Skizze der Entwicklung von der Febuarrevolution zur Oktoberrevolution 1917 in Russland

Die Oktoberrevolution ist als eine Revolution in aufsteigender Linie zu begreifen, als eine sich seit dem 27. Februar 1917, der ihre Keime enthielt, ständig radikalisierende, die schwere Prüfungen für die Bolschewiki bereit hielt: Von dem Ersetzungsversuch des Zaren Nikolaus, der mit einem Separatfrieden mit Deutschland liebäugelte, durch seinen Bruder Michail, der aber auf den Thron verzichtete, der Absolutismus fiel für Rosa Luxemburg „wie ein abgestorbenes Organ, das nur angerührt zu werden brauchte, um dahin zu fallen“. 1., aber selbst diesem faulen Organ reichte die Finanzbourgeoisie eben noch die Hand, denn sie wollte den ihr mehr zugeneigten Bruder des abgedankten Zaren einerseits als Vogelscheuche gegen die rote Gefahr auf den Thron hieven; andererseits hatte sie bisher sehr gut von zaristischen Regierungsaufträgen gelebt. Darin liegt das ganze politische Geheimnis der monarchistisch ausgerichteten Kadetten. Dann die demokratische Republik, als „das fertige, innerlich reife Produkt gleich des ersten Ansturms der Revolution“ 2., womit für die Menschewiki und für Kautsky (Demokratie, nicht Sozialismus, bzw. Sozialismus erst nach Erringung der Mehrheit im bürgerlichen Parlament durch die Mehrheit proletarischer Bevölkerung) die Revolution beendet war. Das war eine kleine Revolution, anders stand es in den Aprilthesen von Lenin, nach denen die Revolution eben erst begonnen hatte und die über die Diktatur des Proletariats eine große werden sollte. Seine Anhänger dieser Diktatur spielen noch eine periphere Rolle, der kleinbürgerliche Taumel hat fast alle erfasst und öffentliche Redner der Bolschewiki werden von der Menge mitunter in Stücke gerissen. Sie stellen sich die Revolution als ein reziprokes Doppelspiel von Fortschritt und Rückschritt so vor, dass sie zunächst in Russland ausbricht, fortgeschrittene Länder in Westeuropa entzündet, die dann die rückständige Revolution des rückständigen Russland unterstützen werden. Das war eine Zukunftsmusik, die nie gespielt wurde.

Die Kettenreaktion an Revolutionen und sozialen Umgestaltungen, die Lenin als Ergebnis des ersten Weltkrieges erwartete, vollzog sich am Ende des zweiten auf andere Art, eben nicht revolutionär, sondern durch die Okkupation durch die Rote Armee. Um den Zusammenbruch des osteuropäischen Sowjetismus zu begreifen, muss man zumindest bis auf diese Wurzel zurückgehen. Hitler, der nach eigener Aussage in seinem Leben immer va banque gespielt hatte, und sein Gefolge erwiesen sich als die größten Beschleuniger der Geschichte im 20. Jahrhundert. Es war nicht die Sowjetunion aus ihrer eigenen sozialistischen Substanz heraus, die die rote Fahne ausbreitete, sondern der Feind. Das konnte nur auf barbarische Art geschehen.

Es gilt zu beachten, dass im Hintergrund der staatliche Verwaltungsapparat von der Februarrevolution nicht angetastet worden war, er stellt die Plattform für konterrevolutionäre Wühlarbeit. Die Februarrevolution ist kurzlebig und hat kaum Auswirkungen auf das Voranbringen der internationalen Revolution. Alle großen Länder Europas hatten die bürgerliche Revolution bereits hinter sich. So können wir der Feruarrevolution keine weltgeschichtliche Bedeutung mehr beimessen, denn in ihrem Aufflackern zeichnen sich keine Konturen eines Neuen ab, das die Völker tief tangiert und in ihrer Substanz aufwühlt. Auch die Oktoberrevolution wird zunächst kaum bemerkt und vollzieht sich theatralisch, aber die Sowjets erwecken die Neugierde und die Revolutionäre fühlen sich von ihnen angezogen wie Bienen vom Duft der Blüte. Sowjets der Soldaten, der Bauern und der Arbeiter verbunden mit der Emanzipation der Frau, wenn das nicht gewichtig ist ?! Die Oktoberrevolution ist perspektivisch ausgerichtet und wirkt auf lange Sicht. Sie strahlt in alle Himmelsrichtungen aus (u.a. Räte in Indien und China), baut die Brücke zwischen den Völkern des Westens und des Ostens und verbreitet, was tiefe Revolutionen auszeichnet: den Schrecken. Sie war nach ihrem eigenen Konzept auf Weltrevolution aus und damit der Idee nach weltgeschichtlich, wenn sie auch in der Praxis nach 1945 mehr realsozialistisch vor sich herdümpelte. So wurde mehr die Voraussicht Hegels bestätigt als das Vermächtnis von Marx und Engels erfüllt: Hegel bemerkt in seiner ‚Philosophie der Weltgeschichte‘, dass sich das Slawentum noch nicht erhoben habe, dass es aber unausbleiblich sein wird, dass sein schwerer Schatten eines Tages auf Europa lasten werde. Dieser schwere Schatten reichte bis Torgau an der Elbe und im Schattenreich der Geheimdienste noch weiter.

War der rote Oktober nach marxistischem  Selbstverständnis eine proletarische Revolution, so musste auf einem ihrer Banner der Schlusssatz aus dem Kommunistischen Manifest als Parole stehen: ‚Proletarier aller Länder, vereinigt Euch !‘. Marx ist durch diesen Satz berühmt geworden, nicht durch den von ihm entdeckten tendenziellen Fall der Profitrate. Die Kommunistische Partei der Bolschewiki konnte selbstredend nur eine international ausgerichtete sein, nach dem Sturz der russischen Bourgeoisie richtete sie sich sofort auf den Sturz der Weltbourgeoisie aus. Die nationale Orientierung schlug um in die internationale Ausrichtung, so etwa 1920, als Lenin über Warschau nach Europa durchbrechen wollte.

In einem Punkt erwies sich die Rückständigkeit Russlands als ein großes Plus: Während in Westeuropa die Bourgeoisie der Hegemon der Bauernbefreiung war, war es in Russland das Proletariat, so dass die Bolschewiki, nach Lenin ein „Tropfen im Ozean“, sich politisch halten konnten, wenn sie zu den Bauern die richtigen Beziehungen herstellen. Gelingt dies der Partei des Proletariats, so kann das Proletariat herrschende Klasse werden und bleiben, auch wenn es im bäuerlichen Volk eine Minderheit bleibt. Das westeuropäischen Denken war sehr geprägt nach der historischen Tatsache, dass in diesem Teil des Kontinents die Bourgeoisie der Hegemon der Bauernbefreiung gewesen war und es sich nicht vergegenwärtigen konnte, dass Bauern Arbeiter unterstützen. „Im Westen ist eine Theorie im Umlauf, nach der die Arbeiter die Macht nur in dem Lande ergreifen und behaupten können, in dem sie die Mehrheit bilden, oder wo auf jeden Fall die in der Industrie beschäftigte Bevölkerung die Mehrheit bildet. Aus diesem Grunde stellen denn auch die Herren Kautsky die ‚Rechtmäßigkeit‘ der proletarischen Revolution in Rußland , wo das Proletariat eine Minderheit bildet, in Abrede“. 3. Die Revolution von 1789 war eine bäuerliche, die als Sieger die ländliche und vor allem die städtische Bourgeoisie hervorgebracht hatte. Es dauerte fünfzig Jahre, ehe sich im Juni 1848 in einer bürgerlichen Revolution das Proletariat regte. 1917 sind nur noch neun Monate erforderlich, um von der bürgerlichen zur proletarischen Revolution zu „springen“.

Naheliegend ist ja nun, dass sich die Minderheit der Proletarier in Bauern verwandele, aber der Bolschewismus geht genau in die andere Richtung. Kautsky käme wohl auf die Idee, auch hier undemokratisches Verhalten auszumachen. Noch ein zweites Plus, das sich aus der Rückständigkeit Russlands ergab, muss zumindest angedacht werden: Gegen den westeuropäischen Hochmut, das zaristische Russland habe sich nicht durch eine Periode der Aufklärung Licht gegeben, ist einzuwenden, dass dadurch die bürgerlichen politischen Nettigkeiten wie Gewaltenteilung und Parlamentarismus keine festen Wurzeln gefasst hatten. Die Zerschlagung des Parlamentarismus war für die Bolschewiki in Petrograd ein Kinderspiel und kaum ein Russe schickte der Gewaltennteilung und dem Parlament eine Träne nach.

Auf Grund der immensen konterrevolutionären Verstrickungen der russischen Bourgoisie lernten die Bauern sozusagen in einem achtmonatigen Schnellkurs, dass diese ihnen keinen Boden und ihren Söhnen in der Armee keinen Frieden geben wollte. Hier bot sich Lenin mit seinen Bolschewiki an und der Personenkult um seine Person ergab sich aus einer Art Übertragung der bäuerlichen Zarenverehung auf ‚Väterchen Lenin‘. Der Zar war eine Unperson geworden und Stalin beerbte Lenin. Jedes Ticken des Sekundenzeigers läuft synchron zu einer noch nie dagewesenen Situation in der Weltgeschichte, aber die Oktoberrevolution gab ihr ein ganz neues Gesicht: Hatten sich bisher Philosophen, Staatsmänner und Feldherren quasi arbeitsteilig über die Völker geäußert, so äußerten sich jetzt diese selbst massiv welthistorisch. Politische Herrschaft insgesamt hatte ein Leck bekommen, Gaul – Geschichte, du hinkst.

Die Bolschewiki stellen im Petrograder Sowjet gerade ein Zehntel der Mitglieder und erhalten fünfzehn Prozent der Stimmen, im Oktober werden es siebzig sein. Der bürgerlichen Regierung steht zunächst der Fürst Lwow vor, ihm folgt der Sozialrevolutionär (bis März 1917 Trudowik) und Armeeoberbefehlshaber Kerenski. Erst eine labile Periode politischer Krisen, des Lavierens zwischen den Klassen (das künstliche Gebilde des Bonapartismus mit seinem Spitzelsystem, Sammeln von Material über Lenin -„nimmt deutsches Geld“-, Sondervollmachten der Minister gegen die „Anarchie“, konterrevolutionäre Terrorwelle Anfang Juli 1917 (man spricht von der Julikrise), in der die Sowjets entmachtet werden und sich eine Tendenz zur Militärdiktatur auftut, die bürgerlichen Zivilregierungen begreifen sich fortan als Kriegskabinette), das Lavieren zwischen Revolution und Konterrevolution, zwischen Sowjets und Duma, eine Periode, in der folgerichtig die Minister wie die Puppen purzeln 4., Koalitionskombinaionen auf Koalitionskombinationen, Einmischung verschiedenster Imperialisten (der englische Botschafter Buchanan sucht den Kontakt zu Generälen, die Träger des Georg- Kreuzes sind). Einmischung neuerdings auch der USA, denen der erste Weltkrieg die Tür nach Europa öffnet, um dort als Kreditgeber auch für die russische ‚Provisorische Regierung‘ (Fünf-Milliarden-Staatsanleihe), aufzutreten, und internationaler Bankiers in die inneren Angelegenheiten Russlands, Druck auf die Provisorische Regierung zur Rettung der Revolution, die Sozialisten zu entfernen.

Die Menschewiki und die Sozialrevolutionäre, diese Paktiererpartein, halten die rote Fahne hin, damit sie konterrevolutionäre Machenschaften verdeckt. Die Politik des Paktierens  über eine sogenannte ‚Kontaktkommission‘ stellt den Hauptinhalt der Periode zwischen den beiden Revolutionen dar. Ende der Doppelherrschaft 5., die vor kurzem noch mächtigeren Sowjets werden Anhängsel der Provisorischen Regierung. Der passive Imperialismus der russischen Bourgeoisie verwandelt sich ab dem 4. Juli in einen aktiven (Brusilow-Offensive, für die auch die Menschewiki und die Sozialrevolutionäre agitiert hatten, gleichwohl in der russischen Militärtradition gerade das Gegenteil, die Defensive die starke Seite war). Lenin spricht vom Umschlag des friedlichen Weges der Revolution in einen äußerst schmerzvollen, davon, dass die erste Phase der Revolution mit einem Misserfolg für die Revolutionäre endete, Stalin vom trüben Zwielicht der Konterrevolution und von einer „ziemlich gründlichen Konterrevolution“. Die Kerenski-Periode ist gekennzeichnet durch den politischen Bankrott der Kleinbürger und durch den massenhaften Zusammenschluß zwischen dem städtischen Proletariat und den armen Bauern, in ihr werden die Weichen gestellt, die die Entwicklung auf die Oktoberrevolution lenken. Die Konterrevolution hat etwas Gutes, die fast schon politisch toten Sowjets blühen durch den Kornilowputsch Ende August wieder auf, die Geschichtswissenschaft sollte ihn nicht nur rein negativ beurteilen, zumal durch ihn die Arbeiter wieder Waffen in die Hand berkamen und der Oktober nicht mehr weit war.   Fest steht, die Eroberung der politischen Macht ist nur noch per Gewalt, durch einen bewaffneten Aufstand möglich. Das Kleinbürgertum, diese schwankende Klasse par excellence, verliert seine Einheit, differenziert sich insbesondere im Dorf, in dem sich erhebliche Teile der Mittelbauern vom Kulak abwenden. Ausschlaggebend ist, dass folglich die Sozialrevolutionäre und Menschewiki ihre Mehrheit sowohl im Petersburger als auch im Moskauer Sowjet zugunsten der Bolschewiki verlieren, die Revolution des Jahres 1917 ist unmittelbar an die Notwendigkeit sozialistischer Umgestaltungen herangekommen. Die russische Bourgeoisie wird von einem Fieber erfasst und verlangt nach einem putschenden General, der sie rettet. Es teilt sich eins in zwei: die Revolution stellt nur noch die Alternative in den Raum: Militärdiktatur oder bolschewistische Diktatur (Volksrepublik, Volksarmee). Zu verweisen ist auf Zeitungsartikel von Stalin innerhalb eines Monats: Mit „Zwei Wege“ ist ein Artikel von Stalin im ‚Proletari‘ vom 15. August überschrieben. In ihm ist der Satz zu lesen: „Einen dritten Weg gibt es nicht“. Zehn Tage später ein Artikel von ihm im „Rabotschi“ mit dem Titel „Entweder – oder“, am 16. September im „Rabotschi Putj“ sodann der Artikel „Zwei Linien“. Entweder eine Diktatur der Bourgeoisie mit der Tendenz einer das Volk politisch entmündigenden Militärdiktatur oder eine offen vor den Augen des Volkes sich entwickelnde Diktatur des Proletariats ohne Gewalt gegen die Massen, die nur hart und grausam gegen die Reichen und Mächtigen ist. Die Bürgerlichen rufen vom 12. bis 14. Oktober einen schwarzen Kongress in Moskau unter dem Vorsitz von Rodsjanko zwecks Bekämpfung des Bolschewismus ein, die dem Aufstand entgegen fiebernden Roten einen Allrussischen Sowjetkongress zwecks Förderung der Revolution. Auf Demonstrationen in Petrograd und Moskau hörte man sowohl die ‚Marseillaise‘ als auch die ‚Internationale‘, (wie Marat muss sich auch Lenin verstecken), bis zum Ende der Alleinherrschaft der revolutionärsten Partei. Als auf der Sitzung des I. Gesamtrussischen Sowjetkongresses der Arbeiter- und Soldatendeputierten der menschewistische Minister Zereteli am 4. Juni 1917 in seiner Rede die Behauptung aufstellt, in Russland gäbe es keine politische Partei, die sich entschließen würde, die gesamte Staatsmacht zu übernehmen, gibt es einen Zwischenruf, dass die Bolschewiki jeden Augenblick bereit seien, diese zu übernehmen. Man lacht über dieses kategorische Ja ! Der Zwischenrufer war Lenin, für den eine politische Partei, die nicht danach strebt, die Macht zu erobern, keine Existenzberechtigung hatte, “ … und in jeder Hinsicht ein klägliches Nichts wäre, wenn sie, ist einmal die Möglichkeit der Machtübernahme gegeben, auf die Macht verzichten wollte“. 6. Die sich anbahnende Oktoberrevolution hatte ihren Mann bereits gefunden. Dann, fügen wir hinzu, am Ende der Revolution ein Personenkult Lenin-Stalin. Der Personenkult ist auch deshalb so übel, weil er den Kreis vom Zarenkult bis zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei zu schließen scheint. Auf alle Fälle hatte sich ein anderer Kreis geschlossen. In der ‚Iswestija Nr. 147 kommt ein Soldat zu Wort, der die Brusilow-Offensive überlebt hatte: „Man hat uns unter dem Zaren verraten und verkauft, man hat uns auch jetzt verraten und verkauft, und man bestraft uns noch dafür“. Es springt in die Augen, „daß der heutige Bourgeois sich für den rechtmäßigen Nachfolger des ehemaligen Feudalherren ansieht“ 7.

Aus dieser hier vorgelegten Skizze des Revolutionsjahres 1917 geht bereits hervor, wie verfehlt Bucharins Revolutionskonzept für dieses Jahr war: aus einer Bauernrevolution der ersten Phase („wilde“ Landnahme ab Februar) entwickelt sich als zweite eine proletarische Revolution, unterstützt von Westeuropa, ohne Beteiligung der Bauern, die den Boden bekommen haben und zufriedengestellt sind. 8. Also bereits 1917 zeichnet sich eine interessante Linie ab, die nach 1925 immer mehr in dem Mittelpunkt der bolschewistischen Politik rücken wird: Während Bucharin auf westliche Unterstützung vertraut, kommt Stalin u.a. auf Grund des Verhaltens von Buchanan und der Fünf-Milliarden-Staatsanleihe auf dem US-amerikanischen Markt zu einer entgegengesetzten Auffassung: „Es ist doch unbestreitbar: Der Westen bringt nicht so sehr Sozialismus und Befreiung nach Rußland als vielmehr Versklavung und Konterrevolution“. 9. Ganz handfest wurde das durch den Überfall der Wehrmacht am 22. Juni 1941. War Russland im 19. Jahrhundert der Gendarm der europäischen Reaktion, so hatte bereits die Revolution von 1905 zutiefst angedeutet, was die Oktoberrevolution vollführte. Sie warf den historischen Würfel der Konterrevolution in eine andere Richtung, er fiel im 20. Jahrhundert auf Westeuropa, insbesondere auf Italien, Deutschland und Spanien. Mit dem Zerfall des Warschauer Paktes noch nicht zufrieden, schmieden heute NATO-Aggressoren die Ketten um die Hälse der Völker Osteuropas, um sie als Kreaturen der USA abzuführen und für immer zu missbrauchen.

1. Rosa Luxemburg, Rede zum Programm gehalten auf dem Gründungsparteitag der Kommunistischen Partei Deutschlands (Spartakusbund) vom 29. bis 31. Dezember 1918 zu Berlin, in: Rosa Luxemburg, Schriften zur Theorie der Sponatneität, Texte des Sozialismus und Anarchismus, Rowohlt Verlag, Hamburg, 1970,166

2.  a.a.O.,167. Gemeint ist die Februarrevolution. Für Stalin war der Zarismus „die Konzentration der ins Quadrat erhobenen negativen Seiten des Imperialismus“. (Josef Stalin, Über die Grundlagen des Leninismus, Werke Band 6, Verlag Roter Morgen, Dortmund, 1976,67). Das Russland von 1917 war in seinen Augen das Land mit den konzentriertesten Widersprüchen des Imperialismus, zugleich das Land, in dem die Kräfte vorhanden waren, diese revolutionär zu lösen. Die Oktoberrevolution war somit unvermeidbar.

3. Josef Stalin, Die Perspektiven, Verlag Roter Morgen, Dortmuns, 176,105 

4. Vergleiche Josef Stalin, Reden auf der außerordentlichen Konferenz der Petrograder Organisation, Werke Band 3, Verlag Roter Morgen, Dortmund, 1976,105

5. Siehe Lenin, Zu den Losungen, Werke Band 25, Dietz Verlag Berlin, 1960,181

6. Lenin, Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten ?, in: Lenin, Ausgewählte Werke, Progress Verlag Moskau, 1975,398

7. Karl Marx, Der Bürgerkrieg in Frankreich, in: Karl Marx / Friedrich Engels, Ausgewählte Werke, Progress Verlag Moskau, 1975,321

8. Vergleiche Josef Stalin, Reden auf dem VI. Parteitag der SDAPR (B), Werke Band 3, Verlag Roter Morgen, Dortmud, 1976,169

9. Josef Stalin, Die amerikanischen Milliarden, Werke Band 3, Verlag Roter Morgen, Dortmund 1976,220

Heinz Ahlreip


 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: