Hitler als Feldherr

Wie schon im sogenannten ersten Weltkrieg, so lag auch im sogenannten zweiten die eurozentristisch bedingte Täuschung vor, die Würfel des Krieges fallen in Westeuropa zur Entscheidung. Tatsächlich hatte sich zwischen 1914 und 1918 im Westen ein ergebnislos verlaufender Stellungskrieg festgefahren, für den der Name „Verdun“ steht und die Oktoberrevolution im Osten steigerte sich zur weltepochalen Bedeutung. Schon in Hitlers Weltanschauung nahm der Krieg gegen den Bolschewismus, den er als ideologischen und grausamen begriff, die Schlüsselstellung schlechthin ein und die aus deutsch-imperialer Sicht tragisch verlaufende Schlacht von Stalingrad brach Hitler das Genick, was Mao Tse tung bereits am 12. Oktober 1942 in einem Leitartikel für die Yenaner Tageszeitung „Djidfang Jibao“ darlegte:“Diese Schlacht ist nicht nur der Wendepunkt im sowjetisch-deutschen Krieg und nicht nur der Wendepunkt im gegenwärtigen Weltkrieg gegen den Faschismus, sondern auch ein Wendepunkt in der gesamten Menschheitsgeschichte“. Ein Ergebnis der beiden Weltkriege lautete: „Der Osten ist rot !“.

Die Idee, gegen Rußland einen Blitzkrieg zu führen, setzte eine technischen Überlegenheit voraus, die gegeben war. Zudem war die Blamage der Roten Armee im finnischen Winterkrieg, der im März 1940 endete, der Köder, den die Geschichte für Hitler ausgelegt hatte. Der Roten Armee verblieben bis zum deutschen Angriff nur cirka dreizehn Monate zur Erholung. Hinzu kam auch noch die Erinnerung an den sogenannten ersten Weltkrieg, der im Westen nichts Neues, im Osten aber ordentliche Raumgewinne brachte. Schafft ein, zwei, drei viele Tannenbergs – war der Ruf der deutschen Reaktion gen Osten. Es hatte im Westen keine Offensive gegeben, die mit der wieder Schwung in die Sache bringenden von Brussilow im Osten vergleichbar war. Warum war der erste Weltkrieg nicht der erste ? Kann es nach der ursprünglichen Akkumulation des Kapitals, nach ihrer Morgenröte der Völkermorde in Amerika, Afrika und Indien überhaupt noch einen lokalen Krieg geben ? Der Handelskrieg der europäischen Nationen hatte nach Karl Marx bereits das „Erdrund als Schauplatz“ gehabt. Man könnte wetten, dass von 10 000 Historikern, die über die sogenannte ursprüngliche Akkumulation gelesen oder von ihr gehört haben, 9 990 überhaupt nicht wissen, wie Marx sie entwickelt hat und was er konkret darunter versteht. Und von den übrigen zehn Historikern wissen neun sicherlich nicht, auf welchen Handelskrieg Marx Bezug nimmt. „So wird Geschichte geschrieben !“

Im Osten lagen die Kriegsgefangenenzahlen gleich nach dem 22. Juni 1941 durch den Kesselkrieg der Deutschen daher auch wesentlich höher als im Westen. Der von Panzerkräften geschaffene Kessel wurde zum Schicksalsgrab des einfachen Rotarmisten: westlich von Minsk 290 000 Gefangene, bei Smolensk 100 000, östlich von Kiew 665 000, bei Wjasma und Brjansk 658 000, bei Sewastopol und westlich von Isjum jeweils noch einmal 250 000. Es war zu den Gefangenenzahlen gekommen, die von Schlieffen in seiner Schrift „Über die Millionenheere“ 1911 für einen kommenden Krieg prognostizierte. Die sowjetische Seite hatte neben einem erschreckend hohen Verlust an Menschen zudem noch enormen Raumverlust, aber sie opferte wie schon im ersten großen Krieg Raum, um Zeit zu gewinnen. Bei dem Vorhaben, ein enorm großflächiges Land wie die UdSSR es war niederzuwerfen, spielte der Zeitfaktor die entscheidende Rolle. Der Blitzkriegsgedanke war völlig richtig, wenn überhaupt Blitzkrieg, dann einen über die Sowjetunion mit raschem Vorstoß auf Moskau. Hitler spielte nach eigenen Angaben den Krieg va banque, aber die Nerven spielten nicht mit. Zunächst der Zeitverlust durch militärische Operationen auf dem Balkan, der Angriff auf Rußland war ursprünglich für Mitte Mai 1941 geplant. Das war spät genug, denn spätestens Ende Oktober verwandelt der Regen halb Russland in einen einzigen Pripjetsumpf, in dem der Blitzkrieg verstumpft und Natur über Technik die Oberhand behält, wie 1812. Dann die irrsinnige Spaltung der Heeresgruppe Mitte, als Moskau fast zum Greifen nahe war, die Stadt, an deren Stelle ein See angelegt werden sollte. Am Ende war der Hasardeur von seinem eigenen Dusel irre geworden. Der Rußlandfeldzug war für den kleinen kleinbürgerlichen Gefreiten einfach einige Nummern zu groß. Aber merkwürdigerweise blieb auch nach Stalingrad der Führermythos unangekratzt. Es konnte dies nur geschehen in einem Land, dessen Bewohner völlig etatistisch versaut, in dem sogar Teile der SPD monarchistisch versaut waren und die den Staat nicht als Werkzeug einer herrschenden Klasse begriffen. Ist der Staat aber lediglich ein Werkzeug wie auch der nationalsozialistische, so kommt alles darauf an, welcher Affe den Knüppel in der Hand hält. Recht hatte der Kleinbürger in der hartnäckigen Verweigerung einer defensiven Kriegführung, die deutsche Wehrmacht konnte nicht wie die Rote Armee Raum opfern, um Zeit zu gewinnen, sofort kämen die Erinnerungen an das Desaster Napoleons 1812 hoch. In einer sozialistischen Planwirtschaft wäre ein Emporkommen des Postkartenkünstlers, der nach einem englischen Senfgasangriff in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober 1918 in Pasewalk wegen Kriegshysterie in psychosomatischer Behandlung war, ganz ausgeschlossen gewesen, aber in der kapitalistischen Produktionsanarchie hat die Hysterie einen kardinalen Platz und diese führte zu der Faszination, die von dem seelischen Kriegskrüppel ausging. Im Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaut in London stehen in Lebensgröße die vier großen Warlords des sogenannten zweiten Weltkrieges, von links nach rechts: Stalin, Churchill, Roosevelt und ganz rechts Hitler, die Besucher stellen sich in der übergroßen Mehrheit neben Hitler auf, um mit ihm fotografiert zu werden. Der Schlüssel zum Zugang sowohl zum politischen Führer als auch zum militärischen Oberbefehlshaber liegt in dem Satz, den Hitler zu Göring, ein Morphinist mit abgebrochenem Politikstudium, sagte, als dieser davon abriet, va banque zu spielen und einen Zweifrontenkrieg zu führen. „Ich habe in meinem Leben immer va banque gespielt“. Damit war er dem Nerv des Krieges schon sehr nahe gekommen.

Entgegen Hitlers Darstellungsversuchen in seinem Werk „Mein Kampf“ und auch noch im politischen Testament, dass ihn die Kriegserlebnisse zum Politiker geformt hätten, es waren nicht so sehr diese im sogenannten ersten Weltkrieg, die den Meldegänger des Regiments List zu richtigen Entscheidungen im sogenannten zweiten führten, es ergaben sich daraus vielmehr oft Fehlentscheidungen, sondern die Erlebnisse nach der Katastrophe 1918 in München, die ihn vor allem politisch formten. Es war das München der Räterepublik, der Thulegesellschaft, des Attentats auf Eisner, der Freikorps und der Verzweiflung. Hitler irrlichte in diesem politischen Chaos umher und wandelte sich ähnlich wie Goebbels vom Rätebolschewik, es gibt ein Foto, die ihn bei der Beerdigung Eisners mit einer roten Armbinde zeigt, zum Nationalsozialisten, der das soziale Element immer mehr zugunsten des nationalen zudeckte (der Fall Röhm). Bis zum Ende des Krieges war Hitler wenig politisiert, in seinem ersten Heimaturlaub Ende 1917, zur Zeit der ersten Bewegungen der Oktoberrevolution, besuchte er in Berlin keine politischen Veranstaltungen, sondern Museen. Es ergab sich ein Jahr später für den aus der Bahn geworfenen, obdachlosen Hitler eine Randexistenz ohne Perspektive und vorstrukturiertem Lebensweg. Gerade hier lag aber eine Vabanquesituation vor, wenn die manchmal bizarre Zickzackbewegung der Geschichte, der Zufall, vor allem aber der richtige Instinkt zusammenkommen. Keiner lauert so sehr auf seine Chance als der Gestrandete, der alles auf eine Karte setzen muss. In Hitler kreuzten sich eine stinkende, faulende, parasitäre Figur mit dem Imperialismus, den Lenin als stinkenden, faulenden und parasitären Kapitalismus bestimmt hatte. Sowohl als Politiker als auch als Militär handelte Hitler vor allem instinktiv und am Anfang des Weltkrieges sah es so aus, als handelte er instinktiv richtig. Das machte seine Überlegenheit gegenüber seiner in Rastern denkenden Generalität aus, die in den Ghettos der Kasernen und Militärakademien alles andere gelernt hatten, nur nicht va banque im weltgeschichtlich großen Stil zu spielen. Die Militärwissenschaft war in sich akademisch so verbiestert, dass die Bedeutung des Instinktes peripher geworden war. Als im April 1945 der von ihm befohlene „Angriff Steiner“ nicht unternommen wurde, rastete Hitler völlig aus und brüllte seine Generäle an: „Wer sind sie, dass sie es wagen, sich meinen Befehlen zu widersetzen. Sie haben sich jahrelang auf Militärakademien herumgetrieben, nur um zu lernen, wie man Messer und Gabel hält, während ich ganz allein auf mich gestellt ganz Europa erobert habe“. Mit dem Warlord Hitler, der er ohne Zweifel bis in seine letzten Lebenstage von einer Mission erfüllt war, geht historisch überhaupt der letzte instinktivische, an Darwin orientierte Feldherr vor dem Zeitalter des PCs und der Drohnen unter, der so sehr im Vabanquedenken verhaftet war, dass er durch den Nerobefehl noch das ganze deutsche Volk mit in den Abgrund reißen wollte. Es ist dieser Nerobefehl, der unter anderem den Unterschied zwischen 1918 und 1945 markiert. Es gab 1918 keine bedingungslose Kapitulation, so dass sich eine Dolchstoßlegende nähren konnte, die Ausführung des Nerobefehls aber wäre der ultimative Dolchstoß schlechthin gewesen. Die Novemberverbrecher, gegen die Hitler seine Karriere stylte, hatten immerhin noch ein Heer von 100 000 Mann herausgeholt. Zugleich war Hitler der letzte rassistische Feldherr, der den Rassismus genozid auslegte. Rassismus muss es in allen bürgerlichen Armeen geben, aber es gibt ihn nicht in dieser Radikalität. Das rassistische Weltbild Hitlers hatte sich in Wien geformt, als er antisemitische Groschenhefte verschlang (Guido von List, Lanz von Liebenfels, Hans Goldzier, Hanns Hörbiger, Otto Weininger, Arthur Trebitsch). Nach dem gescheiterten Elser-Attentat in München war Hitler überzeugt, ein Werkzeug der arischen Vorsehung zu sein und mit diesem Selbstbewußtsein blendete er die Generalität mit einem Groschenwissen. Gibt man der Ausrottung der Juden das Primat und nicht dem Sieg der Wehrmacht, deutet man diese nur als Werkzeug des Rassenwahns, um das Terrain für die SS-Einsatzverbände zu erobern, so ist Hitler nicht ohne weiteres zu den Verlierern des Weltkrieges zu rechnen. Es war ein ganz bizarres, faszinierendes Amalgam, das im deutsch-faschistischem Militärwesen vorlag: eine hohe technischen Waffeneffizienz und phantastisches Großraumdenken paarten sich mit dem verkommensten Irrationalismus, der der politischen Reaktion immer eignet. In Italien stand dafür der Name d‘ Annunzio. Der Faschismus ist unter anderem auch deshalb extrem, weil er die bereits von Aristoteles festgestellte Diskrepanz zwischen Technik und Zivilisation, die uns im sogenannten ersten Weltkrieg näher ins Bewußtsein kam, in einem kaum überbietbaren Maße totalisierte. Hiroshima und Nagasaki fallen uns ein und die derzeitige durch modernste Massenmedien verbreitete Barbarei. Es läuft einem heute noch ein kalter Schauer den Rücken runter, wenn man erfasst, auf welch sandigem Boden der bürgerliche Rationalismus gebaut war und welche gefährliche Potenz in einem Irrationalismus lag, den man glaubte überwunden zu haben. Hitlers Aversion gegenüber der universitären Wissenschaft rührte noch von seiner Wiener Zeiten her, als er Bücher von Privatgelehrten wie etwa Chamberlain verschlang, die gegen den Akademismus der ghettoisierten Universitäten hetzten. Es passte dazu, dass die Kunstakademie ihn nicht akzeptierte.

Die technische Überlegenheit der Wehrmacht lag gewiss vor und Stalin sagte, dass man eine hundertjährige Differenz zum Westen in zehn Jahren aufholen müsse, was bei einigen Waffentypen, zum Beispiel mit dem Panzer T 34, tatsächlich gelang. Es ist leicht, Stalin zu kritisieren, dass er den Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion zunächst nicht glauben wollte. Feldherren führen den Krieg aber so, dass sie sich gegenseitig eine gewisse Rationalität unterstellen, aus der sie gewisse Handlungskonturen der Gegenseite ableiten. Diese Rationalität lag aber wie gesagt bei Hitler nicht vor und kaum eine Figur der Geschichte hat soviel Fassungslosigkeit hervorgerufen wie Hitler. Die Eroberung Stalingrads wurde zum Beispiel von ihm am 8. November 1942 in Berlin zu früh ausgerufen. „Ich wollte zur Wolga kommen, und zwar an einer bestimmten Stelle, an einer bestimmten Stadt. Zufälligerweise trägt sie den Namen von Stalin selber. Aber denken Sie nur nicht, daß ich aus diesem Grund dorthin marschiert bin – sie könnte auch ganz anders heißen. Sondern weil dort ein ganz wichtiger Punkt ist. Dort schneidet man nämlich 30 Millionen Tonnen Verkehr ab, darunter fast 9 Millionen Tonnen Ölverkehr. Dort floss der ganze Weizen aus diesen gewaltigen Gebieten der Ukraine, des Kubangebietes zusammen, um nach Norden transportiert zu werden. Dort ist das Manganerz befördert worden; dort war ein gigantischer Umschlagsplatz, Den wollte ich nehmen und – wissen Sie – wir sind bescheiden, wir haben ihn nämlich ! Es sind nur noch ein paar ganz kleine Plätzchen da. Nun sagen die anderen: ‚Warum kämpfen sie denn nicht schneller ?‘ – Weil ich kein zweites Verdun haben will“.  So täuschte sich auch schon Kaiser Wilhelm II., als er nach dem Fall der Festung Vaux am 1. April 1916 das Ende des Krieges ausposaunte, fürwahr ein makaberer Aprilscherz. Adolf und Wilhelm hatten übrigens einen berühmten Vorgänger: als man die abends auf dem Schlachtfeld von Waterloo eintreffenden Preußen zunächst für französische Soldaten des Marschall Grouchy hielt, wollte Napoleon einen Eilboten mit der Meldung nach Paris schicken, dass der Krieg gewonnen sei. (Zunächst diktierte er ihm, dass die Schlacht gewonnen sei). Der Krieg ist diese glitschige Materie, die den gesunden Menschenverstand immer abgleiten läßt.

Das rasche Suchen der Entscheidungsschlacht, das rasche Umschlagen der Gegensätze in der Hegelschen Dialektik und die rasche generelle Entscheidung in Geschäften des Großkapitals resultieren auseinander. Bei großen kapitalistischen Geschäften kommt es ebenfalls auf eine rasche und generelle Entscheidung an, diese überläßt im Militärischen die Guerilla der „Großen Armee“. Die Sensibilität des Ostfeldzuges lag in den ständig geforderten Siegesmeldungen, die die deutsche Wochenschau vorlog, (wie schon im sogenannten ersten Weltkrieg der Ausgang der Marneschlacht zunächst tabu war), so dass eine verlorene Großschlacht genickbrecherisch war. „Sobald aber Hitler gezwungen sein wird“, schrieb Mao Tse tung im Leitartikel vom 12. Oktober 1042, „zur strategischen Verteidgung überzugehen, wird es mit der Existenz des Faschismus vorbei sein. Das politische und militärische Leben eines faschistischen Staates, wie es der Hitlerstaat ist,beruht von dem Tag an, da er auf die Welt kommt, auf dem Angriff, und mit der Beendigung des Angriffs endet auch sein Leben“. Nach der Operation „Uranus“ saß die sechste deutsche Armee in der Falle. Ende August 1942 hatte sie  Außenbezirke von Stalingrad erreicht und kapitulierte am 2. Februar 1943. Das Blatt hatte sich gewendet, in cirka fünf Monaten, die zu den bittersten der Weltgeschichte überhaupt gehören, verlor die sechste Armee annähernd 300 000 Mann an toten, verwundeten, gefangenen und vermissten „Übermenschen“. Nach Stalingrad gelang der Wehrmacht keine Großoffensive mehr, die Kapitulation der sechsten Armee war der Anfang vom Ende des sogenannten zweiten Weltkrieges. Hitler muss das gespürt haben, denn kurz nach der Kapitulation Stalingrads  äußerte er sich noch im Februar gegenüber Goebbels, dass das deutsche Volk zu Recht zugrunde ginge, sollte sich ein Volk ihm gegenüber als stärker erweisen. Man könne dann auch kein Mitleid mit ihm haben. Der Nerobefehl begann sich in Hitlers krausen Gehirn bereits abzuzeichnen.

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