Politikbefreiung und Humanismus in den „Kritischen Randglossen“ deutlich und final gezogen: „Die Revolution überhaupt – der Umsturz der bestehenden Gewalt und die Auflösung der alten Verhältnisse – ist ein politischer Akt. Ohne Revolution kann sich aber der Sozialismus nicht ausführen. Er bedarf dieses politischen Aktes, so weit er der Zerstörung und der Auflösung bedarf. Wo aber seine organisierende Thätigkeit beginnt, wo sein Selbstzweck, seine Seele hervortritt, da schleudert der Sozialismus die POLITISCHE (kursiv von Karl Marx) Hülle weg.“ 16. Die bürgerlichen Ideologen können diese Hülle selbst in ihrem Kopf nicht fortschleudern, deshalb können sie die kommunistische Revolution nicht verstehen, immer wieder wird an diese mit politischen Kategorien herangegangen. Bürgerliche Ideologie kann heute nur eine der Herrschaft, nicht aber eine der Befreiung sein, deshalb ist das Politische als Reflex klassenmäßig organisierter Gesellschaften ihr wesensimmanent, Freiheit liegt jenseits des Politischen und damit jenseits des Staatlichen. Der bürgerliche Ideologe wird aber im Kopf gerade politisch blockiert. Dass dann der Kommunismus nicht möglich ist, versteht sich von selbst. In der Dialektik von Revolution und Konterrevolution ist die Politik eindeutig zuzuordnen, geht es ersterer um eine Entpolitisierung durch die Politsierung hindurch, gerade daraus ergibt sich das apolitisch Humane, so geht es der bürgerlichen Konterrevolution immer nur um Politik, die gegen die tiefe ruhelose Dialektik zum Kristall gefrieren soll, um das ökonomische Sklavenjoch, auf dem die Politikerkaste selbst sitzt, für immer zu erhärten. Insofern ist Marx ein entscheidender Durchbruch gelungen: die von ihm im Brief aus Kreuznach konstatierte allgemeine Anarchie unter den Reformern, die „Confusion über das Wohin“ 17., ist einer ersten ansatzweisen Lösung zugeführt worden. In diesem Brief hat er sich gegen den dogmatischen Communismus, der noch vom Privateigentum infiziert ist, ausgesprochen: „Aufhebung des Privateigenthums und Communismus sind daher keineswegs identisch…“ 18.  Marx will stattdessen aus der Kritik der alten Welt die neue finden, der Welt aus ihren Prinzipien neue entwickeln und er stellt konkret die Frage: was bedeutet das für Deutschland ? „Zweierlei Facta lassen sich nicht abläugnen. Einmal die Religion, dann die Politik sind Gegenstände, welche das Hauptinteresse des jetzigen Deutschland bilden. An diese, wie sie auch sind, ist anzuknüpfen, nicht irgendein System wie die Voyage en Icarie ihnen fertig entgegenzusetzten“ 19.   Mit einer abstrakten Kontrastierung des franzöischen Communismus mit dem feudalen Deutschland ist es also keineswegs getan, sie wird nicht zünden, die Menschen nicht ansprechen, weil sie sie nicht erreicht, die Kritik als immanente verlangt mehr: an den konkreten Verhältnissen der geschundenen Kreatur anzuknüpfen, um Massen in Bewegung zu setzen. Auf Grund dieses Ansatzes kommt Marx zu der für einen Revolutionär zunächst überraschenden Ansicht: „Es wird sich zeigen, daß es sich nicht um einen großen Gedankenstrich zwischen Vergangenheit und Zukunft handelt, sondern um die Vollziehung der Gedanken der Vergangenheit. Es wird sich endlich zeigen, daß die Menschheit keine neue Arbeit beginnt, sondern mit Bewußtsein ihre alte Arbeit zu Stande bringt“. 20. Eigentümlicherweise stellt sich Marx damit quer zu allen anderen Reformern: Bakunin, Ruge und Feuerbach plädieren für einen entschiedenen Bruch mit der Vergangenheit. 21. Lenin greift in seiner Kritik am Proletkult Alexander Bogdanovs noch einmal auf die Marx´sche Denkfigur zurück. Denn in der Wirklichkeit der Natur und der Gesellschaft durchdringen sich in jedem Augenblick Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die richtige Widerspiegelung dieser Durchdringung mißlingt, wenn man einseitig akzentuiert und dadurch entweder zur reaktionären oder ultrarevolutionären Weltischt abgleitet. Nicht zufällig gab es in der chinesischen Kulturrevolution eine Kampagne gegen den Reaktionär Konfuzius, der sagte: „Ein Überlieferer bin ich, nicht einer, der Neues schafft, treu bin ich, liebe das Altertum“. Reaktionäres Denken beansprucht den Konfuzianismus, weil dieser trotz des „Yen“, der Maß und Mitte aller Dinge ist, ungleichgewichtig denkt und damit Ungerechtigkeit cachiert: die Herabwürdigung der Frau, die irrationale Überbetonung des chaotisch Musikalischen. Die Kunst der Revolutionäre besteht darin, im Bestehenden die Grundlagen seines Unterganges zu finden, ein heftiger Impuls der Marxisten gegen die Bakunisten besteht in dem Insistieren, dass die neue Gesellschaft nicht auf ihren eigenen Grundlagen sich aufbauen läßt, sondern sich aus der kapitalistischen mit Muttermalen derselben sukzessiv revolutionär herausprozessiert ebenso wie der Staat prozesshaft einschläft und nicht von heute auf morgen unter einem völligen Bruch mit der Vergangenheit abgeschafft werden kann.

1. Bakunin war zu dieser Zeit 29 Jahre alt, zehn Jahre älter war Feuerbach, Ruge war 41 Jahre alt.

2. Arnold Ruge, Ein Briefwechsel aus dem Jahr 1843, in: Marx Engels Gesamtausgabe MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin, 1982, 475.

3. a.a.O., 474

4. Vergleiche Karl Marx, Kritische Randglossen zu dem Artikel: „Der Künig von Preußen und die Socialreform. Von einem Preußen“: Vorwärts Nummer 60 vom 7. August 1844,in: MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin, 1982,462

5. Karl Marx, Ökonomisch Philosophische Manuskripte, Heft I, Marx Engels Gesamtausgabe MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin, 1982, 239

6. „Physisch geht dieses brauchbare Volk nicht unter, und geistig oder mit seiner Existenz als freies Volk ist es längst am Ende.“ (Arnold Ruge, Ein Briefwechsel aus dem Jahr 1843, in: Marx Engels Gesamtausgabe MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin, 1982,474).

7. a.a.O.,473

8. a.a.O.,476

9. a.aO.

10. Karl Marx, Kritische Randglossen zu dem Artikel: „Der König von Preußen und die Socialreform. Von einem Preußen“. Vorwärts Nummer 60 vom 7. August 1844, in: MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin, 1982,456

11. Arnold Ruge, Ein Briefwechsel aus dem Jahre 1843, in: Marx Engels Gesamtausgabe MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin, 1982,480

12. Karl Marx, Zur Judenfrage, in: Marx Engels Gesamtausgabe. MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin,1982,162

13. a.a.O.

14. Arnold Ruge, Ein Briefwechsel aus dem jahr 1843,in: Marx Engels Gesamtausgabe MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin, 1982,488

15. a.a.O.

16. Karl Marx, Kritische Randglossen zu dem Artikel „Der König von Preußen und die Socialreform. Von einem Preußen“. Vorwärts Nummer 60 vom 7. August 1844,in: MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin, 1982,463

17. Arnold Ruge, Ein Briefwechsel aus dem Jahr 1843, in: Marx Engels Gesamtausgabe MEGA I/2, Dietz Verlag Berlin,1982,486

18. a.a.O.,487

19. a.a.O.

20. a.a.O.,488f.

21. Bakunin: „Nun geb ich es zu, wir müssen mit unserer eignen Vergangenheit brechen“ (a.a.O.,481), Ruge: „Wir können unsere eigene Vergangenheit nicht anders fortführen, als durch entschiedensten Bruch mit ihr.“ (a.a.O.,485), Feuerbach: „Kein Faden soll am alten Regimente ganz bleiben“. (a.a.O.). Marx wird später in der Kritik des Gothaer Programms ausführen, dass zum Beispiel das bürgerliche Recht im Sozialismus keineswegs abgeschafft wird, sondern als Altes im Neuen weiterhin bestehen bleibt.

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