Liao Yuwi Das chinesische Imperium muss verschwinden

Es gab eine Zeit in Deutschland, da wurden Bücher geschrieben, die als Früchte der bürgerlichen Aufklärung und der bürgerlichen Revolution weltgeschichtlich bedeutsam waren: Goethes „Faust“, Kants „Zum Ewigen Frieden“, Hegels „Phänomenologie des Geistes“ und seine „Logik“, um nur einige der wichtigsten zu nennen. Nach der 48er Revolution aber ging der deutschen Bourgeoisie der hohe theoretische Sinn so ziemlich verloren und in der Phase des Imperialismus erst recht. In einem Klima der Fäulnis und  und in einem Milieu der  Dekadenz kann nichts weltgeschichtlich Epochales gedeihen, im Gegenteil, die deutsche Bourgeoisie hat zwei verheerende Weltkriege vom Zaun gebrochen, die größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit an der Menschheit. Ich mache also den Schriftstellern ihr heutiges Niveau nicht subjektiv zum Vorwurf, die Klage ist bei Lichte besehen billig, dass keine Meisterwerke mehr geschaffen werden (können). Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels hat heute ein mageres Renommee und lokal bornierte Bedeutung. In diesem Jahr ist er einem 2011 nach Deutschland, dem klassischen Land der Konterrevolution,  geflohenen Chinesen zuerkannt worden, einem sogenannten Bürgerrechtler vom Tiannanmenplatz . Am 14. Oktober 2012 ging zum Abschluß der Frankfurter Buchmesse der Akt der Überreichung in der Frankfurter Paulskirche über die Bühne. Mit der Paulskirche ist auch eine unheilvolle politische Tradition in Deutschland verbunden, man lese nur, was der junge Engels über die teilweise obskuranten Lebensläufe der Teilnehmer am deutschen Parlament in seiner Schrift „Revolution und Konterrevolution in Deutschland“ schreibt. Es ist keineswegs eine „ehrwürdige Paulskirche“, wie Liao Yiwu in seiner Dankrede am Sonntag meint, Engels sprach vom „Frankfurter Wolkenkuckucksheim“. (Friedrich Engels, Marx und die „Neue Rheinische Zeitung“ 1848 – 49, Marx Engels Werke Band 21, Dietz Verlag Berlin, 1975,20).  Der Tenor dieser auf Chinesisch gehaltenen Rede ist eindeutig: Sechs mal kam in der Rede die Aussage vor: das chinesische Imperium muss verschwinden, und diesen Satz sprach er auf Deutsch aus. Warum muß das Imperium verschwinden ?

Liao Yiwu steht in der alten konfuzianistischen Tradition und in der jungen der Tiananmenstudenten. In seinem mittlerweile auch in Deutschland erschienenen Buch „Die Kugel und das Opium“, ein Gesprächsband über die chinesischen Inhaftierten der Bürgerrechtsbewegung von 1989,  setzt er sich mit den Ereignissen auf dem Tienanmanplatz auseinander mit dem Ergebnis: 200 000 Soldaten hätten Peking massakriert. Bereits in der Mitte des 15. Jahrhunderts wäre das schwergefallen, denn 1450 wohnten in Peking über eine halbe Millionen Menschen. Heute sind es elf Millionen, die Soldaten wären in den Massen ertrunken.

Ein Grundgedanke Liao Yiwus ist das Streben der Menschen nach ihrem Geborgensein in der Heimat, ja er geht bis in die embryonale Geborgenheit im Mutterleib zurück: vor über 2 500 Jahren sprach der Philosoph Laozi in seinem Werk „Daodejing“ von zwei Wesen, die schwach und doch unüberwindlich sind: ein neugeborenes Kind und das Wasser, durch das Kind vermehrt sich die Menschheit, in ihm ist die ursprüngliche Energie, das Qi der Menschheit und das Wasser symbolisiert die Ausdehnung der Natur. Die Qicongheilkunst verortet die Lebensenergie Qi im Unterleib, „um in den ursprünglichen Zustand des Embryos im Mutterleib zurückzukehren“. (Liao Yiwu, Dieses Imperium muss verschwinden“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. Oktober 2012,8). Und es ist ganz folgerichtig, dass jetzt in der Rede von Liao Yiwu ganze Absätze voll mit reaktionären Gedankengut dargeboten werden.

Durch ihre Tradition haben die Chinesen Schwierigkeiten mit dem Abnabeln, Hegel bemerkt in seiner „Philosophie der Weltgeschichte“, dass die Chinesen nicht die Tollkühnheit aufbrachten, sich auf die Ozeane deer Welt zu wagen. Nicht zufällig ergab sich in China die Orientierung der Lebensenergie retadierend auf das Embryo und in der Akupunktur wurde entdeckt, dass die menschliche Ohrmuschel ihrer Form nach ein Embryo enthalten kann. Auf dieser Konturidentität basiert die Ohrakupunktur. Wie ist es zu erklären, dass China in England keine Kolonien besaß ? (Erst am 25. September 2012 hat das Großreich China seinen ersten Flugzeugträger Liao Ning, der der Kusnezow Klasse angehört und 1998 von Russland gekauft wurde, in Dienst gestellt). Gerade  in der imperialistischen Epoche ist die Ozeanorientierung, der Bau von großen Marineschiffen, die Engels im Anti Dühring „schwimmende Fabriken“ nannte, zwingend, lag und liegt die Zukunft auf dem Wasser, denn der Imperialismus  reißt ausnahmslos alle Völker vom Nabel ab in den Strudel der Weltpolitik. Dazu schon aufschlußreich der § 247 der Hegelschen Rechtsphilosophie. Ein Gefühl für  Heimat können wir nicht mehr haben. Dieses Gefühl aber macht für Liao Yiwu die Lebensqualität aus: die Rückkehr zur heimatlichen Erde sei für einen alten Menschen „so wichtig wie die Mutterbrust für den Säugling“. (a.a.O.). Je kleiner daher ein Staat, desto besser sei das für das Wohlleben seiner Bürger, das rote Imperium muss zerfallen. „Je kleiner ein Land ist, desto leichter läßt es sich regieren. Wäre ein Land nicht größer als ein Dorf, dann können seine Bewohner mühelos einen Präsidenten finden, zusammen trinken und zusammen pinkeln oder gemeinsam über Politik diskutieren“. (a.a.O.). Diese ruralen Infantilismen, die an die autarken „Phalanstères“ Fouriers oder das bakuninsche Ideal kleiner Kommunen assoziieren läßt,  das auch die russischen Sozialrevolutionäre mit ihrer Föderation kleiner und kleinster Sozialverbände kontinuierten, gibt ein Redner von sich, der sich naiv einbildete, in der Paulskirche vor der Elite Deutschlands zu predigen. Der in einem SPIEGEL Interview eine apolitische Grundhaltung des Schriftstellers fordert. (Vergleiche DER SPIEGEL, Nr. 42, 2012,144). Und der sich deshalb auch nicht die Frage stellt, ob eine Dorfkommune überhaupt einen Präsidenten braucht. Engels sprach von der Kommune als von einem Gemeinwesen, das schon kein Staat im eigentlichen Sinne mehr ist. Und was macht diese angebliche Elite Deutschlands ? Sie steht geschlossen auf und bringt stehend Ovationen ! Unter anderem der Bundespräsident Gauck, der hessische Ministerpräsident Bouffier, der Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann, die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller (sie hatte Tränen in den Augen), der ehemalige Bundespräsident von Weizsäcker, die früheren Friedenspreisträger Alfred Grosser, Friedrich Schorlemmer und Boualem Sansal, Wolf Biermann, Günter Wallraff, Necla Kelek…und Bundesbildungsministerin Annette Schavan – ausgerechnet Schavan. Keiner stand gegen diesen reaktionären Plunder auf. Man lese nur in Friedrich Engels Schrift „Über den Verfall des Feudalismus und das Aufkommen der Bourgeoisie“ nach, wie progressiv der Autor das Aufkommen der bürgerlichen Nationalstaaten gegenüber der feudalen Duodezzersplitterung deutet. Die französischen Jakobiner waren Zentralisten, Robespierre führte im Jakobinerclub aus, dass es nicht nur ein Volk ist, für das sie kämpften, sondern das Weltall. (Vergleiche Robespierre, Rede über die politische Lage der Republik vom 17. November 1793)f  Als der deutsche Pädagoge und politische Schriftsteller Joachim Heinrich Campe 1789 in Begleitung Wilhelm von Humboldts nach Paris reiste, notierte er: Ich hätte die ersten, die uns begegneten, umarmen mögen. Es waren, so schien mir, keine Franzosen mehr; meine Reisegefährten und ich hatten unsrem damaligen Gefühl nach und in Beziehung auf sie gleichfalls für den Augenblick aufgehört, Brandenburger und Braunschweiger zu sein. (Vergleiche Pierre Bertaux, Hölderlin und die französische Revolution, edition suhrkamp 344, 1969,26). Lenin hat in seinem Fundamentalwerk „Staat und Revolution“ den ganzen reaktionären Charakter der Kleinstaaterei aufgedeckt und großen politischen Einheiten den unbedingten Vorzug gegenüber dem Föderalismus gegeben, weil dieser weniger Freiheit mit sich bringt. Insbesondere legt das zwanzigste Jahrhundert durch den deutschen und italienischen Faschismus Zeugnis ab, wohin fehlende nationale Einheit, wohin provinzielle Zersplitterung  führt. Der Faschismus war auch ein Angstaufschrei der Provinzspießer vor der als bedrohlich empfundenen Urbanität. Nein, die Zukunft der Arbeiterklasse liegt nicht in kleinen Dörfern, sie kann nur in der Großraumproduktion, in der Mobilität und im Zentralismus liegen. „Die gesamte Gesellschaft wird ein Büro und eine Fabrik mit gleicher Arbeit und gleichem Lohn sein“. (Lenin, Staat und Revolution, Werke Band 25, Dietz Verlag Berlin 1960,488). Liao Yiwu idealisiert stattdessen die Zeit der staatlichen Zersplitterung vor der Zeit der „Streitenden Reiche“, also drei Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung (!!), er idealisiert den Wettstreit der hundert Schulen, ein Ausdruck, der aus dieser alten Zeit stammt. Felicitas von Lovenberg, die Literaturchefin des Börsenpflichtblattes „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ lobte in ihrer Laudatio Liao Yiwu dafür, dass er statt eines monotonen Chinas ein China der Vielheit der Gesichter zeige. Aber diese Vielheit ist doch nur ein Synonym für konterrevolutionäre Pluralität, für Spaltungen des Volkes und für Parteienpluralität. Wir brauchen so etwas nicht, sondern ein einheitliches Volk unter Waffen mit einer einheitlichen Uniform im Namen der Egalität. Saint Just, der Chef der politischen Polizei Robespierres, hatte bereits in der Französischen Revolution eine einheitliche Nationaluniform für alle Franzosen konzipiert und in der Großen Chinesischen Kulturrevolution, die St. Justs Idee realisierte,  gab es keine Rangunterschiede mehr, keine Pluralität von Dienstgraden. Die verspielte Vielheit der Gesichter, die Felicitas von Lovenberg bei Liao Yuwi so sympathisch findet, ist nur möglich, weil Millionen und Abermillionen Kulis tagein tagaus monotonste Arbeit verrichten. „Die gesamte Gesellschaft wird eine Fabrik sein“ – das ist es, was die Börsianer fürchten. Es geht in China das handfeste Gerücht um, dass die Partei auf ihrem Kongress im November die „Mao Tse Tung Ideen“ aus dem Statut nehmen will. In den chinesischen Zeitungen beginnt die Auflistung der Partei-Ideologen schon nicht mehr mit Mao, sondern mit Teng Hisao Ping. Petra Kolonko von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt zu diesen Vorgängen. „Tatsächlich hat sich Chinas Kommunistische Partei schon lange von den Mao-Ideen verabschiedet. Klassenkampf, Revolution, Kollektivismus und Diktatur des Proletariats passen nicht zur Realität des heutigen China mit seinen Milliardären, seinem riesigen Einkommensgefälle und seiner vielfältigen Gesellschaft. Die Partei nennt sich noch kommunistisch, darf aber – das war die Neuerung, die der frühere Vorsitzende Jiang Zemin einführte – jetzt alle Bevölkerungsschichten vertreten“. (Petra Kolonko, Mao verschwindet, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Oktober 2012,3). Eine Fabrik oder eine vielfältige Gesellschaft, alle für einen, einer für alle oder „Jeder für sich, der Gott für uns alle (in seiner ganzen Vielfalt) – that´s the question ! Wir erleben also die Frankfurter Paulskirche wieder einmal als Wolkenkuckucksheim, wenn Liao Yuwi schwärmte, seinen reaktionären Plunder vor der geistigen Elite Deutschlands doziert zu haben, so fragt sich noch, welche Elite ? Es war nicht die demokratisch republikanische, es war die kleinstaatlich feudale, fern jeglicher Zivilisation, unter dem Niveau von 1789. Gegen diese „Elite“ sprach der deutsche Demokrat Rebmann aus Paris in seiner „Laterne bei Nacht für die mittlere Volksklasse“  1797 von „kleinen fürstlichen Insekten“. Kurz: Liao konnte den Kommunismus im klassischen Land der Konterrevolution auch nur vor dem Abschaum der konterrevolutionären Gosse anklagen.

Ein Vorbild ist für den Empfänger des Friedenspreises  der Dichter Qu Yuan, der sich aus Heimatliebe in den Fluß Milou stürzte und ertrank.“Die wahre Heimat dieses Dichters ist die Gegend um den Dongting See in der Provinz Hunan und nicht etwa das durch blutige Annexion und großes Leid geschaffene chinesische Großreich, in dem so viele Gebiete und Völker zwangshalber aneinandergekettet sind“. (a.a.O.). Und so zieht er einen blutigen Bogen von dem ersten Reichseiniger Kaiser Qin Shihuang, mit dem die chinesische Geschichte ihren unheilvollen großmachtchauvinistischen Verlauf eröffnet haben soll,  zu Mao Tse Tung, die beide auf lokale Empfindlichkeiten keine Rücksicht genommen hätten (Mao zum Beispiel nicht auf Tibet). „Der Große Vorsitzende ermahnte das Volk bei jeder Gelegenheit, dass nichts, selbst tödliche Katastrophen nicht, so schlimm sei wie die Spaltung des Volkes, der Verlust der Partei und der Nation“. (a.a.O.). Mao hatte Recht, denn unter kapitalistischen Produktionsbedingungen leiden die arbeitenden Menschen „täglich und stündlich tausendmal mehr entsetzlichste Leiden und unmenschlichste Qualen“als bei irgendwelchen außergewöhnlichen Ereignissen wie Kriege, Erdbeben usw. (Vergleiche Lenin, Über das Verhältnis der Arbeiterpartei zur Religion, in: Lenin, Marx-Engels-Marxismus, Dietz Verlag Berlin 1967,261f.).  Dagegen setzt Liao Yuwi die Mahnungen Maos in eine Reihe mit denen von Lenin, Stalin, Hitler, Ceausescus, Kim Jong-ils, Saddam Husseins oder Gadaffis. Da liegen die Köder für die Paulskirchenmeute vor uns. Stalin Hitler hintereinander, aus gleichem Holz…da muss man ja aufstehen, da jauchzst die Paulskirchenelite auf, da gibt es stehend Beifall und bei Frau Müller kullern die Tränen…allerdings nur, wenn man die Dialektik von Revolution und Konterrevolution ausblendet: die vom Marxismus, vom Leninismus aufgeklärten Völker streben eine Welt ohne Herrschaft an, die Hitlerbarbaren und die heutigen Imperialisten die Weltherrschaft. Dafür also, für die Fürsprache für die Knechtung der arbeitenden Menschheit, für die permanente Kriegserklärung des Kapitals an die Arbeit,  gibt es den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Aber diese Elite in der Kirche jubelt und jauchzst zu früh, der Brecht´sche lesende Arbeiter ist keineswegs ausgestorben, wie es die kapitalistischen Massenmedien suggerieren. Und dieser lesende Arbeiter bereitet sich auf ein letztes weltgeschichtliches Gefecht vor, in dem der blutsaugende Klassenfeind mit Feuer und Schwert ausgerottet und niedergebrannt wird. In diesem Gefecht können keine bürgerlichen Friedenspreise verliehen werden, die nur laue Gestalten bekommen, die niemals in ihrem Leben hart und grausam gegen Reiche und Mächtige waren,  sondern Leninorden. Hammer, Sichel und Gewehr (verbunden mit dem Studium der Werke der Klassiker) schaffen den Sozialismus her – aber nur, wenn die ökonomischen Bedingungen für diesen reif sind.

Positiv in der Dankrede des chinesischen Schriftstellers ist aber, dass er nicht nur die Profitsucht der rotchinesischen Mandarine, die Teng Hsiao Ping zu ihrem Ahnherren haben, kritisiert, sondern auch die Profitsucht in der westlichen Welt. „Immer mehr Chinesen werden feststellen, dass es auch im demokratischen Westen  weder Gerechtigkeit noch Gleichheit gibt und auch dort habgierige Funktionäre und andere Profitgeier sich schamlos nach dem Muster „Dem Sieger gehört die Beute“ verhalten. Und so werden sie bald alle diesem Beispiel folgen, und in einer nicht allzu fernen Zukunft wird es an allen Ecken der Welt voll von chinesischen Betrügern sein, die um jeden Preis ihre Heimat verlassen wollen. Das Wertesystem dieses Imperiums ist längst in sich kollabiert und wird nur noch vom Profitdenken zusammengehalten“. (Liao Yiwu, Dieses Imperium muss verschwinden“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. Oktober 2012,8). Was für den Osten gilt, gilt allerdings auch für den Westen. Und die Elite steht auf und beklascht diesen Fingerzeig auf ihren eigenen unvermeidlichen Untergang. Auch wenn Deutschland keine Kulturrevolution aufzuweisen hat, keine erfolgreiche Revolution, sondern nur erfolgreiche Konterrevolutionen und deshalb geistig noch tief im Mittelalter herumsumpft. Und ausgerechnet dieses historisch verkrüppelte Deutschland nennt Liao Yiwu seine geistige Heimat. (Vergleiche DER SPIEGEL, Nr. 42,2012,144).

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