Die Bedeutung des Proletariats und der Philosophie für den 25jährigen Marx

Um die Jahreswende 1843/44 hat der junge Marx in Paris die Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie verfasst. Diese Kritik war als ein umfassendes, richtungsweisendes Werk gegen die reaktionäre preußische Staatsphilosophie vom revolutionären Standpunkt aus gefasst. Eine Veröffentlichung unterblieb indeß. Marx war sich über den komplexen Stoff noch nicht völlig im Klaren, wie er dann 1844 in der Vorrede zu den „Ökonomisch Philosophischen Manuskripten“ selbst eingestand: „Bei der Ausarbeitung zum Druck zeigte sich die Vermengung der nur gegen die Spekulation gerichteten Kritik mit der Kritik der verschiedenen Materien selbst durchaus unangemessen, die Entwicklung hemmend, das Verständnis erschwerend. Überdem hätte der Reichtum und die Verschiedenartigkeit der zu behandelnden Gegenstände nur auf eine ganz aphoristische Weise die Zusammendrängung in EINE (kursiv von Marx) Schrift erlaubt, wie ihrerseits eine solche aphoristische Darstellung  den SCHEIN (kursiv von Marx) eines willkürlichen Systematisierens erzeugt hätte“ (Karl Marx, Vorrede zu den Ökonomisch Philosophischen Manuskripten 1844″, zitiert in: Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1957,605). Marx sah die Lösung zunächst darin, in einer Serie von Broschüren das Recht, die Moral, die Politik usw. einer Einzelkritik zu unterwerfen, um abschließend eine Generalkritik der spekulativen Philosophie überhaupt vorzulegen. Im ideologischen Kampf gegen den Junghegelianismus wurde aber dieser Plan verworfen, zusammen mit Engels erfolgte eine Generalkritik der spekulativen Philosophie in den Werken „Die Heilige Familie“ und in der „Deutschen Ideologie“.Im Gegensatz zu den deutschen Philosophen fragten sie nach dort nach dem Zusammenhang zwischen der deutschen Philosophie mit der deutschen Wirklichkeit.

In der Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie wird zunächst die atheistische Weltanschauung als Bedingung revolutionärer Tätigkeit kardinalisiert. Der Mensch, der sich nicht um seine eigene Sonne dreht, kann nicht die gesellschaftlichen Verhältnisse radikal verändern. Es war der Philosoph Feuerbach, der im Vorfeld der 48er Revolution den Atheismus mit dem Credo: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen, philosophisch gegen die trunkene Spekulation Hegels begründete. Sosehr die Leistung Feuerbachs auf weltanschaulichem Gebiet auch eine philosophische Glanztat war und er die Kritik der Religion zum Abschluß gebracht hatte, so ist die Überwindung der Religion für Marx nicht nur aus dem intellektuellen Ringen von Einzelsubjekten, von einzelnen fortschrittlichen Philosophen zu erklären, sondern man muß von einer rein theoretischen, kritischen, bei Feuerbach anthropologisch begründeten zu einer objektiven gesellschaftlichen Überwindung der religiösen Phantasterei übergehen: „Der Mensch, das ist die Welt des Menschen“ (Karl Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie / Einleitung, Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1957,378). Hier haben wir sowohl die Kurzformel des Fortschritts von Marx über Feuerbachs Anthropologie hinaus als auch im Keim die Feuerbachthesen angelegt. Die Aufhebung der Religion ist nur durch die Aufhebung gesellschaftlicher Verhältnisse effektiv möglich, die als verkehrte Welt eine „feierliche Ergänzung“ (a.a.O.), ein verkehrtes religiöses Bewußtsein erzeugen. Die Existenz eines Überbaus (Politik, Recht, Religion usw.) verweist auf eine verkehrte Welt, im Keim enthält die Kritik der Religion die Kritik der Erde, sprich: die Kritik der bürgerlichen Gesellschaft intentional mit dem kategorischen Imperativ, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist…“ (a.a.O.,385). Mit der philosophischen Kritik der bürgerlichen Gesellschaft geht einher das Versprechen des Himmels auf Erden, den die bürgerliche Gesellschaft verhindert.  Die verwandelnde Erlösung der Erde aus einem Jammertal in ein Himmelreich, in dem man morgens Fischer, mittags Jäger und abends kritischer Kritiker sein kann, sei, nachdem sich die Kritik der Religion in eine Kritik der Erde verwandelt habe,  zunächst die Aufgabe der Philosophie, die im Dienste der Geschichte steht. In dieser wissenschaftlichen Arbeitsteilung stecken gewiss noch idealistische Hegelsche Residuen, denn die Geschichte macht nichts, heißt es später in der „Deutschen Ideologie“. Erst am Ende seines Einleitungstextes kommt Marx auf das weltgeschichtliche Erlösungspotential zu sprechen, das im Proletariat, einer Klasse mit radikalen Ketten, in der sich der völlige Verlust des Menschen verkörpere, steckt. In Paris entdeckte Marx also endlich die Mission der Arbeiterklasse als weltgeschichtliche: „einer Sphäre endlich, welche sich nicht emanzpieren kann, ohne sich von allen übrigen Shären der Gesellschaft zu emanzipieren…“ (a.a.O.,390). Allerdings: den Kopf dieser Emanzipation bilde die Philosophie – auf dieser Stufe befindet sich der Marxismus erst noch auf der Höhe eines philosophischen Kommunismus. Und wenn Marx weiter schreibt, das Herz dieser Emanzipation bilde das Proletariat, so ist eine Bildmetaphorik Feuerbachs unverkennbar.

Das  politisch und ökonomisch rückständige Deutschland war von dem Himmelreich des Kommunismus nun von allen Großmächten Europas mit Ausnahme Russlands am weitesten entfernt, nur in seiner klassischen Philosophie war es auf der Höhe der Zeit. Deshalb wird die Kritik dieser Philosophie eine weltgeschichtlich kommunistische Bedeutung haben. In der  höchsten Entwicklung der Spekulation beginnt ihr Untergang. Links- und Rechtshegelianer, progressive und konservative Philosophen,  nahmen nun entgegengesetzte Positionen zum Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Aufhebung ein. Beide Flügel bleiben im Bering der Philosophie, wenn auch nicht in dem der idealistischen. In den Kreisen der Linkshegelianismus mit dem sich Marx primär auseinandersetzt, ging zwar die Kritik der Philosophie in die Aufhebung einer idealistisch begründeten Philosophie über, aber nicht in die von ihnen selbst zu Recht geforderte der Philosophie selbst. Die Aufhebung der Philosophie läßt sich nicht dadurch bewerkstelligen, dass man ihr einfach den Rücken zukehrt, insbesondere bei dem hohen Rang, den sie in Deutschland genießt. Die Emanzipation geht für Marx nur über bzw. durch die Philosophie hindurch. Das Philosophischwerden der Welt und die Verweltlichung der Philosophie durchdringen sich reziprok. „Ihr verlangt, dass man an wirkliche Lebenskeime anknüpfen soll, aber ihr vergeßt, dass der wirkliche Lebenskeim des deutschen Volkes bisher nur unter seinem Hirnschädel gewuchert hat. Mit einem Worte: Ihr könnt die Philosophie nicht aufheben, ohne sie zu verwirklichen“.  (a.a.O.,384). Da die hegelsche Philosophie die Theorie des modernen Staates ist, fordert Marx die Negation der Philosophie von der liberalen Partei als Schmettern des gallischen Hahnes. „Die deutsche Rechts- und Staatsphilosophie ist die einzige mit der offiziellen modernen Gegenwart al pari (auf gleicher Stufe / Heinz Ahlreip) stehende deutsche Geschichte“ (a.a.O.,383). Die Rechtshegelianer wiederum, die sich auf die konservative Seite der hegelschen Staatsphilosophie stützen, können diese unzeitgemäßen feudalen Relikte als Philosophie nicht verwirklichen, ohne sie aufzuheben. („Negation der seitherigen Philosophie, der Philosophie als Philosophie“ a.a.O.,384). 1.

Marx kritisiert also (in Fortsetzung seiner bereits in seiner Dissertation „Die Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie“ 1840/41 angelegten Kritik) sowohl Links- als auch Rechtshegelianer, er will über beide Widersprüchlichkeiten der hegelschen Lager, die für ihn idealistische Positionen bleiben, hinaus: „Wenn also der status quo des deutschen Staatswesens die Vollendung des ancien régime ausdrückt, die Vollendung des Pfahls im Fleische des modernen Staats, so drückt der status quo des deutschen Staatswissens die Unvollendung des modernen Staats aus, die Schadhaftigkeit seines Fleisches selbst“. (a.a.O.,385). Die emanzipative Transzendierung der hegelianischen Links- Rechts- Positionen erfolgt bei Marx durch eine changierende Conjunction zwischen Philosophie und PROLETARIAT, das heißt Marx ist in dieser Phase seiner Entwicklung noch kein konsequenter Materialist. Ein Satz wie folgender wäre nach der „Deutschen Ideologie“ nicht möglich gewesen: „Damals scheiterte der Bauernkrieg, die radikalste Tatsache der deutschen Geschichte, an der Theologie. Heute, wo die Theologie selbst gescheitert ist, wird die unfreiste deutsche Tatsache, der deutschen Geschichte, unser status quo, an der Philosophie zerschellen“. (a.a.O.,386).  „Relativ stabile materialistische Positionen befinden sich bei Marx erst in den Jahren 1845/46 (Deutsche Ideologie)“. ( Werner Goldschmidt, Lars Lambrecht: Von der Philosophie zur „reellen Wissenschaft“ – Thesen zur Erforschung der Genesis des Marxismus, in: DIALEKTIK 6, Beiträge zu Philosophie und Wissenschaften, Karl Marx – Philosophie, Wissenschaft, Politik, Studien zur Dialektik, Pahl Rugenstein Verlag Köln 1983,75). Da eine materialistische Begründung der Philosophie noch nicht vorliegt, sie noch nicht dem Überbau zugeschlagen ist, sie sogar noch als den Einzelwissenschaften übergeordnetet bewertet wird, verfällt Marx in die Illusion, durch die deutsche Philosophie könne Deutschland, dass vom Standpunkt der politischen Emanzipation neben Russland das Allerletzte sei, durch einen revolutionären Sprung, durch einen salto mortale, die führende revolutionäre Nation Europas werden. „Deutschland als der zu einer eignen Welt konstituierte Mangel der politischen Gegenwart wird die spezifisch deutschen Schranken nicht niederwerfen können, ohne die allgemeine Schranke der politischen Gegenwart niederzuwerfen. Nicht die radikale Revolution ist utopischer Traum für Deutschland, nicht die allgemein menschliche Emanzipation, sondern vielmehr die teilweise, die nur politische Revolution, die Revolution, welche die Pfeiler des Hauses stehen läßt“. (Karl Marx, Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie / Einleitung, Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin,1957,387f.). (Noch am Ende des Kommunistischen Manifestes heißt es, dass die Kommunisten auf Deutschland ihr Hauptaugenmerk richten. Vergleiche Karl Marx, Friedrich Engels: Manifest der Kommunistischen Partei, Werke Band 4, Dietz Verlag 1977,493). „Es fragt sich: Kann Deutschland zu einer Praxis à la hauteur des principes gelangen, das heißt zu einer Revolution, die es nicht nur auf das offizielle Niveau der modernen Völker erhebt, sondern auf die menschliche Höhe, welche die nächste Zukunft dieser Völker sein wird ?“ (a.a.O.,385). Die fortschrittliche Philosophie und das entmenschte Proletariat bilden die explosive Mischung, die die ganze bürgerliche Gesellschaft wegsprengt, um Platz für die menschliche Gesellschaft zu schaffen. Da das Proletariat total entmenschlicht ist, kann seine Revolution nicht mehr wie alle bisherigen bürgerlichen Revolutionen nur eine politische sein. „Der Kopf dieser Emanzipation ist die Philosophie, ihr Herz das Proletariat“ (a,a,O,.391). Auf dieser Stufe acceptiert Marx noch den Totalitätsanspruch des deutschen Philosophen Hegel. Eine generelle Hegel Kritik und eine spezielle Dialektik Kritik stehen noch an.

Die Kernschwierigkeit dürfte klar sein: kann in Deutschland die tiefe Kluft zwischen Theorie und Praxis, zwischen der erreichten Höhe der Philosophie und der erbärmlichen praktisch politischen Wirklichkeit überhaupt revolutionär überwunden werden ? Der Grundgedanke des 25jährigen Karl Marx ist nun der, dass gerade in dieser radikalen Negativität der Umschlag in die totale menschliche Revolution zur totalen menschlichen Gesellschaft liege, so dass in diesem Land der Extreme die bürgerliche Revolution übersprungen werden könne. Der Revolutionsimpotenz der deutschen Bourgeoisie korrespondiert der weltrevolutionäre philosophische Orgasmus des deutschen Proletariats. Denn es gibt gegenüber dem deutschen Proletariat keinen besonderen Stand der Unterjochung, sondern es wird von der ganzen bürgerlichen Gesellschaft durch das Privateigentum unterjocht. „Wenn das Proletariat die Negation des Privateigentums verlangt, so erhebt es nur zum Prinzip der Gesellschaft, was die Gesellschaft zu seinem Prinzip erhoben hat, was IN IHM (kursiv von Marx) als negatives Resultat der Gesellschaft schon ohne sein Zutun verkörpert ist“. (a.a.O.,391). Auf dieser Stufe überragt die Philosophie die reellen Einzelwissenschaften, es ist noch ein Hochgefühl der Philosophie, das Marx mitfeiert, die „Ernüchterung“ kommt erst in der „Deutschen Ideologie“, in der auch die Königsdisziplin der Philosophie „entzaubert“ wird, die in sich kreisende, selbständige, von den reellen Wissenschaften getrennte Philosophie verhalte sich zum Studium der wirklichen Welt wie „Onanie und Geschlechtsliebe“. (Karl Marx, Friedrich Engels: Die deutsche Ideologie, Werke Band 3, Dietz Verlag Berlin, 1960,218).

In der Tat ergab sich aus der spezifisch deutschen ökonomischen Rückständigkeit und der aus ihr verbundenen politischen eine Differenzschwierigkeit für die internationalistisch ausgerichteten menschheitsbeglückende Revolutionstheorie. Deutschlands theoretische Revolution war die Reformation, die das Herz in Ketten gelegt hat. 2., die Deutschen wurden durch sie „pfäffisch“ und diese „pfäffische Natur“ gilt es abzuarbeiten. Können diese Pfaffen eine radikale Revolution vollziehen ? Können sie sie vollziehen zumal der deutschen Rückständigkeit ? Und können sie die menschliche Revolution vollbringen ohne vorherigen Vollzug der politischen ? Resignativ stellt Marx zunächst fest, dass die stufenweise politische Befreiung, die über die bürgerlichen Mittelschichten, wie in Frankreich in Deutschland nicht möglich ist. Dort hatte der Bourgeois gesagt: Ich bin nichts und ich könnte alles sein. „In Deutschland darf einer nichts sein, wenn er nicht auf alles verzichten soll“. (Karl Marx, Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie / Einleitung, Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1957,389). Keine bürgerliche Klasse kann Deutschland revolutionieren – nur eine Klasse mit radikalen Ketten, eine „Klasse der bürgerlichen Gesellschaft, welche keine Klasse der bürgerlichen Gesellschaft ist…und kein besonderes Recht in Anspruch nimmt, weil kein besondres Unrecht, sondern das Unrecht schlechthin an ihr verübt wird…“ (a.a.O.,390).  Marx schlußfolgert, dass die Auflösung der Gesellschaft als ein besonderer Stand das Proletariat sei. Der Kommunismus ist das aufgelöste Rätsel der Weltgeschichte, wird es wenig später in den „Pariser Manuskripten“ heißen. Am Ende seiner Hegelkririk löst Marx zunächst die Widersprüche , in denen sich sowohl Links- als auch Rechtshegelianer verheddert hatten, weil sie in ihrer philosophischen Befangenheit die weltgeschichtliche Bedeutung des Proletariats nicht erfasst hatten. „Die Philosophie kann sich nicht verwirklichen ohne die Aufhebung des Proletariats, das Proletariat kann sich nicht aufheben ohne die Verwirklichung der Philosophie“. (a.a.O.,391). Die Philosophie verwirklicht sich als Wissenschaft der allgemeinsten Bewegungs- und Entwicklungsgesetzte der Natur, der Gesellschaft und des Denkens. Die Philosophie verwirklicht sich als Dialektik. 3.

1. In der „Deutschen Ideologie“ wird das Verhältnis zwichen Alt- und Junghegelianern so dargestellt: “ Die Althegelianer hatten Alles BEGRIFFEN (kursiv von Marx und Engels), sobald es auf eine Hegelsche logische Kategorie zurückgeführt war. Die Junghegelianer KRITISIERTEN (kursiv M,E) Alles, indem sie ihm religiöse Vorstellungen unterschoben oder es für theologisch erklärten. Die Junghegelianer stimmen mit den Althegelianern überein in dem Glauben an die Herrschaft der Religion, der Begriffe, des Allgemeinen in der besthenden Welt. Nur bekämpfen die Einen die Herrschaft als Usurpation, welche die Andern als legitim feiern“. (Karl Marx, Friedrich Engels, Deutsche Ideologie, Werke Band 3, Dietz Verlag Berlin 1978,19).

2. In seiner Bestimmung der Reformation gibt uns Marx ein Musterbeispiel dialektischer Wortakrobatik: „Luther hat allerdings die Knechtschaft aus Devotion besiegt, weil er die Knechtschaft aus Überzeugung an ihre Stelle gesetzt hat. Er hat den Glauben an die Autorität gebrochen, weil er die Autorität des Glaubens restauriert hat- Er hat die Pfaffen in Laien verwandelt, weil er die Laien in Pfaffen verwandelt hat. Er hat den Menschen von der äußern Religiosität befreit, weil er die Religiosität zum innern Menschen gemacht hat. Er hat den Leib von der Kette emanzipiert, weil er das Herz in Ketten gelegt“. (a.a.O.,386).

3. Der philosophische Kommunismus des 25jährigen Karl Marx war ein historisch notwendiges Zwischenstadium.

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