Zerschlagt den US Imperialismus wo ihr ihn trefft

„Ach ! die ganze Zeitgeschichte ist jetzt nur eine Jagdgeschichte“, schrieb der Dichter Heinrich Heine in der Einleitung zu „Kahldorf über den Adel“. Die Jetztzeit ist es ebensosehr. Im Auftrag des us amerikanischen Präsidenten Barack Obama wurde der 54jährige Usama Bin Ladin am zweiten Mai 2011 im Zuge des „Krieges gegen den Terrorismus“ eiskalt hingerichtet – ein Mitglied der Navy Elite Einheit „Seal“ weiß das in seinem am dritten September 2012 erschienenen Buch „No Easy Day“ (Kein leichter Tag) zu berichten. Der Buchtitel hat seinen Grund: er nimmt ein geflügeltes Wort unter Spezialeinheiten auf, dass der einzig leichte Tag immer nur der gestrige war.  Ermittelt wurde der Aufenthaltsort Bin Ladins mit Hilfe des pakistanischen USA Freundes Dr. Shakil Alfridi, der im Auftrag und mit Hilfe der CIA ein fingiertes Impfprogramm am vermuteten Aufenthaltsort Bin Ladins durchführte. Die Zusammenarbeit mit der CIA habe ihn stolz gemacht, der „falsche“ Doktor sitzt heute im Gefängnis in Peshawar. Der 36 Jahre alte Matt Bissonette aus Alaska nahm an der immerhin 500 Millionen Dollar verschlingenden Tötungsoperation teil, er war einer der sechs Navyelitesoldaten, die in der Nacht zum zweiten Mai 2011 mit zwei Hubschraubern von Afghanistan aus ins pakistanische Abbottabad einflogen, das Haus stürmten, in dem Usama Bin Laden übernachtete, ihn durchsiebten, seine Leiche auf den Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ brachten, von dem aus eine Seebestattung im Arabischen Meer vorgenommen wurde. (Heute kann das Pentagon weder Todesurkunde noch Autopsiebericht finden. Siehe Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. November 2012, „Bin Ladins Seebestattung“,Seite 7). Matt Bissonette schied im April 2012 aus dem aktiven Truppendienst aus und fühlt sich heute an keine Schweigepflicht mehr gebunden. In seinem Buch packt er Fakten auf den Tisch, die nur allzu deutlich machen, dass das us-amerikanische Regime ein faschistischer Terrorstaat ist, dem ein Menschenleben nichts gilt. Aus dem Kopf des in Abbottabad Exekutierten sei Gehirnmasse ausgetreten. „Die Kugeln zerrissen ihn und hämmerten seinen Körper auf den Boden, bis er reglos war“, so Bissonette, der vor der Kamera des Fernsehsenders CBS sogar ein Interview gegeben hat, allerdings wurde er vom Maskenbildner bis zur Unkenntlichkeit verändert. „Bissonettes Schilderung erhärtet den Verdacht, dass der Auftrag an „Team Six“ von Beginn an war, Bin Laden zu töten und eine Festnahme erst gar nicht zu versuchen“, schreibt Matthias Rüb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom dritten September 2012. („Kugeln zerrissen ihn, bis er reglos war“, Seite 3. Attentate sind in politischer Hinsicht eine taube Frucht, mit Ayman al Zawahiri steht bereits der Nachfolger fest.). So wurde schon mit den Ureinwohnern Nordamerikas verfahren und in der  Geschichte der USA findet man über weite Strecken eine einzige kriminelle Blutspur als Erbe der Pilgrim Fathers. Es konnte nichts Gutes verheißen, als sie 1620 unter dem Absingen frommer Psalmen auf der „Mayflower“ Southampton verließen.

Diese  erzreaktionäre Sekte, die in England nicht wohl gelitten war und das Weite über den Atlantik suchte , begann die Blutspur mit dem christlichen Genozid an den indianischen Ureinwohnern, sobald sie Land betreten hatte , die nach den Worten Voltaires nur gekommen war, um Amerika zu verwüsten.  (Vergleiche Voltaire, Briefe des Herrn de Voltaire die Engländer und anderes betreffend, Eulenspiegel Verlag Berlin, o.J.,20). Die Begründer der Menschenrechte hielten sich schwarze Menschen als Eigentum. Der Großgrundbesitzer Thomas Jefferson zum Beispiel, der dritte Präsident der USA, hielt auf seinen Landsitz Monticello Hunderte von Negern als Sklaven, die er planmäßig ausbeutete und die er für dümmer als Weiße hielt. In der von ihm mitentworfenen Unabhängigkeitserklärung von 1776 ist der Satz; „All Men are created equal“ zwar untergebracht, aber der erste nationale Zensus in den USA ein Jahr nach Ausbruch der französischen Revolution ergab 700 000 Sklaven. In seinem Haushaltsbuch hatte Jefferson festgehalten, dass zwei Wochen Kinderarbeit ausreichten, seinen Lebensmittelbedarf für ein Jahresquartal zu sichern. Er ließ Sklavenkinder zur Strafe auspeitschen. (Siehe: Thorsten Gräbe, Der Makel von Monticello, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. Januar 1913, Seite N4). Indianer, Neger, Kommunisten, Anarchisten –  noch heute leidet die ganze fortschrittliche Menschheit unter der primitiven Barbarei der Nachkommen dieser Pilgrim Fathers, die allem politischen und kulturellen Fortschritt, der als „unamerikanisch“ gilt,  den Krieg angesagt haben und die von Washington aus die ganze Menschheit terrorisieren. Hinter ihren Welterlösungsphantasien stecken Weltherrschaftspläne. Mitte der 50er Jahre hatten die USA einem klugen Verteidigungsminister. Charles Wilson plädierte dafür, unverzüglich und vollständig aus Indochina herauszugehen. Ein kluger Kopf mußte aber  in einem imperialistischen Raubstaat marginal bleiben, typisch für die USA war vielmehr der Chef des Inlandsgeheimdienstes FBI, J. Edgar Hoover, der in den 50er Jahren unter Paranoiaschüben litt und von der Möglichkeit eines von der Sowjetunion verursachten „zweiten Pearl Harbors“ geradezu besessen war.  Mit solchen Geheimdienstchefs steuerten die USA direkt in den „quagmire“, in den Schlamassel von Vietnam. Die amerikanische Armee wurde traumatisiert, manche sagen, sie verlor ihre Ehre. Ihre Ehre hatte sie allerdings schon längst durch die ungeheuerlichen Verbrechen von Hiroshima und Nagasaki verloren. Noch Anfang September fanden in Japan antiamerikanische Demonstrationen statt, weil die Hiroshimaverbrecher das Militärflugzeug MV-22 Osprey, eine Mischung aus Flugzeug und Hubschrauber, auf der Insel Okinawa testen wollen. Zwischenfälle mit dem Osprey Flugzeug hatte es schon über Florida und North Carolina und über Marokko gegeben. Der Programmierer Daniel Suarez hat in seinem Buch „Kill Decision“ , in dem er vor den Gefahren des robotisierten und anonymen Krieges warnt, die USA und Israel als Schurkenstaaten ausgemacht: Flog die amerikanische Drohnenflotte im Jahr 2004 „nur“ 71 Stunden, so sind es 2011 nach Schätzungen des Pentagons cirka 300 000. Israel wiederum setzt Grenzroboter ein, die Grenzverletzer automatisch erschießen. (Siehe: Frank Rieger: Das Gesicht unserer Gegener von morgen, Von der Zukunft des Krieges im Zeitalter der Maschinen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. September 2012, Seite 31 und 33).

Jeder Ehrenmann ist stolz auf ein Einreiseverbot in diesen Schurkenstaat, der auf seinem Dollarschein den Satz schreiben ließ: In God we trust.  Dieser spezifisch amerikanisch-christlichen Wahn, den schon Gustave Auguste Beaumont und Alexis de Tocqueville bemerkten, spiegelt sich  heute zum Beispiel im neuesten Album „Tempest“ von Bob Dylan wider, das laut Knut Wenzel durchtränkt ist von religiöser Metaphorik. Wer ist Knut Wenzel ? Knut Wenzel ist Professor für Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Goethe Universität Frankfurt am Main und hat 2011 ein Buch über Dylan mit dem Titel „Hobo Pilgrim: Bob Dylans Reise durch die Nacht“ geschrieben. Ist es ein Zufall, dass in der Frankfurter Allgemeinen (vom 7. September 2012) das neueste Dylan Album von einem Professor für Fundamentaltheologie vorgestellt wird ? Zu diesem christlichen Jesuswahn ist bei diesen Barbaren noch der jüdische Dollarwahn hinzugekommen: „Ja, die praktische Herrschaft des Judentums über die christliche Welt hat in Nordamerika den unzweideutigen, normalen Ausdruck erreicht, dass die Verkündigung des Evangeliums selbst, dass das christliche Lehramt zu einem Handelsartikel geworden ist, und der bankerotte Kaufmann im Evangelium macht wie der reichgewordene Evangelist in Geschäftchen“. (Karl Marx, Zur Judenfrage, Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin,1957,373). Der Geldwahn der Juden ist ebenfalls die Quelle der genoziden Bedrohung der arabischen Völker, die vom Judenstaat ausgeht. “ Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element…“ (a. a. O.,372). Die revolutionären Arbeiter und Bauern und und alle fortschrittlichen Menschen in beiden Ländern müssen „ihre“ reaktionären, auch theologischen Eliten vernichten. Diese Eliten sind mittlerweile wahre Meister der Medienmanipulation geworden. Konnte Rousseau noch im 18. Jahrhundert die atheistischen Philosophen einer Manipulierung der öffentlichen Meinung gegen ihn bezichtigen, so ist es in Israel und in den USA im 21. Jahrhundert genau umgekehrt. Die Religiösen unterbinden jede wissenschaftliche Aufklärung der Völker. Dass die Hand der Politik die Hand des  Reichtums wäscht und umgekehrt, die jüdische die mormonische und umgekehrt, , wird deutlich am Sozialverhalten des Juden Sheldon Adelson, dessen Privatvermögen auf 25 Milliarden Dollar geschätzt wird und der auf der „Forbes“-Liste der reichsten US-Bürger zur Zeit den achten Platz einnimmt. Seine Kohle macht er zunächst mit der Computermesse  „Comdex“, heute mit dem Betrieb von Spielhöllen bis hin nach Macau. Ihm liegt die Zusammenarbeit der beiden Verbrecherstaaten USA und Israel so sehr am Herzen, dass er für den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner und Israelfreund Mitt Romney, der gute Kontakte zu Netanjahu pflegt, bis zu, wie er öffentlich angekündigt hat,  100 Millionen Dollar aus seinem Privatvermögen spenden will, um einen erneuten Sieg Obamas zu verhindern. Das Wahlgesetz der USA, dem gemäß jeder US-Bürger „nur“ 2 500 Dollar im Jahr für einen Kandidaten spenden darf, wird unterlaufen durch Überweisungen an die sogenannten „Super Political Action Committees (Super PACs), für die es kein Limit gibt. In seinem Werk „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“ zitiert Lenin einen amerikanischen Milliardär: „Dollars haben wir, Waffen werden wir kaufen und morgen gehört uns die Welt“. In diesem Satz steckt mehr Weisheit als in manchen Vorlesungen von Soziologieprofessoren. Adelson, der eine Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern ablehnt, hat an der stockkonservativen Forschungseinrichtung  Shalem Center in Jerusalem ein Institut für strategische Studien finanziert, das seinen Namen trägt.Ganz uneigennützig ist das Spendenverhaltens Adelsons nicht, im Fall eines Wahlsieges Romneys, der die Steuern für Reiche und besonders für im Ausland erzielte Gewinne senken will, würde Adelson zwei Milliarden Dollar im Jahr für sich behalten. Dreist behauptet Romney allerdings im Wahlkampf , er wolle jedes Quentchen seiner Energie darauf verwenden, das Land wieder zusammenzubringen. Zu dumm nur, dass er sich im Mai anläßlich einer Rede vor reichen Spendern abfällig über jene 47 % der Wähler geäußert hat, die staatliche Unterstützung für die Gesundheitsfürsorge, für Nahrungsmittel und für Wohnraum beziehen, aber keine Einkommensteuer bezahlen.

„Wer macht denn jetzt das Rennen bei den Wahlen in den USA ?“ fragen dollarsüchtigen Medien von morgens bis abends. Romney oder Obama ? Sie vergessen hinzuzufügen, dass der letztere ein Friedensnobelpreisträger und hinreichend verdächtig ist, einen Mordauftrag erteilt zu haben. Demokraten, auch sie mit Gottesbezug in ihrem Programm,  oder Republikaner ?, Obama hin Obama her, Romney hin Romney her –  in Wirklichkeit führen beide zwei große Banden politischer Spekulanten an., „die abwechselnd die Staatsmacht in Besitz nehmen und mit den korruptesten Mitteln  und zu den korruptesten Zwecken ausbeuten…“. wie Friedrich Engels bereits 1891 in der Einleitung zu Marxens „Bürgerkrieg in Frankreich“ die politische Situation in den USA analysierte. Das ist eben der geniale Weitblick, der die Sachverhalte so durchleuchtet, dass Schlussfolgerungen mit zunehmenden Zeitabstand, mittlerweile über 120 Jahre, nicht verwässern, sondern sich konkreter bestätigt finden. Romney ist das gefundene Fressen für eine Idealschablone. Die Vorfahren dieses reichgewordener Mormonen, der in Geschäftchen macht,  sein Vermögen wird auf 250 Millionen Dollar geschätzt, er hat Konten im Ausland und investiert in Firmen auf den Cayman Islands, in Deutschland und in der Schweiz, waren mit die ,ersten  Engländer, die sich von den Missionaren des mormonischen Propheten Joseph  Smith nach „God´s Own Country“ in die stockreaktionäre Sekte „Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“ locken ließen. Keiner in der Generationenkette Romneys hatte die intellektuelle Kraft besessen, sich aus diesem religiösen Sumpf vom Opium Religion zu lösen.  Er liebe Katastrophen, ließ Romneys  Frau im Wahlkampf verlauten – natürlich ! Denn die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur. An der Figur Romney kann man besonders gut die Allianz von Kapital und Religion beobachten: „Nach Angaben des unabhängigen Forschungsinstituts Center for Responsive Politics haben Mitarbeiter und Lobbyorganisationen aus den Branchen Finanzen, Versicherungen und Immobilien den Wahlkampf des Republikaners Romney bisher mit fast 29 Millionen Dollar finanziert. Obama erhielt dagegen weniger als die Hälfte dieser Summe – kaum mehr als 12 Millionen Dollar…Die Wertpapierbranche ist mit 11,5 Millionen Dollar der zweitgrößte Spender für Romneys Wahlkampf“ (Wall Street unterstützt Republikaner, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. September 2012,19). Die Zahlen mögen stimmen – allein, es gibt im Kapitalismus keine unabhängigen Institute. Im Herbst 1843 schrieb Karl Marx in der „Judenfrage“: „Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins , und dieses femde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an“. (Karl Marx, Zur Judenfrage, Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1957,375). Die ganze fortschrittliche Menschheit, die ganze freiheitsliebende Welt, die sich von dem Weltgott der Juden losmachen will,  die ohne Geld und Staat leben will, leidet heute an diesem spezifisch  christlich verbrämten US Kapitalismus  , diesem Bollwerk der Weltreaktion, diesem perversen mittelalterlichen Sektengesindel, Abschaum, den die Völker der Welt mit Feuer und Schwert ausrotten und niederbrennen müssen, bis der blutrot gefärbte Golfstrom die Frohe Botschaft nach Europa bringt.  Tötet die faschistischen US -Terroristen weltweit, wo ihr sie auch antrefft. Das ist die einzig richtige Methode, um einzulösen, was der 44. Präsident der USA, was Obama seit seinem Amtsantritt anzuvisieren vorgab: „Beginn der Heilung des Planeten“. Ist nicht das Grab der Platz des Konterrevolutionärs ?

Die Staatsverschuldung der USA hat mittlerweile die 16 Billionen Dollargrenze (12,7 Billionen Euro) überschritten.Ein Wahlversprechen Obamas vor vier Jahren war die Halbierung der Staatsschulden, die bei seinem Amtsantritt bei 10,6 Billionen Dollar lag. Jeder Einwohner der USA hat damit 51 000 Dollar Staatschulden (in der BRD sind es 33 000 Dollar). Unter dem Visionär Obama hat die soziale Ungleichheit dramatisch zugenommen. Bekannt ist auch der erschreckend hohe Analphabetismus in den USA, 32 Millionen, jeder siebente Bürger, können nicht richtig lesen und schreiben. Die Arbeitslosenquote beträgt 8,16 %. Das sind Zahlen aus dem Lande, das sich gerne als Gottesland bezeichnet und seine „Segnungen“ weltweit verbreiten will, ein Land, das Lenin 1918 als das frischeste und mächtigste Land des Imperialismus bezeichnete. (Vergleiche Lenin, Brief an die amerikanischen Arbeiter, in: Lenin, Über den Kampf um den Frieden, Dietz Verlag Berlin, 1956,200). Erinnert Euch an den heroischen Vietcong, der mit den gleichen Mitteln der Guerilla und der asymmetrischen Kriegführung eine übermächtig scheinende Militärmaschine in die Knie zwang wie weiland General Washington mit seinen Farmersoldaten das britische Empire. Die alte reaktionäre USA wurde mit Mitteln besiegt, die aus ihren progressiven Jugendtagen stammten.  Selbst Friedrich II. von Preußen studierte noch den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auch als einen Guerillakrieg. Marx sah in den USA das Land, das zweimal für kontinentale Revolutionen die Sturmglocke läutete: der amerikanische Unabhängigkeitskrieg im 18. Jahrhundert für die europäische Mittelklasse, der Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert für die europäische Arbeiterklasse. (Vergleiche Karl Marx, Vorwort zur ersten Auflage des Kapitals, Werke Band 23, Dietz Verlag Berlin,1972,15). Lenin hielt die USA vor dem ersten Weltkrieg für progressiver als Europa und hielt die Bildung der „Vereinigten Staaten von Europa“ für eine Organisation der Reaktion zur Hemmung der rascheren Entwicklung Amerikas. (Vergleiche Lenin, Über die Losung der Vereinigten Staaten von Europa, in: Lenin, Über den Kampf um den Frieden, Dietz Verlag Berlin 1956,64). Heute können aus den USA keine Freiheitsglocken mehr läuten, erstens kann eine Nation, die andere Nationen unterdrückt, nicht frei sein, noch immer halten sie Deutschland besetzt und viele geschlagene Nazioffiziere kamen im Kalten Krieg in der amerikanischen Rüstungsindustrie zu neuer Blüte, zu einem zweiten Frühling. (Siehe you tube: Die CIA und die Nazis Doku). Insbesondere wird sich das deutsche Volk an die Befreiungsaktionen der RAF gegen us imperialistische Einrichtungen auf deutschen Territorium erinnern, die andeuteten, welch ungeheures revolutionäres Potential im deutschen Volk schlummert.

 

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2 Antworten to “Zerschlagt den US Imperialismus wo ihr ihn trefft”

  1. Sepideh Says:

    Schade für so viele Mühe für eine Historische Wahrheit, mit falschen Ursachen-Gründen!

    Ich habe bis die Hälfte lesen können. Aber wenn man denkt so was in sich Gutes unter Namen von Lenin geschrieben worden ist,- sieht man, wie die Marxismus Leninismus in Deut. UNREIF ist.(egal allgm.Frankf. Z. odr A.F. Rundschau)

    Lenin hat sehr Richtig die Treib Kraft des Imperialismus unter 5 Punkten benannt.
    Man wird logischer und wissenscha. Weise sehen dass er Immer vollig recht hatte und hat! Egal was die Methode und Kulturel aus sieht, ob die moderne Faschismus dahinter steht, oder sogar die alte Absolutismus!
    Das wichtigste und ENTSCHEIDENste ist, wo muss Du und ich packen bis verschwunden ist!
    Also nicht etwa die Sklaven Halter Kultur, oder die Leuten wie Jeferson, sondern so wie Lenin uns gesagt hat, ! Finanzoligarchie! Gold man sachs Bank Eigentümer von Deutsche Bank und aller Banken der Welt, und ! (minus Chinesische und Russische Banken, die trotzdem wegen zusammen Raub mit Westen, mittels Weltbank und IWF mussen sie mitmachen! )
    Also Produktion Überschuss, Privateigentum und nicht nur auf die Produktionsmitteln, sondern Eigentum allgemein „die etwas Eigentümliches mit sich bringt! B. Brecht“.
    Ansonsten in 100 Jahren bleiben wir wo wir JETZT sind!
    Bessere Aufmerksamkeit und Erfolg wünsche ich euch.
    mit solidarischen Grüße
    ali

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