Russland und Deutschland im Kalkül Lenins

 Rußland und Deutschland waren durch den ersten Weltkrieg in eine Isolation geraten, obwohl sie zwei ganz unterschiedliche Wege gegangen waren. Durch die Oktoberrevolution fand Rußland seine eigene Lösung, revolutionär aus dem imperialistischen Krieg auszuscheiden, wurde aber eine „belagerte Festung“; das revolutionslose Deutschland dagegen wurde zum Spielball der Ententesieger 1., obwohl ja der „Coup“ auf Gegenseitigkeit zwischen Lenin und dem deutschen Generalstab gelungen war: die militärische Paralyse Rußlands. Auf den ersten Blick widersinnigerweise warf der deutsche Stab aber nicht alle Kräfte gen Westen, sondern ging 1918 raubgierig großraumdenkend tiefer in den Osten hinein. Der englische Oberkommandierende, Feldmarschall Haig, sagte nach dem Ersten Weltkrieg, sechs deutsche Divisionen mehr im Westen hätten wohl den Ausschlag zugunsten Deutschlands gebracht.  Cirka eine Millionen deutsche Soldaten verblieben stattdessen im Osten, obwohl sie im Westen dringend gebraucht wurden. „Indes hatten die deutschen Industriellen jedoch schon ihre den Donbass und das Baltikum betreffenden „Bestellungen“ abgegeben“. 2. Aber so verschieden die Ergebnisse des ersten Weltkrieges für beide Länder auch war, Lenin erspürte bereits Anfang 1921 bei der Begründung der NEP eine Art zwillingshafter Verwandtschaft zwischen beiden Ländern: Sozialismus wäre, wenn Rußland Deutschland politisch und Deutschland Rußland ökonomisch ergänze. „Die Geschichte (von der niemand, vielleicht außer den menschewistischen Flachköpfen ersten Ranges, erwartet hatte, daß sie uns glatt, ruhig, leicht und einfach den „vollen“ Sozialismus bringen werde) nahm einen so eigenartigen Verlauf, daß sie im Jahr 1918 zwei getrennte Hälften des Sozialismus gebar, eine neben der anderen, wie zwei künftige Küken unter einer Schale des internationalen Imperialismus. Deutschland und Rußland verkörpern 1918 am anschaulichsten die materielle Verwirklichung einerseits der ökonomischen, produktionstechnischen, sozialwirtschaftlichen Bedingungen und anderseits der politischen Bedingungen für den Sozialismus“. 3. Kurz: Sozialismus wäre ein Sowjetstaat vom Typus der Pariser Commune plus einer Wirtschaft mit großkapitalistischer Technik und planmäßiger Organisation, noch kürzer: Pariser Commune und deutsche Post, Sowjetmacht und Elektrifizierung. Eine staatliche Organisation, „die Dutzende Millionen Menschen zur strengsten Einhaltung einer einheitlichen Norm in der Erzeugung und Verteilung der Produkte anhält“. 4. Es war das Schicksal der Leninschen Oktoberrevolution, dass sie keine eineiigen Zwillinge gebar, in politischer und ökonomischer Hinsicht. Rußland war den fortgeschrittenen Ländern politisch voraus, ökonomisch, insbesondere makroökonomisch, hinkte es hinterher. Die NEP war gerade der Versuch, dieses spezifische russische Mißverhältnis (es gab ja auch noch das umgekehrte spezifisch deutsche) zwischen der Kraft der Politik und den „Kräften“ der Ökonomie unter den Vorzeichen einer zunächst ausbleibenden Weltrevolution so zu gestalten, dass über eine staatskapitalistische Wirtschaft die ökonomischen Grundlagen des Sozialismus errichtet werden konnten – die NEP zeigte immer an, dass die russische Bourgeoisie 1917 nur politisch, nicht ökonomisch besiegt worden war. Jeder wirtschaftliche Erfolg unter der NEP war auch immer mit einem gewissen kapitalistischem Wachstum behaftet, es wurde bereits von einer „neuen Bourgeoisie“ gesprochen. (Umgekehrt war es bei der NEP der Perestroika, in ihr sollte der politische Überbau einer unter überwuchernden kapitalistischen kleinbesitzerlichen Strukturen bereits erstickten sozialistischen ökonomischen Basis angepasst werden und wurde von dieser tötlich verschlungen. Dass dies tötlich ist, hätte Gorbatschow aus einem Brief von Engels an Conrad Schmidt vom 27. Oktober 1980 entnehmen können. Gorbatschow als Reformator konnte daher nur als Doppelzüngler auftreten.). In Deutschland war das ökonomische Niveau für den Sozialismus vorhanden, nach Lenin sogar vorbildlich, aber die flachköpfige deutsche Sozialdemokratie, die sich immer weniger auch verbalpolitisch auf Marx und Engels berief, war zum Bluthund der Konterrevolution, mit den zu Beginn des ersten Weltkrieges von Rosa Luxemburg ausgesprochenen Worten: zu einem stinkenden Leichnam 5.  pervertiert und liquidierte mit den Novemberräten die deutsche Commune. Nach Lenin hing der Sieg der kommunistischen Weltrevolution von den  Entwicklungswegen dieser beiden Länder ab. Schon vor der Oktoberrevolution war diese weltgeschichtliche Schlüsselconjunction ein elementarer Bestandteil Leninschen Denkens: es gäbe zwei Wege, das imperialistische Völkergemetzel und zwar weltweit zu beenden: die proletarische Revolution in Russland und Deutschland oder die Soldatenverbrüderung an den Fronten. Zur ersteren wurde zum Beispiel vom Zentralkomitee der SDAPR im Mai 1917 im „Aufruf an die Soldaten aller kriegführenden Länder“ aufgefordert 6. Oder aber: auf Verbrüderungsmeetings zwischen russisichen und deutschen Soldaten müsse gezeigt werden, dass die proletarische Revolution in diesen beiden Ländern die ganze Menschheit sofort aufatmen ließe, der Sieg des Sozialismus in allen Ländern gesichert sei. 7.  „Der Russe wird beginnen – der Deutsche vollenden“. Das war die Zuversicht des internationalen Proletariats. Deshalb drang Lenin auch, nachdem das Polen Pilsudskis Anfang März 1920 die Sowjetunion überfallen hatte, darauf, den Gegenstoß bis an die deutsche Grenze zu führen, um mit Deutschland in Berührung zu kommen zwecks Entfachung der Revolution. Im Oktober 1918 hatte Radek noch gesagt: „Wir schauen auf Deutschland wie auf eine Mutter, die eine Revolution gebiert, und sollten uns die Deutschen nicht dazu zwingen, werden wir nicht die Waffen gegen sie erheben, ehe das Kind nicht geboren ist“. 8. So oder so, ob autonom oder subventioniert, beide Wege endeten in einer Sackgasse, erwiesen nicht, dass nach Russland Deutschland das schwächste Glied in der imperialistischen Kette sei und führten nicht zum deutschen Paradies der Arbeiter und Bauern. Es half auch nichts, dass die kommunistische Partei in Deutschland nach der russischen weltweit die stärkste war. Im Gegenteil: in Deutschland bestätigte sich dann auch auf tragische Weise, was Lenin im Revolutionsjahr 1905 über, wenn man so will, revolutionäre Fehlgeburten dozierte: „Es wäre falsch zu glauben, dass die revolutionären Klassen immer über genügend Kraft verfügen, um einen Umsturz zu bewerkstelligen, wenn dieser auf Grund der gesellschaftlich-ökonomischen Entwicklung vollauf herangereift ist. Nein, die menschliche Gesellschaft ist nicht so vernünftig eingerichtet und nicht so „bequem“ für die fortgeschrittenen Elemente. Der Umsturz kann herangereift sein, allein die Kräfte der revolutionären Schöpfer dieses Umsturzes können sich als ungenügend erweisen,ihn zu bewerkstelligen – dann fault die Gesellschaft, und diese Fäulnis kann Jahrzehnte hindurch dauern“. 9. In Deutschland hat dann diese Fäulnis eine wirklich braune Farbe angenommen. Fehlten in Deutschland Revolutionserfahrungen ? Vom jungen Marx ist überliefert, dass Deutschland nie eine erfolgreiche Revolution, sondern immer nur alle erfolgreichen Konterrevolutionen mitgemacht hat. 10.

1. Der Leninsche Weg war Frieden, war „Atempause“ für das gemarterte Russland um jeden Preis. In der Frage des Brester Friedens, der am 3. März 1918 in Kraft trat, wollten Bucharin (und Trotzki unentschlossen: weder Krieg noch Frieden) gerade den Wunsch der Entente erfüllen, Rußland wieder in das imperialistische Völkergemetzel hineinzuziehen, umgekehrt nährte der große Verlust, den Rußland durch Brest erlitt – unter anderem 73 % seiner Schwerindustrie – das Gerücht, Lenin sei ein deutscher Agent. Für Rosa Luxemburg war der Brester Vertag eine „Kapitulation des russischen revolutionären Proletariats vor dem deutschen Imperialismus“. (Rosa Luxemburg, Die russische Tragödie. Spartacus Nr. 11 / September 1918, in: Spartakusbriefe, herausgegeben vom Institut des Marxismus Leninismus beim ZK der SED, Berlin 1918,454). Rosa Luxemburg hatte sich also zu den „Linken Kommunisten“ um Bucharin gesellt, denen Lenin kleinbürgerliche Zügellosigkeit vorwarf, „die sich mitunter hinter „linken Losungen“ versteckt“. (Lenin, Über „linke“ Kinderei und über Kleinbürgerlichkeit, Werke Band 27, Dietz Verlag Berlin 1960,315). Die Brestfrage teilte die Bolschewiki in drei Gruppen: die „linken“ Kriegskommunisten um Bucharin, denen viele linke Sozialrevolutionäre angehörten und die auch einen Partisanenkrieg gegen das deutsche Heer konzipierten, die Weder-Noch-Gruppe um Trotzki, und die Friedensgruppe um Lenin (Stalin, Sinowjew, Kamenjew). Lenin wollte einem, wie er meinte, für Russland aussichtslosen  Krieg ausweichen und sich notfalls bis zum Ural zurückziehen, was er offen zugab. Das Brester Zusatzabkommen vom 27. August 1918 enthielt drei Geheimklauseln über militärische Parallelaktionen. Dieses Zusatzabkommen war im Grunde das Eingangstor zur Hölle der Armeesäuberungen in den 30er Jahren, in denen natürlich nicht Lenins Nachfolger, sondern Generäle und Marschälle als Agenten abgeurteilt wurden. Wenn man assoziiert: in gewisser Weise war der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt auch eine Parallelaktion. Brest hielt die militärische Niederlage Deutschlands nicht auf , durch sie war die imperialistische Welt in politischer Hinsicht nicht mehr monolithisch und die Sowjetunion konnte außenpolitisch diese Spaltung im imperialistischen Lager ausnutzen. Auf Grund dieser Konstellation mußte es früher oder später zunächst zu einer Annährung zwischen der Sowjetunion und Deutschland kommen. Aber eben nur zunächst. Den ersten zarten Anfang unternahm der sowjetische Außenkommissar Tschitscherin, der am 1. August 1918 dem deutschen Botschafter Helfferich in Moskau vorschlug, „gegen die Alliierten gemeinsame Sache zu machen“. (Hellmut Andics, Der Grosse Terror, Verlag Fritz Molden Wien, 1967,231). Helfferich zeigte auf Anraten des deutschen Militärattachés Major Schubert Tschitscherin zunächst noch die kalte Schulter, weil zu diesem Zeitpunkt Schubert im Einklang mit der Auffassung der westeuropäischen Eliten nur von einer kurzen Lebensdauer der Sowjetunion ausging. Es dauerte gar nicht lange, da war Schubert mittlerweile als Oberstleutnant Mitarbeiter der „Sondergruppe R“ im Reichskreigsministerium, die geheime Kontakte zur Roten Armee knüpfte.  In der Sowjetunion wurden dann unter strenger Geheimhaltung Reichswehroffiziere ausgebildet, die dann den großen, nach Hitler „weltanschaulichen“ Krieg gegen sie vorbereiteten. Sie wußten viel über die Rote Armee, mehr als westalliierte Offiziere (der „schlaue“ General Gehlen profitierte nach dem zweiten Weltkrieg von diesem Wissensvorsprung) wie ungekehrt sowjetische Offiziere, die Kontakt zu Reichswehrkreisen hatten, ins tödliche Visier der politischen Geheimpolizei gerieten. Das waren Wirkungen des am 16. April 1922 von Tschitscherin und Walther Rathenau unterzeichneten Rapallo Vertrages, zu dem auf sowjetischer Seite der polnische Halbjude Karel Sobelsohn alias Karl Radek die Vorverhandlungen führte und bei dieser Gelegenheit Anfang 1922 in Berlin auch mit General Seeckt zusammentraf.  Der deutsche Reichspräsident Friedrich Ebert beteiligte sich aktiv an der antisowjetischen Hetze und versuchte das Zustandekomen dieses Vertagswerkes zu verhindern. Er trägt eine Mitschuld, dass die rechtsextreme Terrororganisation „Consul“ Rathenau am 24. Juni 1922 wegen Rapallo ermordete. In Lenins Denken spiegelten sich bereits 1918 Befürchtungen, dass ein Zusammenschluß der alliierten Imperialisten mit den deutschen Sowjetrußland erdrosseln könnte, selbst in diesem Fall wäre der Versuch des roten Oktober nicht umsonst gewesen. Umgekehrt gab er die Möglichkeit einer erfolgreichen Revolution über die Ausbeuter in nur einem Land als den typischen Fall an, die gleichzeitige Revolution in einer Reihe von Ländern als seltene Ausnahme. (Siehe Lenin, Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky, Werke Band 28, Dietz Verlag Berlin, 1959, 294 und 252)

2. Alexander Vatlin, Deutschland im weltpolitischen Kalkül der Bolschewiki 1918, in: Geschichte des Kommunismus und Linkssozialismus, „Die Wache ist müde“, Neue Sicht auf die russische Revolution von 1917 und ihre Wirkungen, herausgegeben von Wladislaw Hedeler / Klaus Kinner, Karl Dietz Verlag Berlin2008,103

3. Lenin, Über die Naturalsteuer, Werke Band 32, Dietz Verlag Berlin, 1961,346f. Natürlich konzentrierten sich die Bolschewiki auf eine Revolution in Westeuropa, in Japan gab es keine mit dem ersten Weltkrieg zusammenhängende Rätebewegung. Sowohl das reaktionäre Deutschland als auch das reaktionäre Japan stellten für die Bolschewiki eine Gefahr dar, für sie gab es, was unserem eurozentristischen Denken leicht entgleitet, einen west östlichen Imperialismus. Lenin dachte bereits 1918 zweifrontig. Eins teilt sich in zwei. (Vergleiche Lenin, Über „linke“ Kinderei und über Kleinbürgerlichkeit, Werke Band 27, Dietz Verlag Berlin, 1957,322).

4. a.a.O.,346. Die NEP bewahrheitete eben die Aussage von Marx, dass die Revolution gründlich ist und viele Phasen durchmacht, „wenn sie eine alte Gestalt zu Grabe trägt“. (Karl Marx, Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie/Einleitung, Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin, 1957,382).

5. siehe: google: lenin unser aller lehrer faschistische bluthunde unter sich. Bereits 1913 machte Lenin die interessante Beobachtung, dass die deutsche Sozialdemokratie zum ideologischen Kampf von Karl Marx gegen viele seiner Gegner immer mehr eine eklektische Einstellung einnahm. (Vergleiche Lenin, Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels, Werke Band 19, Dietz Verlag Berlin, 1959,548f.).

6. Aufruf an die Soldaten aller kriegführenden Länder, in: Lenin Werke Band 24, Dietz Verlag Berlin 1978,176

7. Vergleiche Lenin, Entwurf einer Resolution über den Frieden, Werke Band 24, Dietz Verlag Berlin 1978, 153. So sieht es auch Rosa Luxemburg: „Die ganze Rechnung des russischen Friedenskampfes beruhte nämlich auf der stillschweigenden Voraussetzung, daß die Revolution in Rußland das Signal zur revolutionären Erhebung des Proletariats im Westen: in Frankreich, England und Italien, VOR ALLEM (kursiv von Heinz Ahlreip) in Deutschland, werden sollte“. (Rosa Luxemburg, Die geschichtliche Verantwortung, Spartacus Nr. 8 vom Januar 1918, in: Rosa Luxemburg und die Freiheit der Andersdenken, Extraausgabe des unvollendeten Manuskriptes „Zur russischen Revolution“ und anderer Quellen zur Polemik mit Lenin, Dietz Verlag Berlin, 1990,89).

8. Zitiert nach dem Jahrbuch für Historische Kommunisforschung 2007,190 f. Lenin hatte bereits im August 1915 geäußert, dass die Bolschewiki „notfalls sogar mit Waffengewalt gegen die Ausbeuterklassen und ihre Staaten vorgehen“ (Lenin, Über die Losung der Vereinigten Staaten von Europa, Werke Band 21, Dietz Verlag Berlin 1960,346). werden.

9. Lenin, Das letzte Wort der „iskristischen“ Taktik oder eine Wahlkomödie als neuer Impuls, der zum Aufstand anregt, Werke Band 9, Dietz Verlag Berlin, 1957,367

10. Vergleiche Karl Marx, Kritik der hegelschen Rechtsphilosophie/Einleitung, Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1962,379f. „Wir, unsere Hirten an der Spitze, befanden uns immer nur einmal in der Gesellschaft der Freiheit, am Tag ihrer Beerdigung (a.a.O.). Gleichwohl hatte auch der 25jährige Marx eine eigentümliche nationale Revolutionserwartung auf Deutschland gesetzt: gerade weil die deutschen Verhältnisse in emazipatorischer Hinsicht das Allerletzte sind, gerade deshalb kann durch das Proletariat der Umschlag erfolgen, „In Deutschland kann keine Art der Knechtschaft gebrochen werden, ohne jede Art von Knechtschaft zu brechen. Das gründliche Deutschland kann nicht revolutionieren, ohne von Grund aus zu revolutionieren“ (a.a.O.,391). Auch Lenin hatte an Deutschland einen Narren gefressen und schlug dafür Bündnisvarianten mit der Entente aus. „Deutschland als das Land der ältesten und stärksten Arbeiterbewegung ist…von ausschlaggebender Bedeutung“. (Lenin, Sozialismus und Krieg, Werke Band 21, Dietz Verlag Berlin, 1960,332). In einem am 10. Oktober 1923 in der Roten Fahne veröffentlichten Brief Stalins an Thalheimer hebt der Schreiber hervor, dass der Sieg der Revolution in Deutschland für das Proletariat in Europa und in Amerika eine größere Bedeutung habe als Lenins Oktoberrevolution ! Das Zentrum der Weltrevolution wandere von Moskau nach Berlin.

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