Zum Tode des Prinzen Sihanouk

„Kambodschaner sind allesamt Schlingel und ich bin einer davon“. (Prinz Norodom Sihanouk).

Kurz vor seinem neunzigsten Geburtstag ist in Peking der Prinz Norodom Sihanouk gestorben, fürwahr eine der schillernsten Figuren auf  dem politischen Parkett Südostasiens. Dass sich ein Monarchist über Jahrzehnte immer wieder ins politische Rampenlicht seines Landes Kambodscha hineinspielen konnte erklärt sich aus der öconomischen Tatsache, dass Kambodschas Wirtschaft sehr primär eine agrarische ist : die Bauern stellen cirka 80 Prozent der Bevölkerung und in diesen rückständigen Bauern fand die Monarchie ihre Massenbasis. Über Jahrhunderte war Kambodscha  Objekt der Geschichte, ein „Spielball fremder Mächte“.

Kambodscha hatte seine Blüte in der sogenannten Angkor Periode von 802 bis 1442, in der es in Südostasien eine dominierende Stellung einnahm, aber Vietnam und Thailand kamen auf und drängten das Khmervolk auf seine heutigen Grenzen zurück. Aber nicht diese Nachbarvölker, Frankreich wurde in der Periode des Imperialismus „seine“ Kolonialmacht, die das an Bodenschätze arme, feudal geprägte Agrarland, in dem auf drei Vierteln der fruchtbaren Fläche Reis angebaut wird und das auch Kautschuk liefert, öconomisch für nicht so wichtig nahm. Sie sorgte nicht für eine Hafenmetropole, über die die Reichtümer des Landes herausgeholt werden konnten. Kambodscha blieb zunächst von imperialistischen Erschütterungen relativ unberührt und schien in einem politisch toten Winkel zu liegen. Vielleicht kann man von der verspäteten Nation Indochinas sprechen.

Der zweite Weltkrieg, endgültig die Vietnamkriege änderten das, die Kriege zerrissen die feudale „Idylle“. 1941 installierte die französische Kolonialmacht den erst 18 jährigen Prinzen Sihanouk  drei Tage vor seinem 19. Geburtstag als König, sie hielt ihn für einen Playboy, mit dem sie leichtes Spiel habe, und die japanischen Imperialisten drängten diesen jungen König kurz vor ihrer militärischen Niederlage, Kambodscha für unabhängig zu erklären, was am 9. März 1945 auch geschah. Nach der Kapitulation Japans im August 1945 kam es in Kambodscha zu einem Bürgerkrieg zwischen Royalisten um Sihanouk, der sich für lockere Beziehungen zu Frankreich aussprach, Sihanouk war ein glühender Verehrer General de Gaulles, und Republikanern um San Ngoc Thanh, die das Land als unabhängige Republik sehen wollten. (Vergleiche: Nationale Revolution und Untergang Kambodschas, in: Internationale Bibliothek der Kommunistischen Linken, http://www.sinistra.net/lib/upt/kompro/ciqa/ciqaihacad.html). Die Sihanoukisten hatten durch die bäuerliche Massenbasis und französischen Imperialisten die besseren Karten. Kambodscha wurde ein Staat der französischen Union, unabhängig auf dem Papier. Außenpolitisch fielen die Schatten des ersten Vietnamkrieges drohend auf das kleine Kambodscha. Sihanouk rief im Januar 1953 das Kriegsrecht aus, schickte die Parlamentarier nach Hause und regierte das Land diktatorisch. Er brach zu einer zehnmonatigen diplomatischen Offensive in Form einer politischen Weltreise („Königlicher Kreuzzug für die Unabhängigkeit“) auf, um die Unabhängigkeit von Vietnam und Frankreich durchzusetzen. Nach seiner Rückkehr rief er dann am 9. November 1953 die Unabhängigkeit „seines“ Landes aus. (Vgl. a.a.O.). Und in der Tat: die Genfer Indochinakonferenz von 1954 bestätigte nicht zuletzt durch amerikanischen und rotchinesischen Druck die sihanouk´sche außenpolitische Unabhängigkeit. Die außenpolitische Mächtekonstellation um Kambodscha war in Erscheinung getreten: Vietnam, Frankreich, die USA und das China Mao tse tungs.

Innenpolitisch trat Sihanouk  am 2. März 1955 seine Königswürde an seinen Vater Norodom Suramarit ab, um als Ministerpräsident das Volk mit einem bizarren „Khmer Sozialismus“ zu täuschen. Seine Diktatur hatte durchaus eine Massenbasis, die sich in der „Sangkum Reastr Niyum“ (Sozialistische Volksgemeinschaft) wiederfand. (Vergleiche a.a.O.). Dieser planwirtschaftliche Khmer Sozialismus war dreifaltig angelegt: Monarchie Buddhismus Dörfliche Solidarität (die Bauern helfen untereinander). Diese merkwürdige Frucht ergab sich einerseits aus der weltpolitischen Phase des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, den der erste Weltkrieg ausgelöst und den der von Lenin vorausgesehene zweite beschleunigt und als „Kalten Krieg“ auf die Tagesordnung gesetzt hatte und der spezifischen industriellen Rückständigkeit Kambodschas andererseits. Der geschichtliche Klassenkampf in Kambodscha sollte zwanzig Jahre später wiederum einen merkwürdigen (steinzeitlichen) Kommunismus hervorbringen. Zwölf Jahre nach der Selbstentthronisierung Sihanouks deckte der Bauernaufruhr in der Reisprovinz Battambang die ganze Hohlheit dieses Sozialismus auf. Die Royalisten gingen zur Verfolgung der  Roten Khmer über und liquidierten rücksichtslos Kritiker des Sihanouksozialismus. Die Zahl der ohne Gerichtsurteil hingerichteten linken Widerstandskämpfer ging in die Tausende. 

Der Stern Sihanouks sank nach fast 30 jähriger Herrschaft, die Khmer Rouge erstarkten, aber zunächst kamen die USA mit dem von ihr unterstützten Putschgeneral Lon Nol zum Zuge. Kambodscha wurde nun vollends in den Strudel des imperialistischen Krieges hineingezogen, es verfünfachte die Zahl seiner Soldaten. Um den Ho Tschi Minh Pfad zu vernichten, der auch über kambodschanisches Gebiet verlief, Sihanouk hatte den Nordvietnamesen die Erlaubis für diesen Pfad erteilt, warfen die USA vom März 1969 bis August 1973 cirka 539 000 Tonnen Bomben auf kambodschanisches Territorium, 800 000 Menschen fanden den Tod. Sihanouk fand Zuflucht in Peking und gründete dort eine Exilregierung, der auch die Khmer Rouge angehörten. Der US Imperialismus zwang die feindlichen Brüder an einen Tisch. Zweifelsfrei war diese Exilregierung primär gegen diesen Imperialismus gerichtet, die Khmer Rouge operierten gegen diesen bereits auf kambodschanischen Territorium. Der 1975 endende Indochinakrieg hatte auch dieses Land ruiniert, über fünfzig Prozent der Reisfelder waren unfruchtbar, die minimale Industrie fast völlig zerstört. Sie war zu einer steinzeitlichen geworden. Die Strategen des US Imperialismus wollten ja bekanntlich die Kommunisten Indochinas in die Steinzeit zurückbomben, so der Luftwaffengeneral Curtis Le May, als er nach dem Ziel der Operation „Rolling Thunder“ befragt wurde.  Die us-amerikanischen Imperialisten bombten das Land unter die Führung von Pol Pot. Im Sepoy Aufstand in Indien, der 1857 ausbrach, wertete Marx das fürchterliche Vorgehen der Aufständischen als Reflex von Englands eigenem in konzentrierter Form. (Karl Marx, Der indische Aufstand, Werke Band 12, Dietz Verlag 1960,285). Die us-imperialistischen Steinzeitmenschen waren es, die den Grundstein gelegt  hatten für einen sogenannten Steinzeitkommunismus und sie führten ihren Feldzug gegen den Kommunismus nach ihrer miltärischen Niederlage wenigstens ideologisch weiter, indem sie mit ihren blutigen Fingern auf die Khmer Rouge zeigten, um sich als Humanisten aufzuspielen. Dieser schmutzigste aller Imperialismen („Jeder Dollar trägt Blutspuren…“, wie Lenin in seinem Brief vom 20. August 1918 an die amerikanischen Arbeiter schrieb. Vergleiche Lenin, Brief an die amerikanischen Arbeiter,in: Lenin, Über den Kampf um den Frieden, Dietz Verlag Berlin,1956,202) hat natürlich Dutzende von Menschenrechtsorganisationen zu seiner Verfügung, die eine „Menschenrechtsverletzung“ sich befreiender Sklaven nach der anderen anzuklagen haben. Terroristische Akte gegen Sklavenhalter können keine Menschenrechtsverletzungen sein, wir müssen wie die bürgerliche Justiz, die die Sklavenhalter unter der Heuchelei der formalen Gleichberechtigung mit dem Sklaven schützt,  mit zweierlei Maß messen.  Ist für die bürgerliche Justiz der Privateigentümer heilig, so für die revolutionäre der sich befreiende Sklave und der Sklavenhalter ist rechtlos. Die proletarisch bäuerliche Sowjetverfassung lehnt die Heuchelei der formalen Gleichberechtigung vollkommen ab. (Vergleiche Lenin, a.a.O.,214). Für Aristoteles war der Sklave ein vernunft- und seelenloses Werkzeug, für die revolutionäre Volksjustiz trifft diese Bestimmung umgekehrt auf den Sklavenhalter zu, er ist ein vernunft- und seelenloses Werkzeug, das kaputtgemacht werden muss, gerichtlich und außergerichtlich, auch durch Straßenterror als Volksjustiz. Es gibt in der Regel reaktionären Terror und ausnahmsweise in der Geschichte revolutionären so wie es eine ungeheure Anzahl von Raubkriegen und nur wenige Befreiungskriege gegeben hat. (Vergleiche Lenin, a.a.O.,200). Wir müssen uns in der Dialektik von Revolution und Konterrevolution sensibilisieren für eine richtige Beurteilung politischen Terrors. Eine neutrale Position kann es nicht geben, wird aber gerne eingenommen. So auch Jutta Lietsch in ihrem taz Artikel zum Tode Sihanouks. („Der Prinz, der einmal König war“, taz vom 15. Oktober 2012). Sie spricht ganz einfach von einem „Terrorregime der Roten Khmer“. Insofern die Khmer Rouge die Stützen der verbrecherischen CIA-Lon Nol-Militätdiktatur und alle Anhänger des alten Terroregimes liquidierten, war ihr Terror progressiv. „Kein einziger Arbeiter, kein einziger Bauer zweifelt dran, daß er (der Terror/Heinz Ahlreip) notwendig ist; außer hysterischen Intelligenzlern zweifelt niemand daran“. (Lenin, Über die internationale und die innere Lage der Sowjetrepublik, Rede in der Sitzung der kommunistischen Fraktion des Allrussischen Verbandstages der Metallarbeiter am 6. März 1922, in: Lenin, Über den Kampf um den Frieden, Dietz Verlag Berlin, 1956,287).

Das durch den US Imperialismus verursachte Elend der kambodschanischen Bauern ist diesen „Organisationen“ natürlich völlig gleichgültig. Eine Folge des US Bombardements war die Flucht aus dem Dorf in die Stadt, um in ihr besseren Schutz vor den Luftangriffen zu finden. So verfünfachte sich zum Beispiel die Einwohnerzahl Phnom Penhs auf drei Millionen, das heißt fast die Hälfte der Kambodschaner hauste in ihrer Hauptstadt. Um die Existenz des kambodschanischen Volkes zu retten, mußten die Khmer Rouge die Städte radikal entvölkern, denn nur die landwirtschaftliche Produktion konnte das Überleben eines Bauernvolkes sichern. Und 1977 erschien im spießigen „Reader´s Digest“ ein Artikel eines sießbürgerlichen „Menschenrechtlers“, der den Lesern vorrechnete, in Kambodscha seien seit dem Machtantritt der bösen Kommunisten 1,2 Millionen Menschen ermordet worden. (Vergleiche a.a.O.). Die imperialistischen Medienbengels griffen gierig zu und erhöhten die Horrorzahlen. Im Nachruf auf den Prinzen Sihanouk von einem Till Fähnders in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 16. Oktober 2012 („Ein Leben für Kambodscha“) sind es dann „bis zu zwei Millionen“. (In der taz sind es über eine Millionen). Damit nicht genug: die Kommunisten sollen laut FAZ (in der taz fehlt das „sollen“ bereits) fünf Kinder und vierzehn Enkelkinder des Prinzen ermordet haben. „Dennoch setzte sich Sihanouk nach dem Einmarsch der Vietnamesen dafür ein, dass die Khmer Rouge …weiter als legitime Vertreter Kambodschas behandelt wurden“ (FAZ). Hier haben wir ein Musterbeispiel der Manipulierung durch die bürgerliche Presse vor uns: Sprachpsychologisch faktisiert das „Dennoch“, macht aus einer Vermutung eine Tatsache. Wenn die bösen Kommunisten nun keine Kinder ermordet haben (sie sollen es ja nur), dann gibt es kein „Dennoch“. Überhaupt stellt Fähnders es so dar: die Khmer Rouge führten einen primitiven Agrarkommunismus ein. Wenn überhaupt gesellschaftliche Gebilde auf einer selbsttätigen Massenmobilisierung beruhen, so ist es der Kommunismus, einen „Kommunismus“ kann kein Mensch, auch kein Genie, auch keine verschwörerische Clique von Berufsrevolutionären und auch keine noch so rrrrevolutionäre Partei einführen. Mit einem inneren Grunzen des Rechthabens verfolgte der faul-ende Spätbürger in den Weltmetropolen das kambodschanische Experiment eines Agarkommunismus ohne Industrieproletariat und ohne Kommunistische Partei. Es war auch interessant für die intellektuellen Marcuseschüler, die ja auch von einer Revolution ohne Proletariat und ohne Partei schwärmten (allerdings auch ohne Bauern). Dennoch gab es untergründig eine politisch intellektuelle Verwandtschaft zwischen der 68er Studentenschaft und der Bauernmiliz Pol Pots im grandiosen Irrtum, die sozialistische Phase könne übersprungen werden. Das Experiment scheiterte jedoch, denn aus dem kambodschanische Volk konnte sich ab 1979 gegen den Überfall Vietnams kein nationalrevolutionärer Befreiungskrieg einer Bauernmiliz entwickeln.

Dabei waren  die Khmer Rouge nicht ohne weiteres gleich auf der falschen Spur. Schon Marx und Engels befassten sich, angeregt durch die Untersuchungen H. Morgans über die Urgesellschaft, die er 1877 veröffentlichte, mit dem Thema, ob die russische Dorfgemeinde (obschtschina) einen unmittelbaren Ausgangspunkt für eine sozialistische Entwicklung der russischen Gesellschaft  bilden könnte. Nachdem die weitere Entwicklung, vor allem die Oktoberrevolution, diese Frage obsolet gemacht hatte, stellte Lenin das Thema auf eine andere Weise: „Der imperialistische Krieg hat die abhängigen Völker in die Weltgeschichte hineingerissen. Und eine unserer wichtigsten Aufgaben besteht darin, darüber nachzudenken, wie wir den Grundstein zur Organisation einer Sowjetbewegung in den NICHTkapitalistischen (Nicht von Lenin kursiv) Ländern legen sollen. Sowjets sind dort möglich: Sie werden keine Arbeitersowjets, sondern Bauernsowjets oder Sowjets der Werktätigen sein“. (Lenin, Bericht über die internationale Lage und die Hauptaufgaben der Kommunistischen Internationale auf dem Zweiten Kongress der Kommunistischen Internationale am 19. Juli 1920, in: Lenin, Über den Kampf um den Frieden, Dietz Verlag Berlin,1956,265).  Für Lenin gibt es also einen räterevolutionären Ansatz auch in Ländern, die sehr schwach industrialisiert sind und in denen das Proletariat folglich  eindeutig in der Minderheit ist. Sowjets der Werktätigen sind also möglich in Ländern, in denen es kein oder fast kein Proletariat gibt. Er hatte dabei besonders die rückständigen, nichtindustrialisierten Länder des Ostens im Auge. Auch in ihnen ist eine rätedemokratische Herrschaft der Massen möglich, überwiegend wird sie aus Bauernsowjets gebildet werden, kombiniert mit anderen Sowjets der Werktätigen. Auch die Auflösung der großen Städte ist ein dem Kommunismus keineswegs fremder Gedanke, schon der junge Engels hatte ihn bei seinem Aufenthalt in Manchester. Die heutigen Weltmetropolen – was sind sie anderes als kapitalistische Hochburgen der Bereicherung, der Geldsucht, der Verelendung, des Lasters, der Prostitution und des Verbrechens. Vor allem Kriegszentren der Planungsbüros imperialistischer Völkermorde.

Sihanouk kehrte noch während des Khmer Rouges Regimes nach Kambodscha zurück und wurde formal Präsident des „Demokratischen Kampuchea“. Nach dem Einmarsch vietnamesischer Truppen war er wiederum Exilant. Zwei Jahre nachdem diese sich 1989 wieder zurückgezogen hatten, kehrte er in seinen königlichen Palast zurück. Nach 38 Jahren „ohne Krone“ folgte eine zweite, elfjährige Amtszeit als König, in der er sich als „Königsvater“ anreden ließ. Die Khmer Rouge überlebten als „Kambodschanische Volkspartei“ wie in Deutschland die SED als PDS…usw.  Bei den von der UNO ausgerichteten Wahlen verlor die Volkspartei gegenüber der royalistischen Funcinpec Partei, aber der „altbolschewistische“ Regierungschef Hun Sen weigerte sich, die Macht an den Prinzen Norodom Ranariddh abzugeben. Hier trat nun der König vermittelnd ein und fand die Lösung einer zweiköpfigen Regierung: der „Altbolschewik“ und Prinz Ranariddh, zwei Premierminister nebeneinander. Es konnte nicht gutgehen, Hun Sen war politisch mit allen Wassern gewaschen, Sihanouk selbst bezeichnete seinen Sohn als unfähig. 2004 trat Norodom Sihanouk für viele überraschend aus gesundheitlichen Gründen zurück. In Wirklichtkeit war er schwer krank, er litt an verschiedenen Krebserkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck. Er habe zu lange gelebt, das hohe Alter sei eine nicht zu ertragende Last. Nachfolger wurde sein Sohn Sihamoni, ein ehemaliger Ballettänzer. Immer häufiger hielt er sich in Peking zur medizinischen Betreuung auf. von dort kommentierte er auf seiner Internetseite in den berühmten „Hofbulletins“ die politische Entwicklung seines Landes. Der „Königsvater“, der sechsmal verheiratet war, zuletzt mit dem kambodschanisch-italienischen Model Monique Izzi, und mindestens 14 Kinder hatte,  verstarb am 15. Oktober 2012 in Peking an einem Herzinfarkt, wie sein Sekretär Prinz Sisowath Thomico mitteilte. Die Pekinger Regierung sprach vom Verlust eines „großen Freundes“. Er starb 16 Tage vor seinem 90. Geburtstag.

Advertisements

Schlagwörter:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: